Ich stöhne bei seinen fortgesetzten Penetrationen laut auf und feuere ihn an: „Los, spritz, … gib mir alles in die Fotze.“
Ich gebe es ja zu: Wenn ich geil bin und möchte dass es bzw. ER zum Höhepunkt kommt, dann feuere ich ihn immer verbal an, gerne auch mal ein bisschen ordinärer und das hat meistens die gewünschte Wirkung und er spritzt. Hand aufs Herz, welche Frau wird das anders machen?
„Ja, gib mir Deinen Saft, mach alles rein in mein Fickloch …“, ich bleibe dran. Gut, dass die Hotelwände bestens gedämmt scheinen.
Auch Sven wird jetzt etwas redseliger: „Ja, ich geb’s dir. Gleich, … gleich kriegst du meinen ganzen Bananensaft in dein Loch geschossen, und dann lassen wir ihn rauslaufen und ich schaue dabei zu ...“
Ein Indiz dafür ist, dass er bald kommen wird. Er liebt diesen Anblick und wird ihn bald genießen wollen.
„Du bist meine Fickstute, … es ist so geil, wenn ich dir alles … aaah …“ Weiter kommt er nicht mehr. Sein Atem kommt jetzt stoßweise, genauso wie seine Ficksahne. Meistens merke ich ja nicht wirklich, wenn er in meine schleimfeuchte und heiße Möse spritzt, aber heute habe ich das Gefühl, das ich spüre wie sich sein Sperma schubweise in mich ergießt. Einen Moment verharrt er noch in mir, dann zieht er seinen Schwanz raus.
Er nimmt das bereitgelegte Taschentuch und legt es zwischen meine Knie auf den Sessel. Da geht er ein Schritt zurück und wartet bis es an mir herunterläuft. „Beschreibe mir was du siehst“, stoße ich hervor.
Und er beschreibt es: „Deine ganze Möse ist geschwollen und glitzert feucht, aus dem Loch läuft jetzt der Glibber raus, an deinen weit geöffneten Lippen herunter und tropft dann aufs Taschentuch, … jetzt wird es weniger, dafür zieht es lange Fäden … oh man ist das geil.“ Zärtlich kommt er näher und wischt mir mit einem weiteren Taschentuch meine Mumu ab, … wir wollen das schöne neue Hotelzimmer ja nicht gleich einsauen.
Ich komme vom Sessel hoch, wir stehen voreinander, umschlingen uns mit den Armen, drücken uns - und mit einem Kuss wünschen wir uns eine gute Nacht. Irgendwie ist auch das Nachspiel heute gestrichen. Morgen ist auch noch ein Tag und übermorgen auch.
An der polnischen Ostseeküste
Autobiographische Splitter
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An der polnischen Ostseeküste
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