Sie umschlingt mich, meinen Oberkörper, kommt mir mit ihrem Kopf entgegen.
Unsere Lippen berühren sich, zuckten zurück, vereinen sich erneut, wollen nicht mehr voneinander lassen.
Tiefer gelange ich, lasse meine Beine nach hinten wegrutschen, stütze mich auf meinen Ellbogen ab. Mein Bauch berührt ihren, legte sich auf ihre heiße, glatte Haut. Dabei meine ich ihren harten Herzschlag an mir zu spüren, der sich auf mich überträgt. Zugleich fühle ich ihre erigierten Nippel, die gegen meinen Brustkorb stoßen, sich anfühlen, als wenn sie sich in meine Haut bohren wollen.
Ich nehme es nebenbei wahr, mein Empfinden konzentriere sich woanders, weiter unten.
Beide stöhnen wir auf, als ich Andrea das erste Mal mit meiner aufgepumpten Eichel berühre, ohne Führung zwischen ihre Schamlippen schiebe, es heiß und nass an mir spüre.
Ihre Lippen lösen sich von Meinen, wir schauen uns tief in die Augen, als ich zustoße, Andrea ihren Mund aufreißt, einen Schrei der Lust abgibt. Sie kann es nicht erwarten, umklammert mich mit Armen und Beinen, zieht mich zu sich herunter.
Wir können den Augenblick kaum genießen, wollen beide mehr, Andrea nach vielen Jahren der Sehnsucht, die durch mich in ihr entfacht wurde und ich erliege ihrer Gier nach mir. Mit einer ausholenden Bewegung, versenke ich mich ganz in ihr, spüre, wie mein Unterleib sich auf ihren presst, wie ich tief in sie rutsche. Ihre Hitze und Enge macht mich wahnsinnig vor Lust, scheint mich innerlich zu verbrennen. Ein Gefühl wie Andrea mir beschrieben hat, ein Hunger, den sie bis jetzt nicht stillen konnte. Heute war der Tag, den sie herbeigesehnt hatte und ich schenke ihn ihr.
Andrea fängt auf einmal an zu weinen und ich habe sorge, dass ich etwas falsch gemacht habe, sehe ihr fragend in die Augen, wische ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, die sich dorthin verirrt hat.
Doch sie nimmt mir meine Bedenken.
„Ich bin so glücklich!
Andrea
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Andrea
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