Sie trat ein und schob Phalu vor sich her ins Wohnzimmer.
»Du bist allein? Deswegen hast du noch den Prohibiter an?« Sie entfernte ihn mit ihrem Liberator und bedachte seinen schrumpeligen kleinen Freund und ihn mit einem schelmischen Blick. »So richtig scheinst du nicht auf mich gewartet zu haben. Aber das kriegen wir hin. Wir machen es deshalb mal ein wenig anders.«
Phalu musste sich in den Türrahmen im Durchgang zur Küche stellen, die Hände erhoben gegen den Rahmen gestemmt.
»Die Hände nicht herunternehmen!« Mit geschickten Fingern hatte sie aus dem schrumpeligen Anhängsel in kürzester Zeit ein stattliches steifes Glied gezaubert, das sie nicht mehr losließ. Mit einer Hand widmete sie sich sehr intensiv seinem Bändchen, während die andere das Glas bereithielt. Es dauerte wirklich nicht lange, da überwältigte Phalu ein Orgasmus, den er fast schmerzhaft empfand. Und trotz der starken wellenartigen Schübe, die sein Glied durchfuhren und bis in die Lenden spürbar waren, spritzte nur ein einziger kleiner weißer Tropfen in das Glas.
»Oh je, was ist das denn? Da hat dich wohl der Einsatz in dem angeblich so androphoben Land die letzte Kraft gekostet? Das bin ich von dir ja gar nicht gewöhnt. Oder wirst du langsam alt? Kann es sein, dass Frau Amante ihre Pflichten der Königin gegenüber vergessen hat? War sie es, die dich fast völlig entleert hat – und die Königin und das Reich damit bestohlen hat? Zum Glück für dich und Frau Amante kenne ich dich schon zu lange und mag auch deine Kritana, sonst hätte sie jetzt eine saftige Anzeige am Hals. Aber ich hoffe, das nächste mal bist du der Königin und mir gegenüber wieder großzügiger.«
Sie kniff ihn mit einem Zwinkern in die Wange und verstaute das bisschen Sperma.
»Vielen Dank für Ihre Großherzigkeit, Frau Branel«, reagierte Phalu etwas eingeschüchtert.
Angekommen
Bei den Androphoben - Teil 25
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Angekommen
Wonnevoll ist's zu schmusen an der Freundin weichem Busen.
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