Am Pool mit Emely

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Am Pool mit Emely

Am Pool mit Emely

Peter Hu

Als Marcel nach seinem zwölfstündigem Flug aus dem Flieger trat, hätte ihn die Schwüle der Karibikinsel fast umgehauen. Ja, sein Chef hatte schon Recht: Sein herausragendes Wissen um den klimafreundlichen Klimaanlagenbau, machte seine persönliche Anwesenheit in der Testphase der neuen Anlagen einfach unabdingbar.
Und wer hätte den jungen Anlagenentwickler nicht beneidet. Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Ein Sechsstundentag war auch auszuhalten. Zumal man ihm eine wunderschöne Pension gebucht hatte. Es gab nur vier private Bungalows, die sich um einen gar nicht so kleinen Pool gruppierten. Dazu eine kleine Service-Rezeption, die von Emely, der Eignerin der Anlage, persönlich gemanagt wurde.

Trotzdem ihn die Hitze fast umbrachte, Marcel hatte sich sofort verliebt, als ihn das Taxi vor seiner neuen Lokation absetzte. Der Hügel bot einen herrlichen Ausblick über die ganze Insel.  Eine leichte Brise sorgte hier oben überdies für deutlich angenehmere Temperaturen. Und der üppige Palmengarten, in welchem sich die Wohngebäude befanden, sorgte überdies für reichlich Schatten.
Ja, hier oben würde es der junge Techniker aushalten können. Und als diese hübsche Rezeptionistin dann auch noch hinter ihrem Tresen hervortrat, um ihn in unbefangener Begrüßung zu herzen… Es wurde schon ein bisschen eng in seinen weiten Leinenhosen.

Nein. In dieser Rezeption gab es keine Klimaanlage. Der altmodische Deckenventilator leistete einen guten Dienst. Ohnehin: Keine Klimaanlage der Welt hätte Marcel jetzt abkühlen können. Denn die rassige Hausherrin strahlte eine Hitze aus, die man nur auf eine einzige Weise in den Griff bekommen konnte. Und als die rassige Insulanerin ihm voranschritt, um ihm sein neues Zuhause zu zeigen, wurde ihm eher noch heißer. Obwohl die langbeinige Ebenholzschönheit, noch unaufgeregt gekleidet war. Gewiss, hierzulande zeigte man Haut. Das war einfach dem Klima geschuldet. Emely hatte sich an diesem Tag für bequem geschnittene Shorts, flache Schuhe und eine weite, luftige Bluse entschieden.
Die Frau wusste, dass sie aufregende Beine hatte. In High Heels, hätten sie schon der Waffenscheinpflicht unterlegen. Ja, die Gertenschlanke wusste um die aufregende Wirkung ihrer gesamten Figur. Darum hielt sie sich bei der Arbeit meist auch etwas damit zurück, all ihre appetitlichen Leckerbissen zu betonen. Schließlich betrieb sie eine „Anständige Pension“…

Doch was Marcel sah, genügte schon, seine Fantasie zu beflügeln. Er konnte ihr Alter unmöglich einschätzen. Letztendlich war es ihm auch vollkommen egal. Diese Kreolinnen besaßen einfach eine stolze, natur-erotische Ausstrahlung, die kein Alter kannte. Vielleicht zwischen zwanzig und vierzig. Unmöglich konnte er es näher eingrenzen. Und gab es ein größeres Kompliment?

Nun: Zunächst spielte sich alles nur in Marcels Kopf ab. Und auch Emely wusste, dass es nicht gut war, die hier einquartierten Geschäftsgäste vom Wesentlichen, nämlich von ihrer wichtigen Arbeit abzulenken. In diesem Punkt besaß sie einfach die nötige Professionalität.

