Am Rande der Wüste

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Am Rande der Wüste

Am Rande der Wüste

Sven Solge

Ich näherte mich ihr und währen unsere Lippen sich erneut begegneten, fand mein steifer Penis von allein den Weg zwischen ihre Schenkel.
Es war wie ein Rausch ihre Lippen zu küssen, abwechselnd die harten Knospen zu verwöhnen, meine Hände über ihren Rücken wandern zu lassen und ihre Rundungen zu erkunden. Mit einem tiefen Seufzer fiel ich auf die Knie und vergrub meine Nase und Mund in ihrem schwarzen Fließ, um sie zu schmecken und zu riechen, während meine Hände auf ihren runden Pobacken ruhten und sie noch mehr zu mir ran zog.
Ich richtete mich auf hob sie hoch und trug sie zu meinem Bett und legte sie dort sanft ab.
„Nicht weggehen!“, sagte ich. Küsste meinen Finger und legte ihn ihr auf den Mund und ging ins Bad.
Als ich zurückkam, lag Fatma immer noch so da, hatte nur ein Bein angezogen und beobachtete mich. Ich zeigte ihr das Kondom und ein Strahlen lief über ihr Gesicht.
Bis dahin hatte sie noch kein Wort von sich gegeben, doch als ich endlich das Mäntelchen über meine Schwanz gezogen hatte, sagte sie plötzlich: „I`m afraid!“
Überrascht setzte ich mich auf die Bettkannte und schaute sie fragend an: „Du bist noch Jungfrau?“ „Virgo?“, schob ich noch das englische Wort für Jungfrau hinterher.
Fatma nickte traurig.
Meine Gedanken überschlugen sich, ich konnte jetzt unmöglich mit ihr Geschlechtsverkehr haben. Was würde es für sie bedeuten und auch für mich?    
Ich legte mich neben sie und nahm sie in meine Arme. Fatma schluchzte leise und dabei war es doch was Gutes. Ich zog sie an mich und küsste sie und während ich sie küsste, begann ich über ihre Brüste zu streicheln. Ging dann langsam tiefer und kraulte durch das dichte Haar auf ihrem Venushügel, bis ich ihre Perle gefunden hatte.
Fatma zuckte zusammen als ich anfing sie zu streicheln, entspannte sich dann aber immer mehr und stöhnte leise. Es war willkommen, denn sie öffnete immer mehr ihre Schenkel und ließ mich machen.

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