Amelies Missgeschicke - Teil 1

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Amelies Missgeschicke - Teil 1

Amelies Missgeschicke - Teil 1

Andreas

Es war ein eiskalter Januarmorgen im Jahre 1901. Der Zeiger des Thermometers hatte sich bei frostigen minus 15 Grad eingependelt. Es herrschten arktische Temperaturen im deutschen Kaiserreich und die Böden der Ackerflächen, des nördlich von Hannover gelegenen Gutes, waren bis in die Tiefe hinein gefroren. Das Leben spielte sich im Innern der Häuser ab und wer kein Dach über seinem Kopf hatte, sah sich der grausamen Natur des Winters schutzlos ausgeliefert.
Der Gutsherr, Otto von Geiwitz, war aufgrund dringlicher Geschäfte in Danzig unterwegs. Durch den anhaltenden, ja sogar zunehmenden, Import von Weizen aus Übersee, wurde überall heftig diskutiert, ob die vor einigen Jahren eingeführten Schutzzölle immer noch ein adäquates Mittel zur Eindämmung der ausländischen Konkurrenz seien. Der, aus einem alten Rittergeschlecht stammende Sohn eines Junkers hatte schon einige gesellschaftliche Veränderungen miterlebt, und sah gerade deswegen sorgenvoll in die Zukunft dieses neuen Jahrhunderts. Wie würde es mit dem riesigen Gut weitergehen, dass schon seit bald hundert Jahren im Besitz seiner Familie war? Er wusste es nicht!

In dieser schwierigen wirtschaftlichen Lage war Heinrich Greven, ein alter Freund Ottos, aus Königsberg angereist. Der Kommilitone aus seligen Studententagen, der zum ersten Male auf dem Gut zu Besuch war, hatte Amelie überredet einen Winterspaziergang durch den verschneiten Park des Anwesens zu machen. Otto von Geiwitz hatte seine gleichsam junge, wie gewissenhafte Bedienstete angewiesen, sich persönlich um seinen Gast zu kümmern, und sie freute sich über diese willkommene Zerstreuung. In dicke Pelzmäntel gehüllt schlenderten sie durch die traumhaft schöne Winterlandschaft. Die Eibenhecke trug eine dicke Schneehaube, und die kahlen Äste der alten Kastanien schienen mahnend in Richtung der Spazierenden zu zeigen. Amelie gefiel der ältere Mann und sie spürte intuitiv seine Begehrlichkeit. Sie fühlte seine neugierigen Blicke auf sich und ahnte, wie gerne er noch mehr von ihrem schönen Körper gesehen hätte. Die ganze Situation hatte etwas Unwirkliches und das junge Mädchen wähnte sich wie im Rausch. Heinrich Greven war ein charmanter Plauderer und so verflog die Zeit. Nach mehr als einer Stunde im eisigen Park begann Amelie zu frieren, trotz des dichten Mantels aus Zobelpelz, der ihren herrlichen Leib verbarg.

Als sie vorschlug zurück ins Haus zu gehen, um eine Tasse Tee am gemütlichen Kaminfeuer zu trinken, war Greven sofort einverstanden. Auch ihm war kalt und außerdem musste er wissen, wie weit er bei dieser aufregenden jungen Dame gehen konnte .Er spürte, dass die heißblütige Frau einem amourösen Abenteuer nicht gänzlich abgeneigt schien, trotz ihrer Anstellung bei seinem Freund. Zu eindeutig waren die Blicke, die sie ihm zu warf und zu provozierend der Schwung ihrer Hüften, wenn sie vor ihm auf den schneebedeckten Parkwegen gegangen war! Amelie führte ihn in ihr kleines Zimmer, brachte englisches Gebäck aus der Küche und setzte schwarzen Tee aus den Kolonien auf. Als Heinrich am gedeckten Tisch saß, stand sie urplötzlich auf und stellte sich rücklings vor den lodernden Kamin. In ihr brodelte es! Seit der gutaussehende Mann Gast ihres Arbeitgebers war, konnte sie seine fordernden Blicke kaum übersehen. Ihr war durchaus bewusst, welch riskanten Weg sie beschritt, doch der köstliche Reiz des Verbotenen ließ sie übermütig werden.

