Er schob seine Hand unter ihren Bauch, hob ihre Körpermitte leicht an und die Hosen glitten zu Boden.
Ihre Füße steckten in schwarz-braunen Lackstiefeletten, dann ab den Knöcheln folgten cremefarbene Strümpfe, die Amelies Beine bis zur Hälfte der prächtigen Oberschenkel bedeckten. Das kurze, weiße Hemdchen reichte nur knapp über den leise zitternden Hintern.
Nun trat Greven erneut in Aktion. Quälend langsam zog er das leinene Hemd über die exponierte Kehrseite. Staunend betrachtete er den immer noch stark geröteten und von seiner Hand gezeichneten Popo. Amelies Mut erstaunte ihn! Sie hielt ihm absolut freiwillig den sicher sehr schmerzempfindlichen, frisch versohlten Hintern hin, damit er ihn mit der Rute bestreichen sollte! Dieses Mädchen verdiente seinen höchsten Respekt. Trotzdem beschlich ihn ein vages Gefühl des Zweifels. Konnte es sein, dass sie ihm keine allzu große Strenge zutraute? Es war an der Zeit genau dies herauszufinden!
Er griff nach dem Zuchtinstrument. Amelie vernahm ein unheimliches Sirren und spannte die Backen ihres Gesäßes an. Doch der erwartete Schmerz blieb aus. Heinrich Greven stoppte die Reiser der Zuchtrute, bevor sie das Hinterteil in feurige Glut versetzen konnten.
Stattdessen strich er mit der birkenen Liese sanft über die Erziehungsfläche des strafbereiten Mädchens.
„Du bist ein wahrhaft unartiges, kleines Biest und es ist unerlässlich, dass Dir endlich jemand Manieren beibringt! Du glaubst wohl, dass ich Dich nicht durchschaue? Aber da täuschst Du Dich sehr!! Du hast es mehr als genossen meinen Schwanz mit Deinen herrlichen Lippen zu verwöhnen, und ich weiß, dass Du Meister Priapus gerne in Deinem Döschen gespürt hättest! Ich hätte Dich auch gerne gevögelt, das gebe ich gerne offen zu!
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