Amelies Missgeschicke - Teil 2

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Amelies Missgeschicke - Teil 2

Amelies Missgeschicke - Teil 2

Andreas

An der Wand hing noch ein großer Spiegel, der ihr zum Ankleiden diente. Vor ihn stellte sie sich seitlich hin, hielt den Kleineren vor ihren Po. Tränen flossen, als sie die hässliche Zurichtung ihres hinteren Körperteils sah. Dann siegte ihr Pragmatismus. Sie zog das Nachthemd aus. In ihrer Schublade fand sie das Gesuchte. Es handelte sich um Rouge, Puder und einen kleinen Schminktopf. Mit diesen Utensilien bewaffnet, ging es zurück vor den Wandspiegel. Es war schwierig, aber es gelang ihr, zumindest die ärgsten Stellen zu übermalen. Amelie musste sich richtig verrenken, um ihren Popo pudern zu können. Dann folgte das Rouge, und zum Schluss etwas Schminke für die Blutergüsse. Das Ergebnis beruhigte sie etwas. Natürlich sah man, dass ihr Gesäß nicht wie sonst war. Sie würde Otto einfach erzählen, dass sie beim Reiten in einen Dornenbusch gefallen sei. Amelie fand, das sei eine plausible Erklärung. Otto von Geiwitz würde sich schon damit zufrieden geben, wenn er nach mehrwöchiger sexueller Abstinenz wieder mit ihr zusammen war. Jetzt freute sie sich sogar! Der Gutsherr sollte ruhig kommen – Sie war bereit!
Amelie kleidete sich mit großer Vorsicht an, immer bedacht ihren Hintern nicht zu berühren. Das Höschen hatte zum Glück diesen praktischen, hinteren Schlitz. Amelie ließ die beiden Hälften einfach offen – unter ihren Röcken hatte ja niemand etwas zu suchen. Der Einzige, der dieses Privileg besaß, würde erst morgen hier sein. Strümpfe und Mieder musste sie im Sitzen anziehen. Ein Kissen half ihr dabei. Endlich hatte sie auch das Kleid über ihren strotzenden Leib gezogen. Nun konnte sie sich sehen lassen. Amelie ging in den Rauchersalon, wo sie Herrn Greven vermutete. Sie traf ihn dort an.

Er saß schmauchend am Kamin, als sie den Raum betrat. Sie setzte sich zu ihm, was weh tat. Amelie verzog keine Miene dabei. Sie war auf etwas Bestimmtes konzentriert, das sie ihm nun mitteilte.

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