Seit sie als Haushaltshilfe und Dienstmädchen in Otto von Geiwitzs Dienste getreten war, fand die lebenslustige junge Frau immer mehr Gefallen an der rigorosen Art, mit der er seine weiblichen Bediensteten zu behandeln pflegte.
Als sie das erste Mal nach einer Verfehlung über seinem Knie landete, war sie schockiert und der ganze Vorgang war ihr unsagbar peinlich. Nach dieser ersten Abreibung schmerzte ihr zarter Po tagelang. Schließlich waren sieben lange Jahre vergangen, seit der 23 Jährigen das letzte Mal von der Mama die Röcke gelüftet, das Höschen abgezogen und der arme Mädchenpopo verwichst wurde. Bald aber erregte es sie, wenn der charmante, gut aussehende Mann ihre Kehrseite entblößte und ihr wie einem unartigen Backfisch den Hintern versohlte. Der erfahrene Mann spürte bald, dass Amelie Lust empfand, wann immer sie von seiner Hand Hiebe bezog. Er verliebte sich in das hübsche Mädchen und bald schon züchtigte er sie aus nichtigem Anlass, damit er nur ihre wundervolle Kehrseite sehen konnte. Wie es ihn aufregte, wenn die hübsche Berlinerin mit strampelnden Beinen über seinen Knien zappelte! Wie erregend ihr runder Hintern unter seiner klatschenden Hand die Farbe wechselte, und die anfangs noch schneeweißen Backen bald dunkelrot zu leuchten begannen. So wurde mit der Zeit ein Liebespaar aus dem einfachen Dienstmädchen und ihrem hochwohlgeborenen Herrn. Dennoch bezog sie weiter ihre Hiebe, wann immer er der Ansicht war, dass sie eine deutlich fühlbare Zurechtweisung verdient hatte.
Er hatte sie nun seit Monaten nicht mehr bestraft und sie vermisste seine liebevolle, aber auch äußerst strenge Hand auf ihrem empfindlichen Sitzfleisch. Sie war neugierig, ob und wie dieser Freund des Barons, Heinrich Greven, auf ein etwaiges unmoralisches Angebot in jene Richtung reagieren würde. So warf das leichtsinnige Mädel alle etwaigen Bedenken über Bord, und beschloss ihr Glück in der Offensive zu suchen.

„Oh mein Gott! Mir ist so furchtbar kalt. Ich bin völlig durchgefroren, und fühle mich bald wie ein Eisklotz!“

Heinrich war sprachlos, als er sah mit welch beiläufiger Nonchalance das raffinierte Fräulein ihre hinteren Rundungen, die ihm seit seiner Ankunft besonders anziehend schienen, zu reiben begann. Amelie sah ihm in die Augen. Ein gequältes Lächeln und der fast weinerliche Tonfall ihrer Stimme suggerierten große Hilfsbedürftigkeit.

„Ich weiß, es schickt sich gar nicht so etwas zu sagen, Heinrich und ich schäme mich sehr! Aber es lässt sich nicht leugnen. Ich fürchte mein ganzer Körper ist zu Eis geworden. An mancher Stelle spüre ich ihn gar nicht mehr!“

Dabei sah sie den jungen Mann mit leidender Miene und zugleich vorwurfsvoll an. Heinrich wurde ganz heiß, und sein Schwanz begann sich langsam aber stetig aufzurichten. Die Hingabe, mit welcher die Schöne ihre rückwärtigen Schönheiten massierte, war an erotischer Eindeutigkeit kaum zu übertreffen. Nun hieß es die Chance zu nutzen und aufs Ganze zu gehen.

„Nun liebe Amelie, vielleicht waren wir bei diesen arktischen Temperaturen doch zu lange draußen unterwegs. Sie sehen mich untröstlich, und ich will alles tun um die erkalteten Regionen Ihres Leibes wieder mit ausreichender Wärme zu versorgen! Sagen Sie mir doch, welche Stelle ist es, die Sie so leiden macht?“

Amelies reizende Wangen glänzten feuerrot! Ihr frivoler Plan schien aufzugehen. Sollte sie dieses pikante Spiel weiter spielen? Sie spürte, wie sich ihr fröstelnder Hintern mit einer Gänsehaut überzog. Eine mysteriöse Form der Erregung überfiel sie, wie schon zu Backfischzeiten, als sie die gefürchtete Birkenrute aus der Kommode holen und der zornigen Mutter überreichen musste. Nun hieß es Farbe bekennen! Immer noch eifrig den Po reibend, jedoch hochrot im Gesicht antwortete sie.

„Mir ist es so peinlich es Ihnen zu beichten! Aber mir bleibt keine Wahl, so sehr friere ich an jenem gewissen Ort. Es ist kaum auszuhalten, wie sehr mich dieser Teil meiner Anatomie gerade quält! So werde ich diesen auch bei seinem wahren Namen nennen, so schwer es mir auch fällt! Es ist…Ach, Heinrich, sehen Sie mich nicht so durchdringend an, ich schäme mich ja zu Tode…es ist mein…, oh weh - Es nutzt ja doch nichts - Ich muss es Ihnen ja doch beichten. Es… ist…mein… P…, oh Gott, wie ich mich vor Ihnen geniere - Mein…ich sag es Ihnen ins Ohr…mein armer Popo ist`s, der mich so schrecklich plagt! Er ist einfach zu empfindlich und ich fürchte nun ist keinerlei Leben mehr in ihm. Lieber Heinrich, könnten Sie nicht nachsehen in welchem Zustand er sich befindet?“

Es war beinahe unanständig und gleichzeitig an Liebreiz schwer zu überbieten, als sich die dunkelhaarige Schönheit ganz leicht vornüber beugte, und dabei mit dem Zeigefinger auf ihre dralle Kehrseite tippte.
Der Mann lächelte amüsiert. Diese Aufforderung war deutlich genug. Als Kavalier der alten Schule war es schließlich seine heilige Pflicht einer notleidenden, noch dazu äußerst hübschen jungen Dame beizustehen! Das bedeutete vorrangig - Er musste seine ganze Aufmerksamkeit ihrer darbenden Sitzgelegenheit widmen, um derselben sofortige Linderung verschaffen zu können. Natürlich war ihm vollkommen klar, was das raffinierte Fräulein von ihm erwartete, und er wollte sie auf keinen Fall enttäuschen. Die Aussicht der hauptstädtischen Schönheit den Po freizulegen, und denselben bar jeglicher Bekleidung eingehend studieren zu können - Sie war einfach zu verlockend!
So erhob er sich sofort, denn diese Sache duldete keinerlei Aufschub! Sanft, aber durchaus bestimmt, nahm er Amelie bei der noch immer kalten Hand. Er sah sie liebevoll, auf bald väterlich anmutende Weise an.

