Aber sofort zog er sich wieder zurück aus mir, rutschte nach unten, während er meine Brüste in den Körbchen knetete und begann mich zu lecken. Mann, jetzt wurde der Zünder echt scharf gemacht. Meine Perle war geschwollen, empfänglich, empfindlich, lüstern, und seine Lippen und seine Zunge
stimulierten mich gekonnt in einen ersten Orgasmus, mit wild zuckendem Becken kam ich, mühte mich noch um atemlose Lautlosigkeit, aber in Wirklichkeit stöhnte ich wohl diese verhaltenen, langgezogenen, kehligen Laute, die dem Geliebten, der sich so einfühlsam um mein Gelingen müht, in der Erregung wie schönste geschenkte Musik klingen.
Als ich seinen fordernden Mund endlos weg zwang von meiner Klit, pflügte er mit harter Zunge zwischen meinen Schamlippen nach unten, bohrte sie in meinen Anus, leckte, saugte, züngelte, schmuste, ein wunderschönes Gefühl ohne Reizung. Ich zauste seine Haare, zog seinen Lippen auf meinen Mund und schlang meine Beine um seine Lenden.
Willenlos war ich, fick mich, bettelte ich fick mich, und jetzt taten seine Stöße ihre Wirkung noch besser, meine Sinne schwanden in den blitzartigen Lustwallungen, die sie mir schenkten und alles in mir war nur noch Lust und Genießen, keine Ahnung, ob es Sekunden oder Ewigkeiten waren, in denen ich in Ekstase aufgelöst unter ihm lag. Im Stakkato seiner letzten, sehr harten Stöße, mit denen er seinen Samen in mich hineinpumpte, kam ich auch, laut, ungeniert, wollüstig.
Sollten die Nachbarn doch denken, was sie wollten.
*
Nein, ich habe nachher nicht den Fernseher eingeschaltet, wir sind schließlich nicht verheiratet. Schmusend lagen wir beieinander, plauderten, schäkerten, während seine Hände sanft an mir herum kneteten, mal in meine Körbchen glitten, dann wieder zwischen meine Arschbacken und Schenkel, meine Löcher streichelten, mein Gesicht, mein Haar. Durst hatte ich und ich trank reichlich, das konnte nie schaden.
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