Julia drückte ihre Brüste gegen meinen Hinterkopf, streichelt mit ihren Händen meine Brust, küsste meinen Nacken, spielte mit meinen Brustwarzen – und schaute dabei mit unverhohlener Gier über meine Schulter auf die schneller werdenden Bewegungen meiner Hand und auf die Erektion, die sie umschloss.
Auch ihr Atem beschleunigte sich, wenn auch längst nicht so dramatisch wie meiner! Ich befriedigte mich selbst und wollte jetzt auch gar nichts anderes mehr, wollte mich selbst zum Höhepunkt bringen, den Orgasmus in mir aufsteigen spüren und fühlen, wie er sich in einen Samenerguss hinein verströmte.
Und Julia wollte es auch! „Komm!“ ermunterte sie mich. „Lass mich dein Sperma sehen! Lass mich sehen, wie es aus dir herausspritzt! Komm, gib mir deinen Saft!“
Jetzt gab es für mich kein Halten mehr! Immer schneller wurden die Bewegungen meiner Hand. Auf meiner prallen Eichel glänzten die ersten Tropfen der Lust. Mein Becken zuckte, als stieße es mein Glied in eine imaginäre Vagina. Und schon spürte ich, wie es mir kam. Der Saft stieg in meinem Schwanz empor. In einem hohen Bogen spritzte die klebrig-weiße Flüssigkeit, diese Fontäne der Lust, aus meiner Eichel hervor, auf meinen Bauch, meine Brust, auf Julias Hände.
Atemlos ließ ich mich gegen ihren Körper sinken, während sie die von meinem Sperma benetzten Finger an die Lippen führte und genüsslich meinen Saft von ihren Fingerspitzen leckte.
Ich musste lachen. „Was bist du doch für ein Luder!“ sagte ich.
„Wer?“ war ihre Antwort. „Ich?“ Zärtlich biss sie mich ins Ohrläppchen. „Ich hab doch gar nichts gemacht!“ Und bei diesen Worten drehte sie sich auf dem Absatz um und verließ ohne ein weiteres Wort mein Arbeitszimmer.
Da saß ich nun. Halbnackt. Das Resultat ihres „Überfalls“ auf meiner Haut und meinem Hemd – und vor mir blinkte immer noch der schwarze Cursor auf dem Weiß des Computerbildschirms.
Ich musste lächeln. „Julia, Julia, was bist du für eine fantastische Frau!“ dachte ich. Dann brachte ich meine Hände über der Tastatur in Position und tippte nach kurzem Zögern die ersten Worte einer neuen Geschichte:
„ Ich weiß nicht, wie lange ich schon am Schreibtisch saß und auf den leeren Bildschirm vor mir starrte ...“
Und ich wusste auch schon, wie es weitergehen würde ...
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