„Sie brauchen sich nicht zu schämen, Amelie. Mit Verlaub, ein zarter und empfindsamer Mädchenpopo, auch wenn der Ihre wohl proportioniert und auf das vortrefflichste ausgestattet scheint, ist von Natur aus eher schlecht durchblutet. Da ist es kein Wunder, dass solch einem heiklen Körperteil diese eisige Kälte arg zu schaffen macht. Ich will besser gleich nachsehen, wie es um Ihren Gewissen bestellt ist, um schnell geeignete Maßnahmen zu seiner Wiederbelebung ergreifen zu können!“

Amelie errötete um einige Grade mehr und gleichzeitig stieg eine flammende Begierde in ihr auf. Das Kribbeln unter ihren Röcken war mittlereile unerträglich geworden! Ihr Hintern sehnte sich nach wohliger Wärme und kribbelte mittlerweile enorm. Das Verlangen nach kräftigen Schlägen von Männerhand wuchs ins Unerträgliche. So nickte sie zustimmend, beide Hände wie schützend über den bestimmten Teil gelegt. Jetzt war alles gesagt und ihr einziger Wunsch war endlich über Heinrichs Knien zu liegen. Selbstverständlich mit splitternacktem Popo, damit dieser endlich Ruhe gab!

„Ich bitte Sie, Heinrich, kümmern Sie sich! Mein Unaussprechlicher bringt mich beinahe um. Wirklich, ich halte es kaum noch aus! Bitte, nehmen Sie diesen Quälgeist in Augenschein und dann tun Sie mit ihm… was immer auch nötig ist!“

Es klang wie ein Befehl, den die heißblütige Dame aus schmollendem Mund erteilte! Der zu allem bereite Mann war viel zu neugierig, den unter den Röcken verborgenen Podex endlich leibhaftig sehen zu können, als dass er dieser kecken Aufforderung nicht sofort nachkommen wollte!

So erwiderte er ihren Händedruck und führte das bebende, durch die sich zuspitzende Situation immens geil gewordene Mädchen flugs zur wartenden Chaiselongue. Kaum saß Greven auf dem bequemen Möbelstück, deutete er schon einladend auf seine Oberschenkel. Amelie wusste sofort, wo jetzt ihr rechtmäßiger Platz war und legte sich brav in Position. Ihr Herz schlug rasend schnell, sie fühlte sich einer Ohnmacht nahe, und doch hob sie ihren Unterkörper leicht an, um Greven nicht durch allzu festes Aufliegen das Hochheben ihrer Kleider unmöglich zu machen. Aufreizend langsam lüftete der erfahrene Mann ihre feinen Röcke, einen nach dem anderen, immer höher bis weit über ihre ausladenden Hüften hinauf. Rasch hakte er mit kundigen Fingern das bernsteinfarbene Mieder auf, das noch den oberen Teil des Höschens bedeckte. Er entfernte das einengende Kleidungsstück und die Verwandlung, der sonst so sittsam bekleideten Dame, in einen strafbereiten Zögling, sie war vollendet!

„So meine Liebe, nun will ich mir den aufsässigen Kameraden einmal genauer ansehen!“

Die junge Frau tat alles um ihr bestes Stück im günstigsten Licht zu zeigen. Den, ihre hübschen Hosen so vortrefflich ausfüllenden Hintern streckte sie Greven dreist entgegen.
Das Blut pochte wild in Amelies Schläfen, denn der junge Mann griff nun beherzt in den reizenden Schlitz ihrer französischen Spitzenhose. Sorgfältig zog er die Flügel des delikaten Dessous Stück für Stück auseinander, bis nur noch ein neckisches Hemdchen den leise zitternden Mädchenpo bedeckte. Den Augenblick der Enthüllung voll auskostend, schob es Heinrich mit genießerischer Routine nach oben. Nach und nach erblickte das rosige Fleisch des üppigen Hinterns das Licht des späten Wintertages. Heinrich Greven staunte, ob dessen formschöner Größe und seine Augen verschlangen jeden Millimeter dieses prachtvollen Popos. Endlich war die ganze Fläche des Gesäßes komplett aufgedeckt und lag nun strafbereit über Heinrichs Knien. Seine Hand strich sanft über die schwellenden Rundungen. Tatsächlich war der schneeweiße, samten glatte Hintern ohne jegliche Wärme. Es schien wirklich, als hätte das arme Mädel auf einer Eisscholle gesessen! Zärtlich glitten seine Finger über die prallrunden Backen, die sich ihm so schamlos präsentierten. Was für einen herrlichen Arsch dieses junge Ding doch hatte! Grevens Schweif schmerzte ihn, so hart war er geworden. Er hob seine rechte Hand und tätschelte das nackte Hinterteil Amelies.
Die junge Frau stöhnte wohlig auf, als Greven nun begann ihr das eingefrorene Hinterteil auf äußerst sanfte Weise warm zu klopfen. Doch der dicke Popo war nicht so leicht zu neuem Leben zu erwecken und die zaghaften Klapse brachten kaum Linderung. Immer noch biss und kitzelte ihr zuckendes Ärschchen und schien nicht so recht zufrieden mit Grevens, doch eher harmlosem Getätschel. Beinahe beleidigt, ob dieser laxen Behandlung, wirkten die immer heftigeren Auf und Ab Bewegungen des aufmüpfigen Hinterteils über seinem Schoß. Greven wurde klar, dass nun weit stärkeres Geschütz aufgefahren werden musste!

