Amelies Missgeschicke - Teil 1

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Amelies Missgeschicke - Teil 1

Amelies Missgeschicke - Teil 1

Andreas

Mittlerweile schmerzte Amelies Hintern enorm, doch genoss sie jeden einzelnen klatschenden Hieb. Der ausgehauene Popo leuchtete bereits karmesinrot, doch Greven wurde nicht müde und schlug ihn immer weiter. Das durch die strengen Hiebe rasend gewordene Fräulein stöhnte vor Schmerzenslust. Es gab doch nichts Schöneres, als mit blank gezogenem Arsch über den Knien eines schönen Mannes zu liegen und kräftig, deftige Wichse hinten drauf zu bekommen. Grevens Handfläche brannte bereits wie das Höllenfeuer, als sie das letzte Mal Amelies nunmehr blaurote, glühend heiß gewordene Erziehungsfläche traf.

Sanft strich seine Hand über die schmerzende Hügellandschaft ihres versohlten Popos. Vorsichtig glitt sein Finger über die Kerbe, die den schönen Hintern teilte und wanderte dann tief zwischen ihre Schenkel. Schnell fand er den glitschig engen Eingang ihrer Spalte. Langsam verschaffte er sich Zutritt, um das neue Quartier ausgiebig erkunden zu können. Er rieb sanft an ihrem Kitzler und drang immer tiefer in sie ein. Amelie stöhnte vor Geilheit, als ein zweiter Finger an ihrer hinteren Pforte anklopfte. Ganz vorsichtig weitete er ihre süße Blume, bis er zwischen den heißen Arschbacken gefangen war. Die Krise kam in sich langsam steigernden Wellen. Erschöpft und mit zuckendem Hintern lag das befriedigte Mädchen über Grevens Knien. Nach einigen Minuten richtete sie sich langsam auf. Greven wollte etwas sagen, doch sie legte ihm den Finger auf den Mund. Sie öffnete seine Hose und befreite seinen schmerzenden Schwanz. Sie kniete vor ihm nieder und dann umschlossen ihre vollen Lippen seinen Schaft. Heinrich spürte ihre Zunge an seiner Eichel saugen und er glaubte es nicht mehr lange zurückhalten zu können. Er sah ihren immer noch blanken, roten Popo, während sie seinen Schwengel mit ihrem Mund bearbeitete. Kurz bevor er kam, zog er ihn schnell zurück. Er sprang auf, stellte sich hinter die am Boden Kniende und spritzte ihr über die ganze Breite ihres frisch versohlten Arsches. Nach Minuten stummer Agonie erhob sie sich, bedeckte notdürftig ihre Blöße und wies Greven stumm die Tür!

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