Amanda

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Als sie zum Gut zurückkehrten, war die Schwitzhütte bereit. Björn, Robert und zwei Camgirls, streckten sich schon entspannt auf den Bänken, während das nackte Schwesterlein den ersten Aufguss vorbereitete. Linda und die Blonde hatten noch zu arbeiten. Lässig glitt Amanda aus den Kleidern, und Torben gingen die Augen über, als ihm das nackte Hippigirl die Handtücher reichte. Die Mutterschaft war ihr kaum anzusehen. Ihr Bauch war so flach und fest, wie der einer siebzehnjährigen. Und wenn es Schwangerschaftsstreifen gab, so waren die vollständig unter dem dichten Schamgebüsch verborgen, welches fast bis unter den kleinen Bauchnabel reichte, und über die Innenseiten der Oberschenkel auslief; gerade so weit, wie ein kurzer Rock es noch verbergen konnte.
„Animalisch“, …dachte er bei sich. „Animalisch geil!“ Und das traf auch auf die Titten zu, die sich jetzt ohne Stütze, in ihrer natürlichen Pracht entfalteten. Groß, schwer und tropfenförmig, hingen sie herab.
Torben währe kein Mann, hätte er nicht verglichen. Und hier herrschte gewiss eine scharfe Konkurrenz. Zwanglos ließ er den Blick schweifen. Beide der Camgirls hätten auch die Ausklappseite des Playboymagazins schmücken können. Die Rothaarige besaß lange, sommersprossige Luxusbeine, die fast bis unter die Achselhöhlen zu reichen schienen; beinahe etwas magersüchtig, mit strammen, runden Apfelbrüsten. Die kleinen Pfennigsnippel saßen perfekt an der richtigen Stelle, und reckten ihre rosigen Himbeerzitzchen wie lange Apfelstiele in den Raum. Zum anbeißen süß, aber irgendwie zu rosig für seinen Geschmack; besonders das blank rasierte Feuchtgebiet zwischen ihren langen Schenkeln, für dessen Ansicht die Zuschauer wohl ein Vermögen zahlten. Interessant, wenn man Rosa mag, …aber eben Geschmackssache.
Die schweißglänzende Kaffeebraune hätte ihn schon sehr gereizt, hätte er sie unter anderen Umständen getroffen. Die breiten Hüften, das ausladende Hinterteil, die muskulös prallen Oberschenkel und der feste, leicht vorwölbende Bauch mit seinem kastanienförmig hervorstehenden Nabel. Ihre großen Brüste standen silikongestützt hervor. Die pechschwarzen Knospen wölbten sich wie geschwollene Zwiebelhälften aus dem Zentrum. Und geschwollen wölbte sich auch ihre großzügige Feige aus dem Schoß. Doch wenn Torben sich einmal entschieden hatte…
Und nicht zuletzt war da ja auch noch das Mechanikerschwesterlein Sady, das hier keinen Vergleich zu scheuen brauchte, aber ohnehin auf die schwarze Feige fixiert war. Mit ihren kleinen, aber fraulich reifen Flachbrüsten, erinnerte sie ihn ohnehin zu stark an seine Freundin daheim. Und aus verschiedenen Gründen war er schließlich auf die schöne Amanda fixiert.
Jede der anderen Frauen war eine Sünde wert. Aber Amandas natürliche Schönheit machte ihn wirklich scharf; gerade weil sie kleine Eigenheiten und sympathische Schwächen aufwies.

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