“, höre ich sie flüstern und ich weiß, dass ich mir umsonst Gedanken gemacht habe.
„Ich auch. Es ist für mich wie ein Wunder!“, versicher ich ihr, beginne mich in ihr zu bewegen, obwohl ich weiß, dass ich nicht mehr lange aushalten kann. Dafür bin ich zu lange und viel gereizt worden. Andrea scheint es nicht anders zu gehen. Sie löste die Umklammerung ihre Beine, spreizt sie weit wie möglich für mich, hebt sich mit entgegen, wenn ich sie nehme. Es dauert nicht lange, bis unsere Unterleiber gegeneinander klatschen, unsere Körper vor Lust erbeben.
„Kein Wunder, viel besser!“, ist Andrea sich sicher, keucht laut auf, als ich mich auf sie presse, spüre, wie sich mein Schwanz final ausdehnt, bereit für das Ende ist.
Andrea erkennt meinen Zustand, packt mich am Kopf und zieht ihn zu sich herunter, hält ihn Zentimeter von sich entfernt fest.
„Geben sie es mir endlich, ich habe es so oft gesehen, mir vorgestellt, wie es sein würde, wenn sie in mich spritzt, ich fühlen kann, wie es meinen Bauch füllt!“, stöhnte sie und ich hebe mich ein letztes Mal an, bis meine Eichel fast aus ihrem Geschlecht rutscht. Zwei Sekunden später lasse ich mich fallen, versenkte mich bis zum Anschlag in Andrea und unsere Lippen finden zusammen, öffnen sich und wir brüllten uns gegenseitig unsere Lust in die Münder. Andrea erstarrt, ist ein einziges Stück zuckenden Fleisches, das mich auszusaugen scheint, mich niemals mehr loslassen will. Sie umgreift mich, legt ihre Hände auf meinen Hintern und drückte mich auf sich, will die vollkommene Vereinigung, während ich ihr meinen Saft in den Leib pumpe.
Wir erwachen wie aus einem Traum, unsere Körper entspannen, Andrea lächelt mich an, streichelt mir wie abwesend über die Haare.
„Ich habe recht. Es ist mehr als ein Wunder, es ist besser!“, haucht sie mir in die Ohren und schließt ihre Augen.
Da ist meine Geschichte, und ich habe gedacht, mir fällt nichts mehr ein. Zufrieden klappe ich meinen Laptop zu und bin mit meiner Geschichte zufrieden, auch wenn ich gegenüber Andrea Gewissensbisse habe, daher habe ich ihren Namen geändert. Natürlich heißt sie anders. Was jedoch stimmt, ist, dass sie die das Wasser in der Dusche abgestellt hat, ich hören kann, dass sie den Flur betreten hat. Ich höre ihre nackten Füße, die über den Steinfußboden tappt, bevor ich sie sehe. Wie in meiner Geschichte trägt sie tatsächlich den Bademantel, wie ich es vermutete habe. Sie steht einen Moment in der Tür, sieht mich im Sessel sitzen und schaut mich nachdenklich an.
„Na, gerade was geschrieben?“
Sie weiß, dass ich das tue, allerdings nicht, was.
„Ein wenig!“, gebe ich zu, setzte ein freundliches Lächeln auf.
„Komme ich eigentlich auch mal drin vor?“, will sie wissen und ich tue, als wenn sie eher eine Randfigur sein würde.
„Gelegentlich, aber nicht unter deinem Namen, Autoren haben oft irgendwelche Vorbilder, dabei können es Leute sein, die man kennt, Verwandte oder Bekannte!“, erkläre ich.
„Hauptsache ich komme dabei gut weg!“, meint sie und kommt auf mich zu. Vor mir beugt sie sich herunter, sieht mir dabei tief in die Augen.
„Schach?“, fragt sie, während meine Augen tiefer wandern, betrachten, was sich im weit geöffneten Ausschnitt befindet.
Andrea
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Andrea
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