Phillipp hatte inzwischen die Gerte gegen eine kleine Peitsche mit einem Lederläppchen am Ende eingetauscht, und begann sanft, die kleinen, festen Lippen um Annie`s Paradies mit den Fingern zu teilen. Sofort lief ihr Saft an seinen Fingern entlang, so geil war das Fräulein auf der Bank schon. Er wichste kurz ihre Klit und Annie zuckte fast unkontrolliert. Dann begann Phillipp mit der kleinen Peitsche das Knöpfchen von Annie zu bearbeiten. Nicht gewaltätig, aber doch stetig, und ich konnte sehen, wie Annie immer wieder zusammenzuckte… Dann legte Phillipp die Peitsche zur Seite und kniete sich hinter Annie, um ihr göttliches Paradies mit der Zunge zu verwöhnen. Ich war von dem Anblick begeistert, und begann, mich selbst zwischen den Beinen zu streicheln. Phillipp blinzelte zu mir herüber und bedeutete mir, mich neben ihn zu stellen, was ich tat. Er begann, die kleinen Lippen von Annie mit seinen Fingern zu teilen, und sie langsam mit einem Finger zu ficken. „Das hat sie gar nicht so gerne, sie will gleich lieber richtig gefickt werden!“, sprachs, und liess zwei Finger in dem kleinen heissen Loch verschwinden. Dann drehte er sich um, und drückte mir einen Plug zum Aufpumpen in die Hand. „Das gute Stück schiebst du der kleinen geilen Fotze jetzt bitte tief hinten rein…“, ich suchte Gleitcreme für das Ding, aber Phillipp sagte nur: „ das kleine, geile Stück hier wird so nass, da brauchst du keine Creme, für kein Loch“, und demonstrierte es sogleich, indem er ihr dort seinen Zeigefinger tief versenkte. Annie zuckte am ganzen Körper und ich hörte Phillipp tief lachen.
Langsam drückte ich den Plug ohne Luft in den engen Anus von Annie, während Phillipp ihr einen Dildo in das gierige vordere Loch drückte. Ich begann, den Plug aufzupumpen, sehr zögerlich, ich hatte Angst, die Kleine zu verletzen.
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