„Diese leichtsinnige, junge Dame streckt mir absolut freiwillig ihr blankes, dickes Popofleisch entgegen und bittet mich quasi darum ihr es einmal so richtig vollzuhauen! Ich wäre ein Narr würde ich dem nicht gewissenhaft nachkommen!“

Diese und ähnliche Gedanken schossen durch seinen Kopf, und brachten ihn dazu jegliche Nachsicht mit dem zarten Hinterteil fahren zu lassen!
Amelie wackelte indes ungeduldig mit dem Nacktgemachten. Sie sehnte sich nach einer kräftigen Männerhand, die ihrem darbenden Arsch ordentlich einheizen sollte! So reckte sie ihren drallen Popo dem Zuchtmeister auf die reizendste Weise entgegen. Nun war Grevens Ehrgeiz richtig angestachelt und er legte seine Linke fest auf ihren Rücken, während die Rechte zum Schlag ausholte. Das raffinierte Luder hob die Hüften noch etwas mehr und bot ihren Po als die perfekteste Zielscheibe dar.

„Du unartiges, durchtriebenes Mädchen! Dein süßer Popo ist ja immer noch ganz kalt. Der braucht wohl noch mehr Aufmerksamkeit! Na, die wird er bekommen, Du frecher Schlingel! Ich werde dafür sorgen, dass Dir das Sitzen die nächsten Tage äußerst schlecht bekommen wird!“

Diese frivolen Worte des Gestrengen - Sie klangen in den Ohren der sehnsüchtig auf Haue Wartenden wie die süßeste Musik. Greven hatte endlich begriffen, was sie sich von ihm wünschte. So stützte sie die Ellbogen auf die Sitzfläche der Chaiselongue, drückte den Rücken noch weiter durch. Durch diese Manipulation konnte sie den aufregenden Po noch runder präsentieren, und Grevens angespannte Nerven bis aufs äußerste strapazieren. Die blütenweißen Spitzen der breit auseinander gezogenen Hose boten den einladenden Rahmen für diesen wundervollen Popo!
Heinrich Greven holte weit aus.
Klatschend landete der erste Schlag. Der durchgefrorene Hintern reagierte empfindlich auf diese Behandlung und jeder weitere Hieb intensivierte den Schmerz. Amelie wand sich wild auf Heinrichs Schoß, wackelte lasziv mit dem verhauenen Arsch und stachelte dadurch den Mann zu immer festeren Schlägen an.

Oh, welche Wonne war es diesem unartigen Gör den bloßen Popo auszuhauen! Kann ein gesunder Mann an sich halten, wenn ein hübsches Mädchen mit nacktem Hintern über seinem Schoß liegt? Heinrich wichste Amelies hintere Rundungen nach Noten. Das kleine Luder bekam nun den Arsch voll, wie es sich gehörte und sie genoss jeden Hieb, trotz der immer stärker werdenden Poposchmerzen!

Unter ihrem Leib spürte sie den ganz hart gewordenen Schwanz, der sich empfindlich an ihrer juckenden Spalte rieb. Das getroffene Fleisch wurde immer wärmer und hektische Röte überzog ihre Popobacken. Der sich rasch intensivierende Schmerz ließ sie bald mit den Beinen strampeln, und den brennenden Hintern von einer auf die andere Seite drehen. Ihr nun klitschnasses Fötzchen schmiegte sich bei jedem Hieb enger an seine steinharte Männlichkeit, und die lodernde Glut auf ihrem feuerroten Popo steigerte ihre Geilheit ins Unermessliche.

Greven löste die Bänder ihrer Hose und zog sie ihr ganz aus. Nun war Amelies Körper von den Hüften an bis zu den Knien bloß gelegt. Noch mehr Fläche, die es zu bearbeiten galt und er versohlte sie mit Verve! Mittels einer Reihe heftiger Hiebe brachte er das jammernde Mädchen dazu die Beine so weit zu spreizen, dass er einen kurzen Blick auf ihre hintere Rose und die geschwollenen Schamlippen erhaschen konnte. Mittlerweile schmerzte Amelies Hintern enorm, doch genoss sie jeden einzelnen klatschenden Hieb. Der ausgehauene Popo leuchtete bereits karmesinrot, doch Greven wurde nicht müde und schlug ihn immer weiter. Das durch die strengen Hiebe rasend gewordene Fräulein stöhnte vor Schmerzenslust. Es gab doch nichts Schöneres, als mit blank gezogenem Arsch über den Knien eines schönen Mannes zu liegen und kräftig, deftige Wichse hinten drauf zu bekommen. Grevens Handfläche brannte bereits wie das Höllenfeuer, als sie das letzte Mal Amelies nunmehr blaurote, glühend heiß gewordene Erziehungsfläche traf.

