Andrea

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Andrea

Andrea

Kastor Aldebaran

Nackt steht sie vor mir, hat einen wunderschönen, weiblichen Körper der meine Augen verwöhnt. Ich starre sie an, mein Blick wandert über ihren Leib, bleibt in der Körpermitte hängen. Ich studiere sie, scanne jeden Quadratzentimeter ihrer Haut, entdecke einen schmalen Steifen Haare, die sie dort stehen gelassen hat. Er sieht wie ein Zeiger aus, führt meinen Blick zwischen ihre Beine.
Mein Leib brennt, in mir breitet sich eine wahnsinnige Spannung auf. Ein Gedanke verrät mir, dass der Teufel in mir längst gewonnen hat. Ich werde nicht in der Lage sein, ihr zu wieder stehen, dafür ist es längst zu spät.
Langsam stehe ich auf, mir ist klar, dass sie an mir erkennen kann, wie es um mich steht. Die weite, bequeme Hose, die ich trage, zeigt es deutlich, lässt mir zum Glück die Möglichkeit geradezustehen.
Ohne ein Wort, trete ich an ihre Seite, nehme sie auf den Arm, spüre ihre heiße Haut unter meinen Handflächen, an meinen Armen. Mit ihr gehe ich die Treppe herauf, ihr Gewicht hindert mich nicht daran. In diesem Moment hätte ich viele Kilo mehr tragen können.
Während wir uns tief in die Augen schauen, komme ich bei meinem Schlafzimmer an, trete die angelehnte Tür auf, gehe hinein bis zu meinem Bett. Hier angekommen, lege ich sie vorsichtig auf die Decke, erhebe mich und schaue auf sie herab, nehme diesen Augenblick in mich auf.
Ich kann mich kaum davon lösten, schaffte es trotzdem, ziehe einen Stuhl an das Bett heran, nehme ein Buch von meiner Nachtkonsole und lege es auf die Sitzfläche.
Kaum vorbereitete, beginne ich mich auszuziehen, stehe innerhalb kürzester Zeit nackt vor dem Bett.
Andreas Blick fliegt hin und her, rauf und runter, bleibt mehrmals in meiner Körpermitte hängen. Hier präsentiert sich das Stück ihrer Begierde. Steif steht es von mir ab, zeigt deutlich mein Begehren.
Andrea sagt kein Wort, auch nicht, als ich das Buch nehme, mich auf den Stuhl setze, die Seiten dort aufschlage, wo ich mein Lesezeichen hinterlegt habe.

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Gedichte auf den Leib geschrieben