Ana Popovic ....

Geschichten vom Anfang der Träume

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Ana Popovic ....

Ana Popovic ....

Stayhungry

Er setzte sich auf und sah mir einfach zu.

Ich mag das, wenn ich verlangend angesehen werde und ein bisschen Striptease, macht mir einfach Spaß, ihm sowieso. Also blickte ich ihm fest in die Augen und öffnete mit laszivem Grinsen meine Bluse, zog ihre Hälften langsam zur Seite und drückte meine Brüste, trefflich geformt im Büstenhalter meines Korsetts, nach vorne. Es war schwer zu sagen, was sein Verlangen mehr zeigte, sein gebannter, freudiger Blick oder die mächtige Beule in seiner Hose.

Langsam ließ ich sie von den Schultern gleiten, aber nur bis zu meinen Handgelenken, nicht auf den Boden und reichte sie hinter mich auf den Stuhl. Langsam strich ich mit meinen Händen von den Hüften über meinen Bauch nach oben zu meinen Brüsten, drückte sie sanft, dann fester und musste schon schwerer atmen. Ich ließ das wieder sein, kämmte mit meinen Fingern mein langes Haar über den Kopf nach hinten und legte ihn seufzend weit in den Nacken. Er stöhnte leise. Sein Leiden hatte begonnen.

Ich führte meine Hände auf meinen Rücken und öffnete den Reißverschluss meines Rocks. Den ließ ich nun einfach zu Boden gleiten, stieg heraus und schnippte ihn mit der Schuhspitze zur Seite. Sein Stoff war einfach strapazierfähiger und brauchte keine Rücksichtnahme.

Mein Slip war auch nur ein Hauch von nichts, bedeckte nur pro forma meinen Venushügel und meine Scham, meinen Po noch weniger. Zunähst stand ich breitbeinig vor ihm, meine Hände auf die Hüften gestützt und lachte ihn an. Dann zog ich mein linkes Bein vor mein rechtes und drückte meine Oberschenkel zusammen, mehrte meine lustvollen Gefühle,
reckte mich wieder und drehte mich um. Dann bückte ich mich und zog mein Höschen langsam nach unten. Ich stieg heraus, und reckte ihm meinen Po entgegen, das Kreuz fest durchgedrückt, damit meine Pobacken sich von alleine teilen und den Blick freigeben auf meine rasierte Vulva und mein Poloch.

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