Wasser ist am besten, es läuft schnell durch den Körper, mildert die Strenge meines Natursekts, ist aber auch ein wenig belanglos. Sekt ist auch ganz gut oder Orangensaft, aber größere Mengen haben zuviel Säure für Magen und Muschi. Kaffee ergibt einen herrlichen Duft, aber es rumort dann zu sehr im Gedärm und kann noch ganz andere unerwünschte Folgen haben. Pupsen an sich ist kein Problem, es führt immer zur amüsanten Auflockerung der Szenerie, entkrampft und fördert die Erleichterung. Ich mach es gerne vor ihm, weil ich weiß, wie sehr auf mich abfährt, ich muss mich wirklich gar nicht schämen vor ihm.
Ich wollte das auch selbst mal sehen, aber der Blick zurück an die Spiegelwand brachte nicht die gewünschte detaillierte Einsicht, also hatte ich ihn schon mal gebeten, das zu filmen. War echt geil. Na, ich bin ja schon auch ziemlich zeigefreudig veranlagt. Den Clip habe ich trotzdem sofort danach selbst gelöscht. Man kann einander noch so gut kennen, zu schnell landet so was im Netz.
Jetzt ging es also darum, mich zu entspannen, der Druck war fast schon schmerzhaft. Endlich begann ich zu tröpfeln und dann sprudelte es aus mir heraus, ein kräftiger Strahl. Ein wenig war seitlich an die Innenseite getropft, rann dort hinab in den Saum meiner Strümpfe, das ließ sich nie ganz vermeiden, aber jetzt war mir alles egal. Ich stöhnte und keuchte mit der Erleichterung und hinter mir stöhnte er. Mit den letzten Wellen drückte ich alles aus mir raus, pupste, und jetzt ging auch einiges daneben, warm wurde es in meinen Strümpfen.
Er war heran gerutscht und leckte meine nasse Pflaume, mein Polloch, die Innenseite meiner Schenkel. Ganz sauber wurde ich und aus meiner Perle zuckten wieder die Blitze durch meinen Körper. Wieder und wieder zog seine Zunge zwischen meinen Arschbacken nach oben, züngelte auf meinem Muskel. Dann schließlich blieb sein Mund an meiner Klit und jetzt gab es kein Halten mehr.
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