Kritana ließ den Liebesspeer los, drehte sich herum und legte ihren Oberkörper auf die Kissen. Im Spiegel vor sich sah sie Phalu mit erhobener, bereiter Lanze hinter sich stehen. Aber nicht lange, denn er war ganz schnell an ihren Pobacken und suchte darunter den Eingang.
»Zum Glück darfst du hier deine Hände benutzen«, raunte ihm aus irgendeinem Grunde leise Kritana zu. Und schon spürte sie, wie die Eichel ihre Schamlippen teilte und sachte in ihr Inneres glitt. Die Augen von Phalu weiteten sich dabei, dann stieß er heftiger zu und füllte sie ganz aus.
»Du darfst mich auch anfassen, anders als bei deiner Gebirgstussi«, stöhnte Kritana und lächelte ihn mit weit aufgerissenen Augen im Spiegel an.
Phalu stützte sich auf die Hüften seiner ihm so vertrauten Freundin und stieß in gleichmäßigem Rhythmus in ihre Liebeshöhle. Dass er bei seiner Freundin noch einmal ein solch überwältigend schönes Gefühl haben würde, überraschte ihn. Er kannte sie nun schon so lange. Aber dies hier war etwas Besonderes. Er war so glücklich, diesen Moment mit ihr teilen zu können. Mit der linken Hand suchte er ihren Kitzler und legte seinen Zeigefinger darauf, ohne in seinen Bewegungen nachzulassen. Jetzt spürte er selber ganz nah, wie sein Schaft unter seinem Finger ein- und ausfuhr.
Die Augen von Kritana, die er keinen Augenblick aus seinem Blick verloren hatte, verschleierten sich. Kritana biss sich auf die Unterlippe. Dieser Anblick war für Phalu so sexy, dass er mit Gewalt kam. Er fühlte, wie seine Ladung in den Bauch seiner Freundin schoss. Kritana explodierte förmlich, als sie das heiße Sperma in ihrem Inneren spürte. Ihre Vaginalmuskeln zuckten um den Samenspender und ihre Beine gaben nach.
Phalu ließ sich auf ihren schweißnassen Rücken nieder und küsste Kritanas Nacken.
Angekommen
Bei den Androphoben - Teil 25
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Wonnevoll ist's zu schmusen an der Freundin weichem Busen.
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