er würde wohl heute etwas Arbeitszeit herausarbeiten müssen), hatte sich Emely ihres Oberteils entledigt ...und wartete mit in den Nacken geworfenen Armen auf der Liege.
‚Hmmm,‘ ...diese Tittchen hatten bestimmt schon einiges erlebt, ...hingen trotz der geringen Größe ein wenig, waren ein bisschen zu weich und zeigten einige Fältchen. Die Warzenhöfe; groß, schwarz und schroff, ...die Nippel selbst, lang, dick und massiv geschmückt. Diese Brüste waren zwar klein, aber alles andere als „Teenytittchen“; ...hatten wahrscheinlich schon hingebungsvoll gestillt. Und gerade all diese Tatsachen machten sie für ihn nur um so verführerischer. Er wollte sie nur noch fühlen, ...greifen, kneten, saugen…
Emely konnte zwar keine Gedanken lesen, doch die Zeichen verstand sie durchaus zu deuten. Zumal sie deutliche Signale gesendet hatte. Sie brauchte keine Klimaanlage. Die heiße, fruchtbare Schwüle ihrer Heimat, gefiel ihr mehr als gut. Regte sie doch oft und gern zu vergnüglichen Erregungen an. Sie war kein Kind von Traurigkeit. Und manchmal rückte sie gern von geschäftlichen Prinzipien ab, wenn ihr ein Hausgast mal gefiel. Und der junge Mann sah gut aus. Seine Erregung war unübersehbar; stand förmlich im Raume. Und es dauerte noch eine gute Stunde, bis die Waschmaschinen durch waren. Darum ließ sie die langen Finger ihrer Linken in den Slip zwischen ihre geöffneten Schenkel gleiten, und spielte vielsagend mit der Rechten an ihrem linken Nippelstab. Es hätte ihres einladenden Lächelns gar nicht mehr bedurft, um Marcel zu überzeugen. In seinem Hosenleinen wuchs bereits eine massive Zeltstange. Keine zwei Minuten später schlossen sich seine Lippen um die gepiercte Knospe, während sich seine Hand sich in ihren Schoß vortastete.
Neun Minuten später, lagen ihre heißen Schenkel auf seinen Schultern und eine geschickte Zunge erforschte ihre würzigsten Regionen. Bald hatte sie ihre kitzligste Stelle entdeckt. Weitere sechs Minuten Später saß Emely rittlings auf seiner Zeltstange, und ließ sich im Rhythmus ihres Ritts, die elastischen Tittchen kneten…
Schweißüberströmt, aber gut gelaunt, kühlten sie sich schließlich gemeinsam im glasklaren Pool, bevor sie eine zweite Runde wagten. Und die gestaltete sich sogar noch heißer…
...In den folgenden Wochen, ging Marcel wieder regelmäßig zur Arbeit. Er konstruierte einen völlig neuen Kühlertyp mit nahezu halbiertem Energieverbrauch und verbessertem Wasserabscheider.
Die schöne Pensionsbetreiberin ritt nicht nur gut, sondern war ihm auch die reine Inspiration. Denn jede Innovation, belohnte sie mit einem schärferen Outfit. Und just an dem Tage, da er sein Projekt zur Patentreife getrieben hatte, lud sie ihn zum Essen in ein berühmtes Hafenrestaurant.
Ultramini, geölte Beine, High-Heels und ein enges, bauchfreies Top. Allen Männern würden vor Gier die Augen herausquellen. Doch sie würde nur ihm gehören. Und ihr Söhnchen brauchte endlich wieder einen Vater.
Sie fand, er war eine gute Partie; sah dazu gut aus und schätzte all ihre Qualitäten.
Am Pool mit Emely
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