Amanda

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Torben machte neuerdings in Grundstücken.
An diesem Sommermorgen hatte er die Stadtgrenze schon sehr früh hinter sich gelassen. Sein potenter Auftraggeber suchte eine exklusive Parzelle mit Seeblick; weit draußen. Unser Makler hatte da schon etwas im Auge…
Doch jetzt kam ihm diese hässliche Baustelle in die Quere. Die ersehnte Mittagspause konnte er somit wohl vergessen. Die Umleitung führte ihn weit um seinen Lieblingsgasthof herum. Und wie holperig die Straße auf einmal wurde. Gütiger…, das konnte doch nicht wahr sein. Das letzte Schlagloch war so tief, dass die Federn durchschlugen. Der Wagen war fast neu! …Mit einem Schlag war das Radio aus. …Und nicht nur das Radio. Der Motor stand still. Die Elektronik des neunzigtausend Euro teuren Luxusgefährts hatte den Geist aufgegeben. Mitten im nirgendwo. Und nur noch eine kalte Cola im Kühlfach… Torben wusste genau, warum er das Landleben hasste. Missmutig griff er zum Mobiltelefon. Doch da traf ihn der zweite Schlag. Er befand sich mitten in der Grünen Hölle. Er hatte kein Netz.

…Drei Kilometer war er inzwischen gelaufen. Das Telefon funktionierte noch immer nicht. …Als der schwere Traktor endlich aus dem Feldweg hervor brach, zeigte sich der Fahrer unerwartet hilfsbereit. Beim näheren Hinsehen handelte es sich um eine Fahrerin. Und die war alles andere als unattraktiv…
Außer den edel geschnittenen, slawisch anmutenden Gesichtszügen und der braunen Lockenmähne, gab der Arbeitsoverall zunächst nicht viel preis. Aber ihre dunkle Stimme klang sehr wohlig, und der Einteiler verströmte einen überraschend angenehmen Duft. Beherzt half ihm die Schöne auf den Notsitz…
„Reifenpanne? Ich kann sie zum Gut abschleppen. Dort haben wir eine kleine Werkstatt. Meine Schwester ist gelernte Automechanikerin.“
„Ich fürchte, das wird mir nicht weiterhelfen. Die gesamte Bordelektrik ist ausgefallen. Selbst das Radio ist stumm“, …entgegnete er resigniert. Zu diesem Zeitpunkt ahnte er noch nicht, dass ihm die heißeste Nacht seines Lebens bevor stand.
„Ich schlepp sie trotzdem ab. Ich heiße übrigens Amanda“, …lächelte die Brünette zweideutig. „Wenn ihr Luxusschlitten da so lange in der Sonne glitzert, lockt er vielleicht Gesindel an. Auf dem Gut haben wir Festnetz. Vielleicht haben sie Glück, und es kommt heute noch jemand von Ihrer Fachwerkstatt raus.“

Dreißig Minuten später rumpelte die angeschlagene Luxuslimousine im Schlepptau durch´s Tor eines imposanten Gutshofes. Torben staunte nicht schlecht. Wir schreiben das Jahr 2004. Dennoch fand er sich plötzlich mitten in einer Art Hippiekomune wieder. Lauter neugierige, bunte Vögel.
„Seit ihr Blumenkinder?“ …fragte er spontan.
Amanda lächelte. „Eine moderne Variante vielleicht. Wir mögen es schon komfortabel. Aber in der Tat, wir schätzen die freie Liebe und meiden den Stress. Auch wenn wir alle viel Arbeiten, und nur wenig kiffen,“ …lachte sie breit.
Sie hatte wirklich ein wunderschönes Gesicht…
Aber im Ernst. Meine Schwester und ich haben das Gut überraschend nach der Wiedervereinigung von unseren Großeltern geerbt. Zu Ostzeiten haben sich die Eltern bedeckt gehalten. Wir Kinder wussten echt von nichts. Aber Mom war ne waschechte Freifrau von O. Dad hingegen, war ein vorbildlicher Werktätiger; nur Maschinenschlosser und somit ein stinknormaler Bürgerlicher.“ Aber er hat´s nie raus hängen lassen, …grinste sie spitzbübisch.
