Heinrich war sprachlos, als er sah mit welch beiläufiger Nonchalance das raffinierte Fräulein ihre hinteren Rundungen, die ihm seit seiner Ankunft besonders anziehend schienen, zu reiben begann. Amelie sah ihm in die Augen. Ein gequältes Lächeln und der fast weinerliche Tonfall ihrer Stimme suggerierten große Hilfsbedürftigkeit.
„Ich weiß, es schickt sich gar nicht so etwas zu sagen, Heinrich und ich schäme mich sehr! Aber es lässt sich nicht leugnen. Ich fürchte mein ganzer Körper ist zu Eis geworden. An mancher Stelle spüre ich ihn gar nicht mehr!“
Dabei sah sie den jungen Mann mit leidender Miene und zugleich vorwurfsvoll an. Heinrich wurde ganz heiß, und sein Schwanz begann sich langsam aber stetig aufzurichten. Die Hingabe, mit welcher die Schöne ihre rückwärtigen Schönheiten massierte, war an erotischer Eindeutigkeit kaum zu übertreffen. Nun hieß es die Chance zu nutzen und aufs Ganze zu gehen.
„Nun liebe Amelie, vielleicht waren wir bei diesen arktischen Temperaturen doch zu lange draußen unterwegs. Sie sehen mich untröstlich, und ich will alles tun um die erkalteten Regionen Ihres Leibes wieder mit ausreichender Wärme zu versorgen! Sagen Sie mir doch, welche Stelle ist es, die Sie so leiden macht?“
Amelies reizende Wangen glänzten feuerrot! Ihr frivoler Plan schien aufzugehen. Sollte sie dieses pikante Spiel weiter spielen? Sie spürte, wie sich ihr fröstelnder Hintern mit einer Gänsehaut überzog. Eine mysteriöse Form der Erregung überfiel sie, wie schon zu Backfischzeiten, als sie die gefürchtete Birkenrute aus der Kommode holen und der zornigen Mutter überreichen musste.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.