»Ich bin froh, dich zu haben«, sagte Phalu zu ihr.
»Mir geht es ganz genauso, lieber Phalu!«
Dann unterhielten sie sich über die Ereignisse des Tages. Phalu beichtete, wie es ihm mit der Spermeuse ergangen war.
»Das ist doch nicht so schlimm, schließlich bist du nicht mehr der Jüngste.«
»Na, schönen Dank aber auch, so viel jünger bist du aber auch nicht.«
»Darum geht es doch nicht, aber Kritana hätte dich nicht so beanspruchen dürfen. Schließlich gehörst du ihr nicht allein!«
»Und wie war dein Tag, Heiba?«
»Na ja, es gab ein paar Sitzungen. Viel darf ich dir ja nicht erzählen. Aber in der wichtigsten haben wir über ein immer akuter werdendes Problem beraten, was uns wohl noch länger beschäftigen wird.«
»Was für ein Problem?«
»Wir beobachten das schon länger, jedenfalls solange, wie wir die wissenschaftlichen Möglichkeiten dazu haben. Unser Genpool scheint zu klein zu sein.«
»Wie meinst du das – und wer ist wir und unser?«
»Femina natürlich. Weil es so wenige Spermaten gibt, sind sehr viele Feminaten natürlich eng miteinander verwandt. Und deren männliche Nachkommen, die das Königreich aufzieht, um für die Gravidierungen eingesetzt zu werden, ob nun durch die Samengewinnung oder durch natürliche Begattungen ist egal, sind dann wieder mit vielen der Feminaten verwandt.
Du weißt, dass das Ministerium deshalb immer die Partner sehr genau untersucht und nur passende Paarungen zulässt, aber das wird zunehmend immer schwieriger. Vielleicht gab es diese Probleme auch früher schon, aber jetzt können wir dies genau erforschen, die Bevölkerung ist auch gewachsen. Aber die Zahl der Spermaten ist in den letzten Jahrzehnten – aus ökonomischen Gründen – nicht in gleichem Umfang mitgewachsen. Jedenfalls ist ein wachsender Grad an Inzestuität in manchen Schichten unserer Bevölkerung festzustellen, der uns Sorgen macht.
Angekommen
Bei den Androphoben - Teil 25
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Angekommen
Wonnevoll ist's zu schmusen an der Freundin weichem Busen.
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