Zunächst sah er nur ein paar lange, nackte, ölverschmierte, aber sportlich wohlgestaltete Frauenbeine in derben Arbeiterboots, unter der Front seines halb aufgebockten Autos hervor schauen. „Verdammt sexy, dieser Anblick“, …dachte er noch, als sich das Rollbrett schon in Bewegung setzte.
„Aah, …du bist es. Hattest Glück im Unglück. Die Elektronik ist wohl nicht kaputt. Nur das Massekabel abgerissen. Aber die schlechte Nachricht: Es ist abgerissen, weil die Motorhalterung gebrochen ist. Die Schlaglöcher hier, sind auch mörderisch. Leider sind die Dinger aus Alu. Kann ich nicht schweißen. Aber wenn ich sie per Internet bestelle, ist sie morgen Nachmittag da.
„Verdammt sexy“, …dachte er erneut, als Sady da so in Shorts und knappen T-Shirt auf dem Rollbrett vor ihm lag. Figürlich die absolute Kopie seiner Freundin. Sportlich schlank, nahezu flachbrüstig, aber freche Nippel, die sich wie Treckerventiele durchs Top bohrten. Schade dass sie lesbisch war? Nein, dieser kurz frisierte Blondschopf war absolut sein Typ. Aber wenn er fremd ging (auch wenn durchaus toleriert), suchte er die Abwechselung. Die langmähnige Schwester (man konnte gar nicht glauben, dass sie Schwestern waren; ...unterschiedliche Väter?) hatte es ihm schon jetzt angetan. Und ihre Signale waren unmissverständlich.
Die eindeutig jüngere Blondine war ein prima Kumpeltyp. Dementsprechend bot sie ihm auch gleich ein Bier aus dem Werkstattkühlschrank an. Man fachsimpelte bestens über Motoren, Schlaglöcher und Fahrwerke, während in der kräftigen Sonne des Sommertages die Tafel auf der Veranda gedeckt wurde. Schließlich rief die alte Küchenfee zu Tisch…
Amanda
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Amanda
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