Noch eine Weile lagen die beiden heftig atmend so auf ihrem zweckentfremdeten Wohnzimmertisch, ehe sie sich trennten und sogleich wieder heftig umarmten.
Phalu lag auf Heibas Couch und ruhte sich aus. Nach dem gemeinsamen Mittagessen hatte er sich von Kritana verabschiedet und war ganz langsam durch die Stadt zu Heibas Wohnung spaziert. Das Wetter war herrlich und er hatte die Promenade genossen. Zu seiner eigenen Sicherheit hatte ihm Kritana den Prohibiter angelegt. Aber er ist auch während des über einstündigen Spaziergangs von niemandem belästigt worden. Vielleicht ist er inzwischen für die jungen Mädchen, die Spermaten frech hinterher pfeifen, wenn sie sie – selten genug – einmal einzeln antreffen, auch schon zu alt geworden.
Die Concierge bei Heiba hatte ihn schon erwartet und ihm die Wohnung aufgeschlossen. Sie hatte ihn auch darüber informiert, dass Heiba erst am frühen Abend aus dem Ministerium zurück sein wird.
Phalu hörte leise Musik und träumte vor sich hin. Es war eine schöne, anstrengende Nacht mit Kritana geworden, die sie im Übermut des Wiedertreffens wie zwei ganz jung Verliebte auch noch in die Vormittagsstunden ausgedehnt hatten. Auch wenn in letzter Zeit der Schwung der ersten Jahre raus war, heute war er auf einmal wieder da. Was so eine Trennung, und wenn sie nur zwei Wochen dauert, ausmachen kann.
Auf einmal schrak Phalu aus seinen Träumereien hoch. Es hatte geläutet, dann noch einmal. Ach du Schreck! Das hatte er ganz vergessen, und Kritana wahrscheinlich auch. Heiba hatte es gesagt, dass Frau Branel heute Nachmittag käme, um ihren Tribut einzuholen.
Langsam erhob sich Phalu und ging zur Tür. Er fühlte sich alles andere als bereit, fühlte sich eher ein wenig ausgelaugt und schlapp. Als er die Tür öffnete, stand tatsächlich seine langjährige Spermeuse vor ihm.
Angekommen
Bei den Androphoben - Teil 25
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Wonnevoll ist's zu schmusen an der Freundin weichem Busen.
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