„…Bauernland in Junkershand“ …Lachte sie schließlich breit. Wir sind ganz zufrieden mit dieser Wende. Reich sind wir nicht. Außer dem herunter gewirtschafteten Gut, haben wir nichts geerbt. Aber wir haben viel Platz und an Freunde untervermietet, die Wohn und Arbeitsraum für ihre Projekte benötigen. Meine Schwester betreibt ihre Werkstatt, Björn schreibt Computerprogramme, Linda betreibt ungestört mit drei Kolleginnen ihr Webcamstudio, Robert vertreibt Großbohrgerät in alle Welt, mein Sohn Ben geht noch in den Kindergarten. Und ich, die studierte Volkswirtin, manage die ganze Konstellation. Ich verkaufe hier und da etwas Holz, verpachte Wiesen und Fischereirechte, und manchmal verkaufe ich auch einen Streifen Bauland; …denn wir wohnen ja einsam, aber schön.“
…“Ach ja, und manchmal gehen wir alle zusammen nackt in die Sauna oder in den See. Und da wären wir bei Hippielive und freier Liebe angekommen… leider meist mit Damenüberschuss. Björn und Robert wissen das zu schätzen. Linda, die drei Camgirls und ich, ehr weniger. Meine Schwester kommt mehr nach meinem Vater. Sie haben beide etwa die gleiche Oberweite, und interessieren sich mehr für Mädels. Und die Bauern der Umgebung laden wir ungern ein. Schließlich sind einige von uns von Adel“, …lachte die Brünette wieder übers ganze Gesicht. Schön also, dass du unser Gast bist. Wie heißt du übrigens, bist du verheiratet? Und wie verdienst du deine Brötchen?“
„Ich bin der Torben. …Ich makele Baugrundstücke, und bin rein zufällig auf der Suche nach einer einsamen Seelage für einen zahlungskräftigen Kunden. Und wäre es der Zufälle noch nicht genug: Ich bin seit vielen Jahren mit einer wunderschönen Innenarchitektin zusammen. Wir leben die freie Liebe, weil wir uns sehr lieben, beide geschäftlich viel herum kommen, und die Auffassung teilen, dass Eifersucht da nur schädlich für die Liebe ist.“
„Wow“, …lächelte die schöne Amanda. „Dann seit ihr ja auch so´ne Art späte Hippies. Dann ist es ja kein Zufall, dass wir uns begegnet sind. Willkommen! Das Essen ist übrigens gleich fertig. Wir sind hier zwar nicht reich, aber wir haben ne alte Lady, die gegen freies Wohnen ihre Rente bei uns schont. Eine bessere Köchin gibt es nicht… Du bleibst auf jeden Fall über Nacht. Rein zufällig haben wir eine großzügige Parzelle am See anzubieten. Aber Geschäfte bespricht man traditionell in der Sauna. Habe ich recht? …Entschuldige mich bitte. Ich möchte mich noch umziehen, bevor es zu Tisch geht. Schau doch inzwischen mal bei Sady in der Werkstatt nach. Meine Schwester ist ne Topmechanikerin und hat nichts gegen Männer. Vielleicht hat sie ja schon was gefunden?…“

Zunächst sah er nur ein paar lange, nackte, ölverschmierte, aber sportlich wohlgestaltete Frauenbeine in derben Arbeiterboots, unter der Front seines halb aufgebockten Autos hervor schauen. „Verdammt sexy, dieser Anblick“, …dachte er noch, als sich das Rollbrett schon in Bewegung setzte.
„Aah, …du bist es. Hattest Glück im Unglück. Die Elektronik ist wohl nicht kaputt. Nur das Massekabel abgerissen. Aber die schlechte Nachricht: Es ist abgerissen, weil die Motorhalterung gebrochen ist. Die Schlaglöcher hier, sind auch mörderisch. Leider sind die Dinger aus Alu. Kann ich nicht schweißen. Aber wenn ich sie per Internet bestelle, ist sie morgen Nachmittag da.
