Amanda

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Die hatte seine kleine Augenreise bemerkt. Jetzt streckte sie sich in vollem Selbstbewusstsein auf der Bank. Freudig registrierte sie, dass seine gierigen Blicke jetzt nur noch ihr galten. Die Hitze tat ihre Wirkung. Schweißperlen traten aus jeder ihrer Poren. Beiläufig winkelte sie ein Bein an und suchte eine bequeme Lage, um das „Geschäftsgespräch“ zu beginnen. Ihre schweren, weichen Brüste rutschten seitlich vom zierlichen Oberkörper. Der leichte Größenunterschied relativierte sich. Die großen Fingerhutnippel sanken haltlos in die großen, dunkelrosig zerfurchten Höfe. Ja, ihr flacher Bauch war makellos; ihr länglich gestreckter Bauchnabel richtig süß. Ihre weichen Hängebrüste aber, waren alles andere als süß. In dieser Körperhaltung zeigten sie jede ihrer Schwächen, jede Falte, jeden Gewebsstreifen und manchen Arterienverlauf.
Jede der hier Anwesenden, hatte einen schöneren Busen. Jeder seiner Freunde hätte gesagt, „wenn Amanda sich rasierte, und beim Vögeln den BH an ließ, wäre sie ne echte Sahneschnitte“; denn sie hatte wirklich ne zierlich langbeinige Topfigur. Aber gerade dieses gezeichnete, animalische Ammeneuter und der zarte, dunkelblonde Flaum an ihren Unterschenkeln, ja der Urwald unter ihren Armen und im Schoß: Genau diese Abweichungen von der gültigen Norm, erregten seinen sexuellen Forscherdrang. Dieses Weib war schön, aber dennoch ganz anders, als jede, die er bisher gekannt hatte.
Er wollte diesen Körper mit Haut und Haaren, Schweiß und Feigennektar, und allen Säften, die er sonst noch zu bieten hatte. Torben war in einem regelrechten Erregungsrausch, und wusste kaum, seine Vorfreude zu unterdrücken. Gewiss vögelte man auf dieser Farm recht ungestüm. Aber in der Sauna verhielten sich alle recht sachlich zivilisiert. Nun ja, welche Freude ist schließlich schöner, als die Vorfreude?
„…Dreieinhalbtausend Quadratmeter und der Bootsteg.

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Gedichte auf den Leib geschrieben