Angekommen

Bei den Androphoben - Teil 25

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Angekommen

Franck Sezelli

Wonnevoll ist's zu schmusen an der Freundin weichem Busen.

Es war offensichtlich, dass sie sich freute, Phalu wieder zu haben. Als sich bei ihren stürmischen Umarmungen bei Phalu nicht viel regte, wurde sie in ihren Aktivitäten direkter. Sie ergriff seinen hängenden Schwanz und widmete ihm ihre volle Aufmerksamkeit. Sie streichelte ihn, packte seine Hoden und erfreute sich an seinem Wachstum in ihren Händen. Er wurde dick und länger, aber leider nicht richtig steif. Phalu war dies sichtlich peinlich, aber Heiba wusste um seine Beanspruchung in den letzten Wochen und auch in den letzten Stunden. Sie wollte aber keinesfalls aufgeben und zurückstecken.
Also ging sie vor ihm auf die Knie und nahm den Halbsteifen in den Mund. Augenblicklich wuchs er weiter und pulsierte zwi­schen ihren Lippen. Sie umspielte seine Eichel mit der Zunge, entließ das Glied aus ihrer Mundhöhle und fuhr küssend am Schaft entlang. Schließlich leckte sie seine Hoden und nahm das pralle Säckchen unterhalb des Hodenrings mit Mühe sogar ganz in den Mund. Dann hielt sie in ihren geilen Spielereien ein und stand wieder auf. Sie schaute Phalu in die Augen und sagte: »Ich freue mich, dich wieder zu haben und auch deine stolze Männlichkeit wieder genießen zu können. Aber wir müssen uns nicht gleich lieben. Wir haben die ganze Nacht vor uns und ich hatte einen anstrengenden Tag. Und einen großen Hunger. Es riecht so gut, was hast du denn gekocht?«
Dann ließen die beiden erst einmal voneinander ab und setzten sich zum gemeinsamen Essen.
Sie gingen bald danach ins Bett und fanden sich dort sehr schnell wieder. Phalu hatte sich auch erholt und sein Selbstvertrauen wiedergefunden. Er liebte seine Freundin sehr heftig und innig. Als er sich zum zweiten Mal in sie ergossen hatte, nun, das ist vielleicht der falsche Ausdruck, als er zum zweiten Mal in ihr gekommen war, schauten sich die beiden einander gegenüberliegend und in den Armen haltend an.

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