Er war so lieb, so unschuldig, ich hatte nur noch warmherzige Gefühle für ihn.
Warum eigentlich nicht? Ich hatte plötzlich große Lust darauf, ihn dabei zu haben.
Ich habe es nicht bereut.
*
Seine Erregung ließ ein wenig nach, es ist ja auch kein besonders ansprechender Vorgang, Kaffee, Obst und Joghurt räumen ordentlich durch. Gut, dass die Lüftung hier echt was drauf hatte. Ein eigenartig schönes Gefühl war es aber schon, dabei im Arm gehalten und beschmust zu werden.
Ich rückte ein wenig nach vorne und er säuberte meinen Po mit nassem Toilettenpapier und duftender Mandelmilchseife. Dann drang er vorsichtig mit neuem feuchtem Papier über dem Mittelfinger ein, fingerte ein wenig, stocherte, dann kam noch einmal ein Schwall, der sich sonst wohl erst später gemeldet hätte. Zart aber gründlich setzte er seine Bemühungen um Reinlichkeit fort, bis da Ergebnis seinem Anspruch genügte.
Lachend bedankte ich mich und küsste ihn. Ich hatte die Arme um seine Nacken gelegt, wie ich so da saß auf meinem Thron und er vor mir kniete, und sah ihm tief in die Augen.
Wollen wir? fragte ich mit hochgezogenen Augenbrauen.
Er wurde verlegen. Du musst nicht, meinte er.
Ach komm, ermunterte ich ihn, ich bin doch schon ganz wuschig, und reckte ihm meine harten, aufgestellten Nippel unter die Nase. Da gab er seine vornehme Zurückhaltung auf und begann an ihnen zu saugen, drückte mich, schob seine Hand an meine Vulva. Komm, lass, flüsterte ich, ich mach das dann selber.
Ich pinkelte noch ein wenig ohne mich abzuwischen und stellte mich dann vor das Waschbecken. Mit der milden Creme, die sich besser bewährt hatte als das allzu flutschige Gleitmittel rieb ich sein Glied ein. Über meinen Rücken küsste und kratzte er sich nach unten und leckte mein Poloch ganz ausgiebig. Als ich wirklich weich und willig war und meinen Muskel locker lassen konnte, drang er vorsichtig in mich ein.
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