Kaum kann ich mich auf die Zeilen konzentrieren, die ich vorlese, erkenne ihren Sinn nicht, kann sie mir nicht merken. Doch es spielt keine Rolle, stattdessen sehe ich im Hintergrund, wie Andrea mir dabei zusieht, mich anblickt, sich auf dem Bett rekelt und leises Stöhnen hören lässt. Es kommt daher, dass sie sich zu streicheln beginnt, ihre Brüste massiert, eine Hand tiefer gleiten lässt, sie zwischen ihre Beine führt. Sofort spreizen sich ihre Schenkel und Andrea drehte sich soweit, bis ich genau beobachten kann, was sie tut.
Sie streichelt sich, knetete ihre festen, gut durchbluteten Schamlippen, spreizte sie auseinander, führt einen Finger ein, zwei, dann drei, schiebt sie rhythmisch hinein und zieht sie nass heraus. Es schmatzt leise, wenn sie mehrmals schnell hintereinander zustößt, in ihr Geschlecht eindringt.
Ich kann es kaum aushalten, nehme eine Hand von meinem Buch, führe sie an meinen harten Stamm. Sofort zucke ich zusammen, spüre, wie ein wahnsinnig starker Impuls durch mich hindurchläuft, mir, wie ein Stromschlag, durch die Knochen fährt.
Ich keuche laut auf, kann mich kaum zurückhalten. Vor mir liegt das begehrenswerteste Geschöpf, dass ich jemals gesehen habe, eventuelle Bedenken, die ich haben sollte, werden beiseite geräumt. Dafür ist es längst zu spät.
„Komm, erfüll mir meinen Traum, gib mir meine Droge!“, flüstert Andrea auf einmal zu, verfolgt mit starr auf mich gerichteten Augen, wie ich aufstehe, das Buch beiseitelege.
Andrea zieht ihre Finger heraus, hebt ihre Arme, als wenn sie mich umarmen will. Dieser Aufforderung muss ich folgen, krabbel auf das Bett, zwischen ihre weit geöffneten Schenkel. Als ich nach unten sehe, kann ich meinen Schwanz erkennen, wie er direkt über ihrem Geschlecht hängt, dabei größer wirkt, als ich es gewohnt bin. Sicher ist er es auch, die Reizung ist enorm und tut fast weh.
Sofort beuge ich mich herunter, spüre Andreas Hände an mir.
Andrea
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Andrea
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