Er verbeugte sich förmlich vor seiner Spermeuse, berührte mit zusammengelegtem Zeige- und Mittelfinger ihre linke und dann die rechte Brustwarze und zog die Finger dann wie vorgeschrieben bei der Ehrung der heiligen Stellen der Frau zwischen ihren Beinen durch. Die Spermeuse beugte sich nach vorn, nahm den inzwischen wieder weich gewordenen Penis in die Hand und gab der Eichel einen zeremoniellen Kuss.
»Wir dienen der Königin und ganz Femina!«, sprachen sie zusammen.
Phalu begleitete Frau Branel dann hinaus.
»Bis zum nächsten Mal, dann in besserer Form!«
Etwas bedrückt, ging Phalu wieder ins Wohnzimmer zurück, stellte sich an das Fenster und schaute versonnen auf die Straße, in der reger Berufsverkehr eingesetzt hatte. Im Radio, das vom Musikhören vorhin noch eingeschaltet war, kamen die Nachrichten. Er horchte auf: »... Verfahren gegen drei junge Frauen in Montegrad wegen Nichtigkeit eingestellt. Ihnen war die Entführung eines Spermaten vorgeworfen worden, um mit ihm heimlich ungenehmigte sexuelle Begegnungen zu haben. Der Missbrauch dieses Spermaten konnte ihnen jedoch nicht nachgewiesen werden. Außerdem hatte dieser aus Grandame zu einem staatlichen Einsatz hingebrachte Spermat bei einem früheren Zusammenkommen mit einer der jungen Frauen diese durch aggressiv potentes Verhalten geradezu provoziert. – Der Kronrat hat einen Maßnahmeplan zur ...«
Phalu schaltete das Radio ab. Da sind die Vorfälle mit Masku ja noch einmal gut ausgegangen, dachte er bei sich. Ob die hohe Stellung der Mütter da eine Rolle gespielt hat?
Als Heiba nach Hause kam, hatte Phalu seiner Geliebten ein leckeres Essen bereitet.
»Endlich sind wir allein und haben uns für uns«, umarmte Heiba ihren Phalu. Sie streichelte und drückte ihn, sie küsste ihn und kniff ihn in den Po.
Angekommen
Bei den Androphoben - Teil 25
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Angekommen
Wonnevoll ist's zu schmusen an der Freundin weichem Busen.
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