Amsterdam

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Eden65

Da nahm Phillipp mir die Pumpe aus der Hand und pumpte den Plug bis zum Anschlag in Annies kleiner Arschfotze auf, mit den Worten: „ Die brauchts richtig“, gab er mir die Pumpe zurück und grinste mich an. Ich war fasziniert von der ganzen Situation, masslos erregt und fast genauso nass in meinem Fötzchen, wie diese junge Frau dort vor mir.

Plötzlich zog Phillipp den Dildo aus ihrem Löchlein, sie stöhnte enttäuscht auf, und deutete mir an, die Luft aus dem Dildo zu lassen, langsam. Das tat ich, und als er halbleer war, zog ihn Phillipp einfach raus. Wieder stöhnte Annie enttäuscht auf, und ich blickte Phillipp fragend an. Eine Tür ging auf, von der ich wusste, dass sie ins Treppenhaus geht, und es kamen mindestens zehn Männer herein, die sich ohne Worte auszogen, und nebeneinander aufstellten. Alle waren sehr gut gebaut, und alle waren steif. Phillipp nickte und zeigte auf den ersten Mann, dann auf Annie. Der Typ trat hinter Annie`s Löcher, und setzte seine Eichel an ihrer kleinen Möse an. Phillipp ging hin, und drückte seinen Pfahl gegen ihren winzigen Anus, der sich mittlerweile wieder völlig zusammengezogen hatte. Phillipp tauchte zwei seiner Finger in Annies Nässe, und begann, ihr Arschloch ein wenig zu weiten, bevor er die Eichel wieder platzierte. „Schön tief bitte!“ sagte er noch zu dem Herren. Der Typ stiess tief hinein, und Annie wurde steif vor Geilheit. Über der Bank waren Griffe montiert, an der sich der Typ jetzt festhielt und seinen Schwanz immer wieder tief in diesem kleinen Loch verschwinden liess. Phillipp stand neben mir und sagte: „der ist schon ganz ok, aber sie braucht es härter, das weiss ich!“ Ich muss ihn wohl so verblüfft angesehen haben, dass er erklärte: „ Wir lieben Sex, aber Annie braucht es einmal die Woche mindestens zehn Schwänze nacheinander in sich zu haben. Und alle müssen in ihr Absamen, das will ich so. Ich liebe ihren auslaufenden Anblick!

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Gedichte auf den Leib geschrieben