Amelies Missgeschicke - Teil 2

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Amelies Missgeschicke - Teil 2

Amelies Missgeschicke - Teil 2

Andreas

Diese Demütigung würde er weder Heinrich, noch ihr verzeihen. Amelie war den Tränen nahe. Verzweifelt suchte sie einen Ausweg aus ihrer misslichen Lage. Sie hoffte, dass es da hinten nicht mehr ganz so schlimm aussah. Amelie fragte nach:

„Sag mir, wie sieht er denn aus? Kann man noch viel erkennen? Otto kommt doch morgen zurück!“

Heinrich war untröstlich, aber er konnte ihr kaum Hoffnung machen. Jeder Narr hätte erkannt, was sich auf Amelies wundervollem Popo abgespielt hatte. Resignation lag in seiner markanten Stimme:

„Es tut mir so leid, Amelie! Allzu deutlich sieht man die Spuren der Birkenrute. Du darfst Otto auf keinen Fall erlauben, Deinen Po anzuschauen! Es braucht gut vier Tage, bis alles verheilt ist.“

„Wie stellst Du Dir das vor? Ich kenne ihn doch. Er vergöttert meinen Arsch, wird darauf bestehen, ihn zu betrachten! Trage noch etwas mehr Creme auf. Ich werde es auch mit Schminke versuchen!“

Greven rieb die ganze Fläche mit Vaseline ein. Sorgfältig verteilte er die zähe Masse auf Amelies Globen. Sie biss sich dabei auf die Lippen, da es sehr schmerzhaft war. Die Arme konnte kaum sitzen, jedenfalls nicht ohne geeignete Polsterung.

„Zum Glück - dachte sie bei sich - habe ich nicht mit ihm geschlafen. Vielleicht verzeiht mir Otto ja?“

Eigentlich glaubte sie nicht daran, aber bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zuletzt. Greven hatte alles Mögliche getan, um ihrem wunden Popo gut zu tun. Amelie bat ihn jetzt zu gehen, da sie nun gerne allein sein wollte. Der junge Mann spähte vorsichtig in den Flur, ehe er Amelies Zimmer verließ. Niemand sollte wissen, dass er die Haushälterin besucht hatte. Als er gegangen war, rappelte sich Amelie mühsam auf. Die striemigen Partien spannten die empfindliche Haut, schickten Signale des Schmerzes an ihre Nervenenden. Sie stakste zu ihrem Toilettentisch, griff den kleinen Handspiegel. Sie raffte das Nachthemd, so dass sie sich ansehen konnte.

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