„Die Bungalows sind einfach, aber funktional ausgestattet. Ein Kühlschrank, ein großes Bett ...und der Kleiderschrank bietet genügend Platz. Wir haben Wert auf einen großen Schreibtisch gelegt. Und selbstverständlich verfügen wir über WLAN, damit sie immer mit ihrer Firma und der Familie in Kontakt bleiben können. ...Den Wäschekorb stellen sie bitte einfach auf die Veranda. Ich kümmere mich jeden Freitag darum. Und natürlich steht ihnen der Pool rund um die Uhr zur Verfügung.“

Marcel nickte nur. Ihre dunkle Stimme streichelte seine Gehörgänge einfach zu elektrisierend. Genau wie ihn das feine Muskelspiel in ihren Armen und Schenkeln hypnotisierte; ebenso wie das Spiel ihrer langgliedrigen Finger.
‚Ihre langen, elfenbeinfarbenen Krallen, konnten gewiss ohne Besteck den abendlichen Braten filetieren‘, ...ging es ihm abwesend durch den Kopf.
Marcel überlegte kurz, wie sie sich wohl auf seiner Haut anfühlen würden, als er sich probeweise auf dem geräumigen Bett ausstreckte. Die Tiefbraune hatte sich inzwischen verabschiedet. Doch ihr verführerischer Duft lag noch schwer im Raum, ...und ließ ihn mit seinen Tagträumen zurück.

*

Marcel lebte sich schnell ein. Es hatte kaum zwei Wochen gebraucht, da kannte er die Insel wie seine eigene Westentasche. Und auch im Job ließ es sich recht gut an. Er musste sich bremsen, damit es nicht allzu schnell wieder nach Hause ging. So kam es ihm auch nicht ungelegen, dass er an diesem Morgen seinen Laptop im Bungalow vergessen hatte…

*

...Nachdem Emely die Betten abgezogen hatte und auch die Waschmaschinen liefen, konnte sie eigentlich sicher sein, dass alle Gäste an ihrem Arbeitsplatz waren. Der Pool würde ihr wohl bis zum frühen Nachmittag allein gehören. Zum Glück hatte sie heute ihren schneeweißen Minibikini dabei. Denn nicht selten tauchte sie ihren gertenschlanken, schwarzen Luxuskörper einfach nackt in die erfrischenden Fluten des glasklaren Pools.

*

Erregender hätte der Anblick an diesem Morgen nicht sein können. Zwar mochte Marcel die pure Nacktheit durchaus. Doch gewisse, letzte Geheimnisse zu entdecken; seinen Fantasien noch ein wenig Spielraum zu bieten, war doch die Krönung jeglichen erotischen Gedankenspiels.

Als er durchs Gartentor schritt, begrüßte er die verdutzte Vermieterin mit einem lässigen „Hallo“.
Nach dem ersten Erschrecken genoss die den Umstand durchaus, beim „Faulenzen“ im Pool erwischt worden zu sein. Der Ingenieur sah gut aus. Und es fühlte sich auch gut an, dass seine Augen im Vorübergehen jeden Quadratzentimeter ihres fein gemeißelten Luxuskörpers abtasteten...

Für ihn passte einfach alles zusammen. Ihre kleinen Arschbacken waren stramm und fest, wie er sie liebte. Diese leichte Gewebsmaserung machte sie in seinen Augen sogar noch anziehender. Er fand nichts langweiliger als bis aufs I-Tüpfelchen retuschierte Werbemodells.
Ein Paar dünne Streifen entdeckte er auch auf ihrem makellos flachen Bauch. Der leicht vorwölbende Bauchnabel gab ihm dazu noch das Besondere Etwas.
Diese langen Luxusstelzen würden sich jedenfalls wunderbar auf seinen Schultern machen. ‚Wie dieses herzhaft vorschwellende Geschlecht wohl schmecken würde?‘
Denn der transparent durchnässte Slip versprach nicht nur unverschämt ausgeprägte Schamlippen, sondern zeichnete auch noch ein Paar einladend große Schmuckringe nach, die er als Beweis für ein recht offenes Wesen deutete.

Als sie dann endlich aus dem Wasser stieg und ihre wallende Lockenmähne ordnete, strafften sich auch die weißen Segel über ihren betont kleinen Brüsten. Fast schon winzig, aber von gewaltigen, pechschwarzen Nippeln gekrönt, die sich wie schroffe Brombeeren durch den hauchdünnen Stoff prägten; verziert mit matt durchschimmernden Kugeln.
Kein Zweifel: Die sexy Rezeptionistin trug schwere „Nippelhanteln“ vor sich her. Und sie bemerkte voller Stolz, dass sie in diesem Augenblick ihre volle Hypnosewirkung entfalteten.

