…Zugang zur Landstraße, Strom und Wasseranschlüsse liegen bis an die Parzellengrenze. …Meine Preisvorstellung liegt bei etwa…“ Amanda saß ihm inzwischen im Schneidersitz gegenüber. Ihre Brüste pendelten in dieser Haltung in völlig makelloser Tropfenform. Ihr ganzer Körper glänzte im Feuerschein des Saunaofens. Die Wadenhärchen klebten im Schweiß.
„Ich werde deinen Preisvorschlag übermitteln. Aber erfahrungsgemäß wird der Kunde versuchen, den Preis mit meiner Hilfe gehörig zu drücken. Wir sollten uns bei einem Viertel einigen“, …zwinkerte der Makler.
„Da werden wir hart verhandeln müssen“, …grinste die Langmähnige, beugte sich ihm entgegen, und ließ die Glocken schaukeln. Torben lächelte selig. Er sah nur noch Titten und Schoßgebüsch, und wollte sich hinein wühlen.
„Jetzt lass uns duschen“, …schlug sie vor. „Einen zweiten Saunagang schaffen wir wohl heute nicht mehr“, …grinste sie mit Blick auf sein mühsam verborgenes Fortpflanzungsorgan.
„Hast du noch irgendwo ein paar Kondome?“ ...wandte sie sich an die Rothaarige.
„In meiner Kommode, rechts neben der Tür, erste Schublade“, …zwinkerte die Sommersprossige jovial. „…Viel Spaß!“
Und viel Spaß hatten sie gewiss. Die junge Mutter besaß ein eigens eingerichtetes Liebeszimmer unterm Dach. Die harte Arbeit der Gutsverwaltung hatte Amanda in der letzten Zeit vollkommen in Anspruch genommen. Darum war sie auch völlig untervögelt, und umso gieriger. Diese Finanzspritze würde dem Gut sehr gut bekommen. Torbens Samenspritze tat ihrem ausgehungerten Schoß jetzt schon gut. Bei allen Göttern, wie gierig er ihre weichen Hängetitten knetete, wie wild er an ihren steifen Zitzen saugte, während sie auf seinem Kolben ritt. Gierig zuckten die Muskeln ihrer langen Luxusschenkel unter jedem Stoß. Amanda bäumte sich, straffte sich und zeigte ihre buschigen Achseln, die nun vom Schweiß der Lust klebten. Torben krallte sich in die runden Backen ihres perfekten Arsches.
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