„Verdammt sexy“, …dachte er erneut, als Sady da so in Shorts und knappen T-Shirt auf dem Rollbrett vor ihm lag. Figürlich die absolute Kopie seiner Freundin. Sportlich schlank, nahezu flachbrüstig, aber freche Nippel, die sich wie Treckerventiele durchs Top bohrten. Schade dass sie lesbisch war? Nein, dieser kurz frisierte Blondschopf war absolut sein Typ. Aber wenn er fremd ging (auch wenn durchaus toleriert), suchte er die Abwechselung. Die langmähnige Schwester (man konnte gar nicht glauben, dass sie Schwestern waren; ...unterschiedliche Väter?) hatte es ihm schon jetzt angetan. Und ihre Signale waren unmissverständlich.
Die eindeutig jüngere Blondine war ein prima Kumpeltyp. Dementsprechend bot sie ihm auch gleich ein Bier aus dem Werkstattkühlschrank an. Man fachsimpelte bestens über Motoren, Schlaglöcher und Fahrwerke, während in der kräftigen Sonne des Sommertages die Tafel auf der Veranda gedeckt wurde. Schließlich rief die alte Küchenfee zu Tisch…

Ja, er befand sich wirklich im Paradies. Knapp bekleidete Camgirls huschten gut gelaunt herbei. Sady gesellte sich zu einer langbeinigen Schwarzen mit üppigem Vorbau, und kraulte deren Knie. Ein bleicher Programmierer streckte sich in der Sonne und genoss die Szene; ein breitschultriger Bohrspezialist sinnierte übers Bohren, während er sich zu einer Rothaarigen gesellte, die sich müde vom Räkeln streckte, und ihm sehnsüchtige Blicke zuwarf. Und eine engelsgleich gebaute Blondine seufzte traurig über die reichhaltige Tafel, um sich schließlich nur am Salat zu bedienen, damit sie auch ja so engelsgleich bliebe. Denn die Konkurrenz war hart…
Endlich trat auch Amanda, das Söhnchen im Schlepptau, in den Hof. Auch wenn die Konkurrenz groß war, der Adel war nicht zu verkennen. Sie betrat nicht, …sie erschien. Ein schulterfreies, blumenfrohes Sommerkleid schmiegte sich um ihre schweren, üppigen Naturbrüste und umschmeichelte zierliche Knie. Jede ihrer Bewegungen war die reinste Magie, und schwang in der stattlichen Oberweite nach. Auch wenn jedes, der topp gepflegten Camgirls für sich genommen eine Augenweide war: Die naturbelassene Gutsherrin besaß eine Ausstrahlung, der sich Torben unmöglich entziehen konnte…
Der Makler bereute nicht, dass er seinen Lieblingsgasthof verpasst hatte. Er überhäufte die Köchin mit Komplimenten, als die Tafel schließlich aufgehoben wurde. Ganz selbstverständlich fasste hier jeder mit an, bevor man sich wieder der jeweiligen Profession widmete. Der Junge verschwand im Sandkasten, und war unter den Augen der Alten Dame bestens versorgt, während die Spülmaschine ihre Arbeit tat. So blieb reichlich Zeit für die Mama, sich um den fremden Gast zu kümmern. Und das Wort „Mama“, …diese Frau wirkte so jung, so schön, so spritzig; irgendwie hatte sie so gar nichts „muttiartiges“ an sich. …irgendwie irritierte den Mann diese Vorstellung. Zumal sie so offensichtlich mit ihren Reizen spielte.
„Was hältst du von einem kleinen Verdauungsspaziergang zum See? Dort könnte ich dir die Parzelle zeigen. Sie liegt etwa eine halbe Stunde von hier am Waldrand“, schlug sie vor, während sie sich auf dem, Stuhl streckte.