„Ich hätte nicht so früh mit ihnen gerechnet. Um diese Zeit sind gewöhnlich alle auf Arbeit. Tut mir leid, wenn ich sie erschreckt habe,“ ...lächelte die Hübsche über die volle Breite ihres schönen Mundes. Natürlich wusste sie genau, dass der gutaussehende Mann alles andere als erschreckt war.
„Aber sie sehen ziemlich abgekämpft aus. Der Schweiß steht ihnen auf der Stirn. Wenn ihre Zeit es zulässt, ...der Pool ist auch groß genug für zwei“…

Marcel nickte nur fasziniert, während die Wasserlinsen beobachtete, die von ihrer frisch geölten Haut zu Tal rannen.
„Ich hole nur fix meine Badehose, ...falls noch jemand kommt,“ ...stammelte er ein wenig überrascht, aber durchaus willig.

Als er nach drei Minuten zurück war (...er würde wohl heute etwas Arbeitszeit herausarbeiten müssen), hatte sich Emely ihres Oberteils entledigt ...und wartete mit in den Nacken geworfenen Armen auf der Liege.

‚Hmmm,‘ ...diese Tittchen hatten bestimmt schon einiges erlebt, ...hingen trotz der geringen Größe ein wenig, waren ein bisschen zu weich und zeigten einige Fältchen. Die Warzenhöfe; groß, schwarz und schroff, ...die Nippel selbst, lang, dick und massiv geschmückt. Diese Brüste waren zwar klein, aber alles andere als „Teenytittchen“; ...hatten wahrscheinlich schon hingebungsvoll gestillt. Und gerade all diese Tatsachen machten sie für ihn nur um so verführerischer. Er wollte sie nur noch fühlen, ...greifen, kneten, saugen…

Emely konnte zwar keine Gedanken lesen, doch die Zeichen verstand sie durchaus zu deuten. Zumal sie deutliche Signale gesendet hatte. Sie brauchte keine Klimaanlage. Die heiße, fruchtbare Schwüle ihrer Heimat, gefiel ihr mehr als gut. Regte sie doch oft und gern zu vergnüglichen Erregungen an. Sie war kein Kind von Traurigkeit. Und manchmal rückte sie gern von geschäftlichen Prinzipien ab, wenn ihr ein Hausgast mal gefiel. Und der junge Mann sah gut aus. Seine Erregung war unübersehbar; stand förmlich im Raume. Und es dauerte noch eine gute Stunde, bis die Waschmaschinen durch waren. Darum ließ sie die langen Finger ihrer Linken in den Slip zwischen ihre geöffneten Schenkel gleiten, und spielte vielsagend mit der Rechten an ihrem linken Nippelstab. Es hätte ihres einladenden Lächelns gar nicht mehr bedurft, um Marcel zu überzeugen. In seinem Hosenleinen wuchs bereits eine massive Zeltstange. Keine zwei Minuten später schlossen sich seine Lippen um die gepiercte Knospe, während sich seine Hand sich in ihren Schoß vortastete.

Neun Minuten später, lagen ihre heißen Schenkel auf seinen Schultern und eine geschickte Zunge erforschte ihre würzigsten Regionen. Bald hatte sie ihre kitzligste Stelle entdeckt. Weitere sechs Minuten Später saß Emely rittlings auf seiner Zeltstange, und ließ sich im Rhythmus ihres Ritts, die elastischen Tittchen kneten…

Schweißüberströmt, aber gut gelaunt, kühlten sie sich schließlich gemeinsam im glasklaren Pool, bevor sie eine zweite Runde wagten. Und die gestaltete sich sogar noch heißer…

...In den folgenden Wochen, ging Marcel wieder regelmäßig zur Arbeit. Er konstruierte einen völlig neuen Kühlertyp mit nahezu halbiertem Energieverbrauch und verbessertem Wasserabscheider.
Die schöne Pensionsbetreiberin ritt nicht nur gut, sondern war ihm auch die reine Inspiration. Denn jede Innovation, belohnte sie mit einem schärferen Outfit. Und just an dem Tage, da er sein Projekt zur Patentreife getrieben hatte, lud sie ihn zum Essen in ein berühmtes Hafenrestaurant.
Ultramini, geölte Beine, High-Heels und ein enges, bauchfreies Top. Allen Männern würden vor Gier die Augen herausquellen. Doch sie würde nur ihm gehören. Und ihr Söhnchen brauchte endlich wieder einen Vater.
Sie fand, er war eine gute Partie; sah dazu gut aus und schätzte all ihre Qualitäten.

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