Sanft strich seine Hand über die schmerzende Hügellandschaft ihres versohlten Popos. Vorsichtig glitt sein Finger über die Kerbe, die den schönen Hintern teilte und wanderte dann tief zwischen ihre Schenkel. Schnell fand er den glitschig engen Eingang ihrer Spalte. Langsam verschaffte er sich Zutritt, um das neue Quartier ausgiebig erkunden zu können. Er rieb sanft an ihrem Kitzler und drang immer tiefer in sie ein. Amelie stöhnte vor Geilheit, als ein zweiter Finger an ihrer hinteren Pforte anklopfte. Ganz vorsichtig weitete er ihre süße Blume, bis er zwischen den heißen Arschbacken gefangen war. Die Krise kam in sich langsam steigernden Wellen. Erschöpft und mit zuckendem Hintern lag das befriedigte Mädchen über Grevens Knien. Nach einigen Minuten richtete sie sich langsam auf. Greven wollte etwas sagen, doch sie legte ihm den Finger auf den Mund. Sie öffnete seine Hose und befreite seinen schmerzenden Schwanz. Sie kniete vor ihm nieder und dann umschlossen ihre vollen Lippen seinen Schaft. Heinrich spürte ihre Zunge an seiner Eichel saugen und er glaubte es nicht mehr lange zurückhalten zu können. Er sah ihren immer noch blanken, roten Popo, während sie seinen Schwengel mit ihrem Mund bearbeitete. Kurz bevor er kam, zog er ihn schnell zurück. Er sprang auf, stellte sich hinter die am Boden Kniende und spritzte ihr über die ganze Breite ihres frisch versohlten Arsches. Nach Minuten stummer Agonie erhob sie sich, bedeckte notdürftig ihre Blöße und wies Greven stumm die Tür!

Amelie wusste genau, dass sie zu weit gegangen war. Der junge Mann war ein enger Freund ihres Herrn, und in ihrer unziemlichen Wollust hatte sie sich von ihm verführen lassen. Sie war auf sein frivoles Spiel eingestiegen und nun musste sie die Konsequenzen tragen. Der junge Greven hatte vollste Diskretion zugesichert und sie glaubte ihm auch, aber da war dieses schlechte Gewissen ihrem Herrn gegenüber. Sicher, Otto von Geiwitz war kein Tugendwächter und erlaubte sich selbst diverse Freiheiten erotischer Natur. Amelie jedoch schämte sich ausgerechnet Heinrich Greven erlaubt zu haben, sie übers Knie zu legen, um ihr den nackten Arsch zu versohlen. Es war schön und aufregend gewesen seinen harten Stab an ihrem Bauch zu spüren, während er ihren bedürftigen Po bearbeitete. Seine Geilheit wuchs, je mehr sie mit dem immer heißer und röter werdenden Popo wackelte und dabei ihren Unterleib an seinem pochenden Schwanz rieb. Gerne hätte sie ihn in sich gespürt, doch sie erlaubte ihm nicht bis zum Letzten zu gehen. So brachte er sie mit geschicktem Fingerspiel zum Höhepunkt und als Belohnung dafür blies sie seinen stolzen Schwanz, bis es ihm kam.
Sie fürchtete, dass er es wiederholen könnte und dass sie erneut Gefallen daran fand. Die Lust am Schmerz hatte sie durchdrungen und sie konnte nicht anders als ihr nachgeben. Ihr Hintern brannte enorm von Grevens harter Hand und doch war das nicht genug. Der Herr würde erst in drei Tagen zurück sein. Dann wollte sie es ihm beichten. Sollte er sie doch streng bestrafen, das war ihr gleich. Jetzt aber kribbelte ihr Ärschchen schon wieder und ließ ihr einfach keine Ruh! Der junge Greven sollte sein Werk endlich vollenden. Ihr Po war flammend rot, aber sie wollte mehr als das. Sie sehnte sich nach der Birkenrute, die ihre Globen heimsuchen sollte. Nach bissigen Striemen auf ihrem strammen Popofleisch!
Otto würde sowieso schwer enttäuscht sein und sie konnte nur hoffen, dass er ihr nach einer strengen, schmerzhaften Züchtigung verzeihen würde. Sie war durcheinander, völlig verwirrt und in dieser schwierigen Gemütsverfassung klopfte sie an Heinrich Grevens Türe. In ihrer Hand trug sie eine große, buschige Birkenrute aus frischen Zweigen gefertigt.
Heinrich Greven öffnete die Türe und lächelte sie freundlich an.