Amanda hatte im Gegensatz zur Schwester Achselhaare. Schon beim Essen war es ihm aufgefallen. Er musste immer wieder hinschauen. Aber nicht etwa, weil es ihn ekelte. Er hatte es schlichtweg noch nie bewusst an einer schönen Frau gesehen. Torben hatte gelernt:
„DASS SOWAS JA WOHL GARNICHT GEHT.“ Doch jetzt fragte er sich ernsthaft: „Warum?“
In seinen Kreisen war Frau blank rasiert. Sie hatte ja auch viel Zeit dazu. Aber Amanda, die Gutsherrin, hatte echt viel zu tun. Sie managte das Gut, fuhr selbst mit dem Traktor in den Wald um anzufassen, kümmerte sich um ihr Kind (Wo war der Vater überhaupt?), und war auch noch Mutter, Freundin, Ansprechpartnerin und Entertainerin für ihre Mieter. Und wenn mal Gäste kamen, wurden auch die noch gut unterhalten. Wann blieb da Zeit für Schminken und Damenrasur?
O ja, Torben bewunderte diese Frau. Und sie erregte ihn bis in die Zehenspitzen…
„Gute Idee“, …stimmte er zu. „Ich hab auch echt zuviel gegessen. Nichts lieber, als ein ausführlicher Spaziergang. Und ich nehme den Fotoapparat mit. Dann kann ich dem Kunden auch was zeigen…“

Und nicht nur der Kunde sollte etwas zu sehen bekommen. Auch Amanda zeigte den ganzen Weg über, in kleinen, aber appetitlichen Dosen, was sie zu bieten hatte. Und nach jedem Satz dieses süße Lächeln mit den feinen Grübchen, in einem edel gemeißelten Gesicht, welches eindeutig auf slawische Wurzeln schließen ließ. Immer wieder glitten seine Blicke über die fein gestalteten Knie; die festen Wadenmuskeln, die viel zu früh in den hohen, braunen Cowboystiefeln verschwanden, und den schlanken Schenkelansatz, der allzu bald schon vom bunten Sommerkleid verschlungen wurde.
Doch gerade diese Sparsamkeit, steigert ja nur den Appetit. Amanda hatte ein feines Gespür dafür. Auch mit Schultern und Rücken, verstand sie es zu spielen. Gestenreich erklärte sie Landschaft und Topographie. Und was ihr Dekolleté betraf: ganze Hundertschaften waren schon in diesen weichen Fleischfluten ertrunken. Auch dem Makler wurde ganz schwindlig, als sie sich auf einer Bank zwischen den Sträuchern niederließ, und mit im Genick verschränkten Armen ausstreckte. Die Nippel saßen recht tief, stießen aber wie Schlauchbootventile durch den dünnen Sommerstoff. Torben wollte nicht zu lange darauf starren, darum suchten seine Augen ein anderes Ziel. Ihre Augen wären optimal gewesen, doch seine wurden magisch von den dicht behaarten Achselhöhlen angezogen. Amanda bemerkte es, und lachte…
„Schockiert?“ …grinste sie selbstbewusst. „Wir sind hier auf dem Lande.“
„Nein, …ehr fasziniert“, …gab er leicht hypnotisiert zurück. Amanda lachte erneut, und spannte sich vollkommen. Denn sie genoss seine unverhohlene Faszination. Nach einer kleinen Ewigkeit, schlug sie ihre langen Beine so geschickt übereinander, dass das Kleid ihren schlanken Oberschenkel fast bis zur Gänze entblößte. Seine sonnenverwöhnte Haut war nahezu blank, wenn man einmal von vereinzelten Härchen absah. Und das fand Torben sehr beruhigend. Seine Unruhe stieg jedoch beträchtlich, als sie seine Hand nahm, und sie über den noch bedeckten Teil ihres Beines führte, und ganz beiläufig über die schwülen Sommernächte auf dem Lande zu philosophieren begann. Die Innenseite zeigte sich zart, heiß und flauschig.
