Ich gebe ihm einen Kuss auf die Wange, verabschiede mich und schließe hinter mir die Tür. Horny bin ich aber immer noch. Gut, dann wird es nachher halt mein Rabbit richten müssen. Vielleicht kann ich mich dabei ja mal wieder aufnehmen …
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Endlich ist es Samstag, ich kann es kaum erwarten, wieder mit Johnny „arbeiten“ zu dürfen. Die ganze Woche über habe ich mit ihm fleißig auf WhatsApp geschrieben und habe ihn im Geiste in mein abendliches Selfcare-Ritual einbezogen. Und natürlich habe ich mich auf den Dreh vorbereitet, was konkret bedeutet, dass ich tatsächlich ein paar Seiten an Text gelernt habe. Es handelt sich bei dem Dreh nämlich um einen sogenannten feministischen Porno „mit Handlung“, eine ziemlich aufwändige Produktion eines bekannten französischen Labels, das für hochwertige, narrative Pornofilme bekannt ist.
Wir drehen eine Szene in Barock-Kostümen in einer alten, schlossähnlichen Villa mit großem Parkgelände. Ich bin Gräfin Cosima, eine reiche, aber sexuell frustrierte Edel-Dame aus Oberitalien, und Johnny ist meine männliche Mätresse. Ich glaube nicht, dass es so etwas damals wirklich gab, aber egal. Es wird gemacht, was im Skript steht. Unsere Szene ist die letzte am heutigen Drehtag.
Nach etwas Vorgeplänkel hat mich Johnny – Verzeihung, der verarmte Adlige Marcello – aus meinen tausend Unterröcken geschält, anschließend hingebungsvoll geleckt (da wäre ich fast schon gekommen) und jetzt vögelt er mich nach allen Regeln der Kunst. Erst von hinten, dann habe ich ihn geritten, und jetzt machen wir’s in der Missionarsstellung.
Selten wurde ich so gut gefickt, es ist einfach nur geil. Gleich bin ich wirklich so weit, ich kann es ganz deutlich spüren. Ich kralle mich in Johnnys Rücken, drücke mein Becken gegen sein Schambein und reibe meine klitschnasse Pussy an seiner Peniswurzel, während er mich mit unglaublich gefühlvollen, wellenartigen Stößen immer näher an meinen Orgasmus bringt.
Am Set
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