„Amelie, ich dachte sie wollen mich nicht mehr sehen.“

„Schweigen Sie, Heinrich und hören mir zu! Ich bin einzig hier, um von Ihnen richtig schlimme Wichse zu bekommen. Strenge Hiebe, die einer wahren Bestrafung würdig sein müssen!
Verstehen Sie? Kein Versohlen mit der flachen Hand, wie einem vorlauten Backfisch angemessen, sondern dafür deftige Schläge, die den entblößten Po ausgiebig striemen sollen und das Sitzen unmöglich machen! Ich habe das richtige Instrument dafür mit gebracht. Wollen Sie mich mit dieser Birkenrute bestrafen? Züchtigen Sie mich, wie ein richtig verkommenes Weib und schonen Sie mich nicht! Bestrafen Sie mich dafür, dass ich mich und Sie in diese Lage gebracht habe. Ich bin Herrn von Geiwitz untreu geworden, und durch meine Schuld habe ich Sie in dieses amouröse Abenteuer hinein gezogen. Also, sind das nicht Gründe genug um meinen Arsch gründlich durch zu hauen?“

Heinrich Greven war überrascht! Er hatte eher damit gerechnet, dass Amelie ihn bitten würde Stillschweigen zu bewahren. Er selbst hatte kein allzu schlechtes Gewissen gegenüber seinem Freund, wusste er doch, dass jener selbst nicht hätte widerstehen können, wäre ihm etwas Vergleichbares widerfahren. Allerdings begann er Amelies Dilemma zu verstehen, und so beschloss er ihrem Wunsch nach Strafe nachzukommen. Er spürte ihre Qual und nur er konnte sie momentan lindern. Er sah sie lange schweigend an, ehe er antwortete.

„Sie haben ja Recht! Sie haben eine strenge Züchtigung verdient und ich werde Sie Ihnen verabreichen. Ich warne Sie jedoch - Ich werde Sie nicht schonen und so lange und ausgiebig peitschen, wie ich es für richtig halte! Legen Sie die Zuchtrute auf den Tisch und dann, Mademoiselle, entledigen Sie sich ihrer Bekleidung. Allons, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!“

Amelie nickte stumm. Greven hatte verstanden, was sie nun brauchte. So legte sie rasch ihr Kleid samt Unterröcken und Mieder ab, bis sie nur noch in Hemd, Höschen und Knopfstiefeletten vor ihm stand. Fragend blickte sie in seine Richtung. Greven deutete mit der Hand in Richtung des englischen Sekretärs und Amelie sah, dass auf dessen Platte mittig zwei weiche Kissen prangten. Langsam beugte sie sich nach vorne und legte sich mit dem Unterleib über die, für sie bestimmte Unterlage. Durch die erhöhte Lage des mittleren Körpers war ihr Hosenboden zum Zerreißen gespannt und der rückseitige Schlitz ihrer Pantalons öffnete sich wie von Geisterhand. Greven trat hinter die über dem Schreibtisch Kauernde und löste sofort die Bänder der Hose. Er schob seine Hand unter ihren Bauch, hob ihre Körpermitte leicht an und die Hosen glitten zu Boden.
Ihre Füße steckten in schwarz-braunen Lackstiefeletten, dann ab den Knöcheln folgten cremefarbene Strümpfe, die Amelies Beine bis zur Hälfte der prächtigen Oberschenkel bedeckten. Das kurze, weiße Hemdchen reichte nur knapp über den leise zitternden Hintern.

Nun trat Greven erneut in Aktion. Quälend langsam zog er das leinene Hemd über die exponierte Kehrseite. Staunend betrachtete er den immer noch stark geröteten und von seiner Hand gezeichneten Popo. Amelies Mut erstaunte ihn! Sie hielt ihm absolut freiwillig den sicher sehr schmerzempfindlichen, frisch versohlten Hintern hin, damit er ihn mit der Rute bestreichen sollte! Dieses Mädchen verdiente seinen höchsten Respekt. Trotzdem beschlich ihn ein vages Gefühl des Zweifels. Konnte es sein, dass sie ihm keine allzu große Strenge zutraute? Es war an der Zeit genau dies herauszufinden!

Er griff nach dem Zuchtinstrument. Amelie vernahm ein unheimliches Sirren und spannte die Backen ihres Gesäßes an. Doch der erwartete Schmerz blieb aus. Heinrich Greven stoppte die Reiser der Zuchtrute, bevor sie das Hinterteil in feurige Glut versetzen konnten.
Stattdessen strich er mit der birkenen Liese sanft über die Erziehungsfläche des strafbereiten Mädchens.

„Du bist ein wahrhaft unartiges, kleines Biest und es ist unerlässlich, dass Dir endlich jemand Manieren beibringt! Du glaubst wohl, dass ich Dich nicht durchschaue? Aber da täuschst Du Dich sehr!! Du hast es mehr als genossen meinen Schwanz mit Deinen herrlichen Lippen zu verwöhnen, und ich weiß, dass Du Meister Priapus gerne in Deinem Döschen gespürt hättest! Ich hätte Dich auch gerne gevögelt, das gebe ich gerne offen zu!
Nun denkst Du also mit ein paar Rutenstreichen auf den bloßen Hintern ist Deine Sünde getilgt und Du kannst Dein erotisches Abenteuer ad acta legen. Du sagst zwar, dass Du strenge Wichse willst, aber in Wahrheit rechnest Du mit meiner Milde! Du wackelst mit Deinen prächtig dicken Arschbacken, lüftest Deine süße Spalte und ich haue bestimmt nicht so fest zu, oder? Aber so haben wir nicht gewettet, Amelie! Du wirst die Tracht Deines Lebens beziehen und ich will nicht eher aufhören, als bis Dein ganzer Popo durch und durch geprügelt ist, und Du wirklich nicht mehr sitzen kannst! Du sollst wirklich die Behandlung bekommen, um die Du mich gebeten hast!“

Damit hatte sie nicht gerechnet! Es stimmte ja alles, was Greven sagte. Sie wollte sich reinwaschen, ohne allzu großen Schaden davon zu tragen. Sie wusste ja, welch starken Eindruck ihre üppigen, hinteren Regionen auf die Männerwelt ausübte. Insgeheim hatte sie Greven niemals zugetraut, dass er in der Lage sei, ihr richtige Schmerzen zu bereiten. Doch er hatte sie durchschaut und nun musste sie seine Züchtigung tapfer ertragen. Ihr ganzes nacktes Gesäß überzog sich mit einer Gänsehaut, bis hin zu den strammen Oberschenkeln. Sie war unfähig gleich zu antworten, aber nach einer endlos scheinenden Spanne von etwa zwei Minuten fasste sie sich ein Herz.