„Es ist nicht mehr weit bis zum See. Lass uns schnell ein paar Fotos schießen, dass der Kunde auch etwas fürs Auge hat. Die Sauna dürfte inzwischen angeheizt sein. Bis wir zurück sind, ist sie sicherlich heiß, und wir können in aller Ruhe übers Geschäft reden“, …schlug sie mit zweideutigem Lächeln vor.
Torben stimmte wehmütig zu. Denn die Hitze ihres Schenkels war ihm für den Augenblick genug. Aber er wusste genau, dass eine heiße Nacht auf ihn wartete. Und welche Freude ist schließlich größer, als die Vorfreude?
Zehn Minuten später waren sie am Wasser. Wirklich ein herrliches Fleckchen mit Bootssteg. Torben schoss seine Landschaftsfotos, …und schließlich noch einige fast artige von Amanda, die er seiner Freundin zeigen wollte. Denn sie sprachen schließlich über alles miteinander. Amanda würde ihr mit Sicherheit gefallen. Eine Landpartie zu dritt, lag durchaus im Bereich des möglichen. Und dafür liebte er seine Braut…

Als sie zum Gut zurückkehrten, war die Schwitzhütte bereit. Björn, Robert und zwei Camgirls, streckten sich schon entspannt auf den Bänken, während das nackte Schwesterlein den ersten Aufguss vorbereitete. Linda und die Blonde hatten noch zu arbeiten. Lässig glitt Amanda aus den Kleidern, und Torben gingen die Augen über, als ihm das nackte Hippigirl die Handtücher reichte. Die Mutterschaft war ihr kaum anzusehen. Ihr Bauch war so flach und fest, wie der einer siebzehnjährigen. Und wenn es Schwangerschaftsstreifen gab, so waren die vollständig unter dem dichten Schamgebüsch verborgen, welches fast bis unter den kleinen Bauchnabel reichte, und über die Innenseiten der Oberschenkel auslief; gerade so weit, wie ein kurzer Rock es noch verbergen konnte.
„Animalisch“, …dachte er bei sich. „Animalisch geil!“ Und das traf auch auf die Titten zu, die sich jetzt ohne Stütze, in ihrer natürlichen Pracht entfalteten. Groß, schwer und tropfenförmig, hingen sie herab.
Torben währe kein Mann, hätte er nicht verglichen. Und hier herrschte gewiss eine scharfe Konkurrenz. Zwanglos ließ er den Blick schweifen. Beide der Camgirls hätten auch die Ausklappseite des Playboymagazins schmücken können. Die Rothaarige besaß lange, sommersprossige Luxusbeine, die fast bis unter die Achselhöhlen zu reichen schienen; beinahe etwas magersüchtig, mit strammen, runden Apfelbrüsten. Die kleinen Pfennigsnippel saßen perfekt an der richtigen Stelle, und reckten ihre rosigen Himbeerzitzchen wie lange Apfelstiele in den Raum. Zum anbeißen süß, aber irgendwie zu rosig für seinen Geschmack; besonders das blank rasierte Feuchtgebiet zwischen ihren langen Schenkeln, für dessen Ansicht die Zuschauer wohl ein Vermögen zahlten. Interessant, wenn man Rosa mag, …aber eben Geschmackssache.
Die schweißglänzende Kaffeebraune hätte ihn schon sehr gereizt, hätte er sie unter anderen Umständen getroffen. Die breiten Hüften, das ausladende Hinterteil, die muskulös prallen Oberschenkel und der feste, leicht vorwölbende Bauch mit seinem kastanienförmig hervorstehenden Nabel. Ihre großen Brüste standen silikongestützt hervor. Die pechschwarzen Knospen wölbten sich wie geschwollene Zwiebelhälften aus dem Zentrum. Und geschwollen wölbte sich auch ihre großzügige Feige aus dem Schoß. Doch wenn Torben sich einmal entschieden hatte…
Und nicht zuletzt war da ja auch noch das Mechanikerschwesterlein Sady, das hier keinen Vergleich zu scheuen brauchte, aber ohnehin auf die schwarze Feige fixiert war. Mit ihren kleinen, aber fraulich reifen Flachbrüsten, erinnerte sie ihn ohnehin zu stark an seine Freundin daheim. Und aus verschiedenen Gründen war er schließlich auf die schöne Amanda fixiert.
