Zu ihrer Empörung knöpfte Yvette auch ihre Bluse auf, zog sie ihr einfach aus. Amelie befand sich direkt vor den Schragen, verbarg dadurch ihre offene Hose. Doch auch die wurde ihr abgezogen, so dass nur noch das kurze Leinenhemd ihren Körper verbarg. Yvette ruhte nicht, bis sie Amelie auch dieses letzte Kleidungsstück genommen hatte. Selbst die Strümpfe ließ sie ihr nicht, und auch die Schuhe musste Amelie ausziehen. Jetzt war sie ganz nackt! Fast Alle starrten sie an, weideten sich an ihrer Qual. Nur wenige, die es gut mit ihr meinten, blickten diskret in die andere Richtung. Amelies Schönheit offenbarte sich den Zuschauern. Es gab keine Frau im Saal, die an sie heran reichte. Auch Yvette musste sich zähneknirschend eingestehen, dass diese junge Berlinerin eine Augenweide war. Daher beeilte sie sich, Amelie über die Liegefläche der Schragen zu zwingen. Als dies geschehen war, fesselte sie die Hände der Delinquentin. Sie nutzte dafür einen Strick, den sie dann an den Beinen der Strafstätte fest band. Dasselbe wiederholte sie an Amelies Füßen, die auf die gleiche Weise fixiert wurden. Einzig die Hüften sollte sie bewegen können, darauf legte der Herr größten Wert. In Yvettes französischer Heimat wurde dieses hübsche Schauspiel danse de croupe genannt. Amelies Feindin fieberte diesem Tanz des Popos entgegen. Amelie lag dafür bereit!
Yvette reichte Otto die Reitgerte. Es war eine sehr Biegsame, wie er sie zur Dressur seiner Pferde benutzte. Dieses Exemplar sollte nun auf Amelies Kruppe zum Einsatz kommen. Yvette leckte sich lüstern die Lippen. Amelies Po ragte, bedingt durch ihre extreme Körperhaltung, steil nach oben.
Sah man genauer hin, zeigten sich ihre beiden Öffnungen. Amelie musste die Beine spreizen, da sie die Fesselung dazu zwang. Der Herr tippte mit der dünnen Gerte an Amelies Hinterbacke. Sie zuckte zusammen, weil er das immer tat, bevor er zuschlug.
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