„Du hast Recht, Heinrich! Ich habe verdient, dass Du mich in keinster Weise schonst! Ich bin ein verdorbenes, geiles Luder, der die Spalte juckt, wenn sie mit bloßem Popo vor einem Mann liegt! Hau mir nach Herzenslust meinen großen Arsch voll…aber tu es gleich…ich kann nicht mehr warten….“

Die Rute sirrte erneut und diesmal erreichte sie ihr Ziel. Quer über beide Backen zogen sich erste, feine Linien. Amelie presste die Lippen aufeinander, um nicht gleich beim ersten Hieb zu schreien. Greven hatte hart zugeschlagen und ihr empfindlicher Arsch kam in Bewegung. Der zweite Streich landete und kreuzte die frisch aufgeblühten Striemen. Sie stöhnte und warf ihren Hintern hin und her. Beim dritten Kuss der Rute konnte sie kaum ruhig liegen bleiben und ihre Hände flogen verzweifelt nach hinten, um sich über die schmerzenden Stellen zu legen.

„Nimm Deine Hände weg, Mädchen! Oder soll ich Dich anbinden?“

Unter Tränen stützte sie ihre Ellbogen erneut auf die Tischplatte und hielt ihm wieder den Arsch entgegen. Der vierte, der fünfte und auch der sechste Streich fielen und verwandelten Amelies reizvolle Hinterlandschaft in ein striemiges und schwieliges Doppelgebirge. Sie schrie wie am Spieß, wand sich verzweifelt auf ihrem Schmerzenslager und widerstand doch dem Drang ihren glühenden Popo zu reiben. Greven sah die Verheerung, die seine Rute auf Amelies Gesäß anrichtete und dennoch peitschte er weiter. Ihr schönes, sonst so schneeweißes Hinterteil war von karmesinroten Striemen übersät, die sich kreuzten und deren Verästelungen bis zu den dicken Oberschenkeln reichten. Schon zehnmal hatte die birkene Liese Amelies Blanken heimgesucht und es schien, als wäre nicht ein heiles Stückchen Popo mehr übrig! Greven hatte seiner Delinquentin jedoch ein volles Dutzend zugedacht und dieses Strafmaß sollte diese auch bekommen.

Amelies Mut und Tapferkeit waren beeindruckend. Trotz der bohrenden Schmerzen, die sie auf ihrem ganzen Po spürte, hielt sie dem jungen Mann immer noch die blanke Erziehungsfläche entgegen. Sie ahnte, dass sie sehr wund war und tagelang nicht würde sitzen können. Sie spannte die Muskeln ihres Podex an und presste ihren Bauch fest gegen die Unterlage. Greven holte mit voller Kraft aus und die Rute sauste zum elften Mal pfeifend herab. Kreuz und quer gestriemt und aufs Doppelte angeschwollen bot sich des Mädchens armer Hintern ein letztes Mal als Zielscheibe dar. Greven legte alles in diesen finalen Streich, der Amelies Popo noch einmal auf seiner höchsten, erhabensten Stelle traf. Blutrote, bläuliche Streifen, die punktuell zu fast fingerdicken Striemen aufliefen, bedeckten den gemarterten Hintern nun nahezu vollständig. Dort wo die Male der unheilvollen Schmerzensspenderin über Kreuz lagen, war es nur Amelies an strenge Züchtigung gewöhntem, Sitzfleisch zu verdanken, dass die Haut intakt geblieben war. Heinrich Greven warf die zerfledderte Rute auf den Boden. Er war leichenblass, als ihm klar wurde in welch erbarmungswürdigem Zustand sich Amelies Kehrseite befand. Dennoch hatte sie ihn genau darum gebeten, und ihm die Legitimation für wahrlich strenge Popowichse erteilt. Sie hatte sie bekommen und er wusste, was sie nun von ihm erwartete. So ging er zu der immer noch auf dem Schreibtisch kauernden und legte seine Hand auf ihre Schulter.
„Du hast gekriegt was Du verdient hast, Amelie! Steh jetzt auf und dann wirst Du Dich für die erhaltene Tracht Prügel bei mir bedanken!“

Amelie schluchzte. Die Pein auf ihrem misshandelten Po war barbarisch. Sie spürte, wie wund sie da hinten war, und dass sie die nächsten Tage auf dem Bauch schlafen musste. Dennoch empfand sie keinen Groll gegenüber ihrem Peiniger. Vielmehr war es ein seltsames Gefühl der Absolution, welches es ihr leichter machte Grevens Befehl nachzukommen. Schwerfällig erhob sie sich von den Kissen auf der harten Tischplatte. Das kurze Hemdchen rutschte dabei wieder nach unten, gnädig das Operationsfeld der Rute verdeckend. Mit tränenfeuchten Augen stand sie vor Heinrich. Da das Leinen des Hemdes unangenehm an ihren entzündeten Hinterbacken rieb, schob sie es selbst über die Hüften. Mit einer Hand hielt sie es dort fest und mit der anderen rieb sie sacht die gepeinigte Region.