Jede der anderen Frauen war eine Sünde wert. Aber Amandas natürliche Schönheit machte ihn wirklich scharf; gerade weil sie kleine Eigenheiten und sympathische Schwächen aufwies.

Die hatte seine kleine Augenreise bemerkt. Jetzt streckte sie sich in vollem Selbstbewusstsein auf der Bank. Freudig registrierte sie, dass seine gierigen Blicke jetzt nur noch ihr galten. Die Hitze tat ihre Wirkung. Schweißperlen traten aus jeder ihrer Poren. Beiläufig winkelte sie ein Bein an und suchte eine bequeme Lage, um das „Geschäftsgespräch“ zu beginnen. Ihre schweren, weichen Brüste rutschten seitlich vom zierlichen Oberkörper. Der leichte Größenunterschied relativierte sich. Die großen Fingerhutnippel sanken haltlos in die großen, dunkelrosig zerfurchten Höfe. Ja, ihr flacher Bauch war makellos; ihr länglich gestreckter Bauchnabel richtig süß. Ihre weichen Hängebrüste aber, waren alles andere als süß. In dieser Körperhaltung zeigten sie jede ihrer Schwächen, jede Falte, jeden Gewebsstreifen und manchen Arterienverlauf.
Jede der hier Anwesenden, hatte einen schöneren Busen. Jeder seiner Freunde hätte gesagt, „wenn Amanda sich rasierte, und beim Vögeln den BH an ließ, wäre sie ne echte Sahneschnitte“; denn sie hatte wirklich ne zierlich langbeinige Topfigur. Aber gerade dieses gezeichnete, animalische Ammeneuter und der zarte, dunkelblonde Flaum an ihren Unterschenkeln, ja der Urwald unter ihren Armen und im Schoß: Genau diese Abweichungen von der gültigen Norm, erregten seinen sexuellen Forscherdrang. Dieses Weib war schön, aber dennoch ganz anders, als jede, die er bisher gekannt hatte.
Er wollte diesen Körper mit Haut und Haaren, Schweiß und Feigennektar, und allen Säften, die er sonst noch zu bieten hatte. Torben war in einem regelrechten Erregungsrausch, und wusste kaum, seine Vorfreude zu unterdrücken. Gewiss vögelte man auf dieser Farm recht ungestüm. Aber in der Sauna verhielten sich alle recht sachlich zivilisiert. Nun ja, welche Freude ist schließlich schöner, als die Vorfreude?
„…Dreieinhalbtausend Quadratmeter und der Bootsteg. …Zugang zur Landstraße, Strom und Wasseranschlüsse liegen bis an die Parzellengrenze. …Meine Preisvorstellung liegt bei etwa…“ Amanda saß ihm inzwischen im Schneidersitz gegenüber. Ihre Brüste pendelten in dieser Haltung in völlig makelloser Tropfenform. Ihr ganzer Körper glänzte im Feuerschein des Saunaofens. Die Wadenhärchen klebten im Schweiß.
„Ich werde deinen Preisvorschlag übermitteln. Aber erfahrungsgemäß wird der Kunde versuchen, den Preis mit meiner Hilfe gehörig zu drücken. Wir sollten uns bei einem Viertel einigen“, …zwinkerte der Makler.
„Da werden wir hart verhandeln müssen“, …grinste die Langmähnige, beugte sich ihm entgegen, und ließ die Glocken schaukeln. Torben lächelte selig. Er sah nur noch Titten und Schoßgebüsch, und wollte sich hinein wühlen.
