Dann bedenke ich ihn wieder mit Streicheleinheiten. Ich hätte das so locker zu Ende bringen können, viel fehlte da nicht mehr, aber war selber viel zu sehr darauf bedacht, dass er sich noch nicht ergießt.
Mein Blick fällt auf den Lehnsessel. Der scheint höher zu sein als das Bett. Ich entließ seinen Lurch aus meiner Fürsorge, kniee mich auf den Sessel. Schnell ist Sven hinter mir her und schon spüre ich seinen Prügel wieder einfahren. Die Höhe passt jetzt besser. Er beugt sich vor. Mit einer Hand streichelt er erst mein Bäuchlein und dann nimmt er beide Titten gleichzeitig in die Hand. Geil, seine zupackende Hand die versucht beide Möpse gleichzeitig zu bändigen! Ich fühle mich ziemlich saftig in diesem Moment.
Seine andere Hand ist an meinem Hintern. Mit einem Finger spielt er am Damm zwischen Möse und Anus. Sein Schwanz fährt dabei ganz sachte ein und aus, ja er zieht ihn tatsächlich jedes Mal raus und lässt ihn dann wieder durch meine Schamlippen hineingleiten – noch geiler! Zwischendurch greift er mit beiden Händen meine Hüften um mich dirigieren zu können und stößt richtig fest zu – so tief und fest wie es geht. Wenn unsere Körper aufeinandertreffen klatscht es jedes Mal, dazu die schmatzenden Geräusche, wenn er tief in meine Muschi stößt.
Er sieht uns jetzt nicht mehr seitlich in der Doggy-Stellung, aber ich bin sicher, dass er jetzt genau auf mein Fickloch starrt und wie sein Ding darin verschwindet und schleimfeucht wieder hervorkommt. Darüber bestens im Blickfeld mein Po-Löchlein, das ihn ja auch immer wieder zu allem möglichen animiert.
An der polnischen Ostseeküste
Autobiographische Splitter
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An der polnischen Ostseeküste
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