„Ich möchte mich für die Wichse bedanken, die Du mir mit Recht verabfolgt hast! Du hast mich sehr streng bestraft und mein Arsch brennt wie das Höllenfeuer! Erlaubst Du, dass ich mein Hemd ablege und meinem armen Popo mittels kaltem Wasser etwas Linderung verschaffe?“

Sie sagte es auf so entzückend zerknirschte Weise, dass Greven lächeln musste. Das Eis war gebrochen und die ernste Situation entspannt. Er nickte nur und sah zu, wie die schöne Frau das Hemd über den Kopf zog und auf den Tisch legte. Nun strich sie vorsichtig mit beiden Händen über ihr striemiges Hinterteil. Als sie die Schwielen und Schrunden spürte, kamen erneut die Tränen. Ihre rückwärtige Schönheit war aufs erste zerstört und es würde dauern bis ihr Popo wieder makellos war. Nackt bis auf die hübschen Strümpfe und die reizenden Stiefeletten bot Amelie ein grandioses Bild der Anmut. Greven bewunderte ihre festen Brüste, deren herrliche Form und Größe. Er sah auch, dass ihre Warzen steif waren und schimmerte nicht der Tau durch ihr lockiges Vlies? Die Gestäupte rieb noch immer ihren verprügelten Arsch, als Greven sanft ihre Wange streichelte. Er flüsterte fast, als er seinen Mund an ihr Ohr legte.

„Ich hole eine Schüssel mit kaltem Wasser! Dein dicker Popo ist in keinem guten Zustand und wir sollten ihm etwas Linderung verschaffen!“

Amelie war einverstanden und nach kurzer Zeit kam er mit einer großen Wanne voll kühlem Wasser zurück. Er stellte sie auf dem Parkett ab. Die nackte Frau ging in die Hocke und bugsierte langsam und vorsichtig ihr dralles Hinterteil über den Zuber. Dann tauchte der versohlte Arsch in die Flüssigkeit und sie seufzte erleichtert. Das kühle Nass tat ihrem brennenden Hintern gut und linderte zumindest ein wenig die schlimmsten Schmerzen. Während sie ihren Po ins Wasser hielt, hatte Greven ein Handtuch besorgt sowie eine Dose mit Vaseline. Er half ihr sich aufzurichten und führte sie dann zu seiner Bettstatt. Er setzte sich und ehe sie protestieren konnte, lag sie nackt über seinem Schoß. Der gezeichnete Allerwerteste spielte in allen Farben des Regenbogens. Heinrich tupfte ihn sorgsam und sanft mit dem weichen Handtuch ab. Trotz aller Vorsicht verzog Amelie schmerzhaft das Gesicht. Als er mit dem Abtrocknen fertig war, glitten seine Finger in die Cold Cream. Großzügig verteilte er die heilende Salbe auf der ganzen Fläche des Arsches. Amelie schloss die Augen, denn trotz der Schmerzen, die sie plagten, genoss sie seine kosenden Hände. Heinrich begutachtete jede Strieme, jeden einzelnen Schmiss, jedes Mal, dass seine Zuchtrute auf ihren Popo gezaubert hatte. Beide Backen schillerten in verschiedenen Farbnuancen und es schien ihm, als wäre der große Arsch noch riesiger geworden.

Er beneidete seinen Freund, dass er dieses Prachtweib, wann immer es ihm beliebte übers Knie legen konnte. Es war nicht nur ihr Körper, nein, es war die Anmut und die Leidenschaft, die strenge Hiebe bei ihr auslösten. Wie musste ihr das bemitleidenswerte Ärschchen brennen und dennoch lächelte sie ihn dankbar an. Es war ein Mysterium, das ihn faszinierte. Nun aber musste ihr gezeichneter Po, so schnell wie möglich, sein gewohnt freundliches Antlitz zurück bekommen. Das würde schwierig genug werden, denn ihr Herr würde in spätestens einer Woche wieder auf dem Gut sein! Was wird er wohl sagen, wenn er die Bescherung unter ihren Röcken entdeckt? Greven durchfuhr es heiß und kalt. Er verdrängte diesen Gedanken, indem er einen vorsichtigen Kuss auf Amelies heißem Fleisch platzierte. Er beschloss, alles in seiner Macht stehende tun zu wollen, um sie auf das Wiedersehen mit ihrem Herrn vorzubereiten. Er hatte ja noch eine ganze Woche Zeit dafür! Nachdenklich streichelte er ihre Striemen. Was würde die Zukunft bringen? Amelie hatte sich in sein Herz geschlichen, dessen war sich Heinrich Greven nun mehr als bewusst. Er würde sie nicht einfach aufgeben können. Er nahm sie in seine Arme, bereit sie zu verteidigen – Gegen jeglichen Unbill…

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