Und da wir wussten, dass du kommst, haben wir diesen Termin eben auf heute gelegt.“ Wir drehten uns wieder zur Bank, der Typ hinter Annie war grad am Kommen, und pumpte seinen Saft tief in sie hinen. Sie stöhnte laut.
Phillipp deutete auf die nächsten sechs Männer, da sah ich erst, dass es vierzehn Herren waren, und nickte. Er deutete auf Annie und machte eine einladenden Geste. Ein Typ nach dem anderen drang nun von hinten in Annie an, und fickte sie bis zum Abspritzen. Nach sieben Schwänzen deutete Phillipp mir an, mit ihm zu Annie zu gehen. Gemeinsam banden wir sie los, nicht, ohne immer wieder den einen oder anderen Finger in ihr verschwinden zu lassen. Phillipp nahm ihr kurz den Knebel raus, und fragte: „Hast du schon genug, kleine Stute? oder brauchst du es noch härter?“ Annie blickte ihn an, und sagte: „ Ich will noch mehr, und noch härter, macht mich fertig, nehmt mich!“….
Phillipp verschloss ihr wieder den Mund mit einem Knebel, aber dieses Mal mit einem, der den Mund aufdrückt, und band sie nun liegend auf der Bank fest. Sie lag vor mir, die Beine gespreizt, auslaufend, und mit dem Kopf zur Seite gewandt, die Bank leicht nach vorne gesenkt, damit auch ihr Fickmund benutzt werden kann und bewegungsunfähig festgebunden. Sowas hatte ich wirklich noch nie erlebt, erträumt schon, aber erlebt definitiv nicht!
Die Herren traten einzeln vor, und ich stellte wieder fest, dass sie alle Traumschwänze hatten. Der erste trat zwischen ihre Beine an die Liege, und war mit einem tiefen Stoss in Annie. Er fickte sie so hart, dass ich dachte, sie würde zerspringen. Gleichzeitig drückte ihr ein anderer Typ seinen Schwanz tief in den Rachen und fickte sie dort. Einer nach dem anderen drang tief in Annie an, und füllte ihre Löcher mit Sperma, je nach Vorliebe entweder die Arschfotze oder das vordere Loch. Der Saft quoll aus ihrem Fötzchen, lief aus ihrem Anus, und aus ihrem Mund lief auch ein weisser Faden….
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