„Jetzt lass uns duschen“, …schlug sie vor. „Einen zweiten Saunagang schaffen wir wohl heute nicht mehr“, …grinste sie mit Blick auf sein mühsam verborgenes Fortpflanzungsorgan.
„Hast du noch irgendwo ein paar Kondome?“ ...wandte sie sich an die Rothaarige.
„In meiner Kommode, rechts neben der Tür, erste Schublade“, …zwinkerte die Sommersprossige jovial. „…Viel Spaß!“

Und viel Spaß hatten sie gewiss. Die junge Mutter besaß ein eigens eingerichtetes Liebeszimmer unterm Dach. Die harte Arbeit der Gutsverwaltung hatte Amanda in der letzten Zeit vollkommen in Anspruch genommen. Darum war sie auch völlig untervögelt, und umso gieriger. Diese Finanzspritze würde dem Gut sehr gut bekommen. Torbens Samenspritze tat ihrem ausgehungerten Schoß jetzt schon gut. Bei allen Göttern, wie gierig er ihre weichen Hängetitten knetete, wie wild er an ihren steifen Zitzen saugte, während sie auf seinem Kolben ritt. Gierig zuckten die Muskeln ihrer langen Luxusschenkel unter jedem Stoß. Amanda bäumte sich, straffte sich und zeigte ihre buschigen Achseln, die nun vom Schweiß der Lust klebten. Torben krallte sich in die runden Backen ihres perfekten Arsches. Sie stöhnte vor Leidenschaft, drückte seine Schultern nieder und und schlug ihm ihre langnippligen Hängetitten wieder und wieder ins Gesicht, bis es ihm gelang, einen dieser frechen Lustzapfen mit den Lippen zu fassen. O wie ihn dieses animalische Euter reizte. Sanft massierte er die gefangene Warze mit den Zähnen. Amanda presste ihm die Titte förmlich ins Gesicht, während ihn ihre haarige Möse gierig gefangen hielt. Sie nässte und zuckte unbeschreiblich, während er ihren fixierten Nippel mit der Zunge bearbeitete.
Dass er überhaupt noch Luft bekam?!
„Jetzt beiß rein“, stöhnte sie kurz vor dem Höhepunkt. Und der harte Reiz löste eine Eruption aus, deren heiße Lava Torben nahezu verzehrte. Doch die haarige Schöne kannte tausend Tricks, seine geschmolzene Lanze schnell wieder neu zu schmieden. Und ihre nicht alltäglichen Extras taten ein Übriges…
Müde kraulte er ihre beflaumten Waden, als sie sich gurrend an ihn schmiegte. Doch als sie ihren dichten, duftigen Schoßbusch direkt über seinen Mund führte, pulste es schon wieder in seiner Lendengegend. Zum Glück hatte die Dame so viele Kondome in ihrer Schublade…

…Kein Wunder also, dass sie erst zum Mittag erwachten. Gut dass es die alte Köchin gab. Das sparte ein Kindermädchen…
Torbens Auto war am Nachmittag repariert. Gegen Abend, fuhr er tief befriedigt und mit gutem Geschäftsabschluss heim. Denn er hatte die Fotos bereits gemailt, und der reiche Kunde war mehr als begeistert. Was den Preis anging, zeigte er sich unerwartet schnell einverstanden.
Amanda war glücklich, und der Makler war es auch. Seine Freundin würde stolz auf ihn sein. Er freute sich auf sie, die so völlig anders war, als sein Abenteuer. Natürlich würde er davon erzählen, wenngleich auch nicht in allen Details. Danach würde die ihm gewiss wieder einmal leidenschaftlich beweisen, dass sie die allerbeste war. Und das machte ja den Reiz ihrer ganz besonderen Beziehung aus.
Und damit nicht genug. Als die nächste Landpartie an stand, nahm sie sich frei, um ihren Geliebten zu begleiten. Torbens Erzählungen hatten sie sehr erregt. Sie war sehr gespannt auf Amanda, ...und auch auf den erwähnten Bohrspezialisten...

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