Phalu hatte alles detailliert und mit vielen Nachfragen der interessierten Zuhörerinnen erzählt. Als Heiba zu ihrer Sitzung gehen musste, sind Kritana und Phalu zu ihr gefahren. Nun waren sie endlich allein im Wohnzimmer von Kritana. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und drängte ihren Körper ganz dicht an seinen.
»Weißt du, was mir am besten gefallen hat bei deinen Erlebnissen?«
»Nein, sag es mir!«
»Die Geschichte mit dem Spiegel bei der Phallophoben, die deinen Penis nicht sehen durfte, aber dir ins Gesicht gesehen hat. Das will ich mit dir auch probieren.«
»Gern, meine Liebe!«
Beide machten sich auf die Suche nach einem geeigneten Spiegel. Schließlich hängte Phalu den großen Spiegel über dem Waschbecken im Bad ab und brachte ihn ins Wohnzimmer. Er schob den Tisch aus der Mitte des Raumes an die Wand und legte mehrere Kissen vom Sofa darauf. Den Spiegel lehnte er an die Wand.
»Weißt du, wie ich mich fühle?«, wandte sich Phalu an Kritana.
Kritana verneinte.
»So wie damals, als wir uns kennenlernten. Du erinnerst dich?«
»Ja, mein lieber Phalu, das habe ich nicht vergessen. Du meinst, wie du mich damals auf der Waschmaschine genommen hast?«
»Ja, weil du dich jetzt auch so von hinten nehmen lassen willst.«
»Ja, ich will wissen, was das für ein Gefühl ist. Dich von hinten, das ist klar, aber dich dabei sehen, das will ich jetzt. Aber ich darf deinen schönen Penis sehen und sogar anfassen ...«
Und schon griff sie mit beiden Händen nach dem erregten, aber noch nicht ganz steifen Glied. Phalu schlang die Arme um seine Freundin und küsste sie leidenschaftlich. Die zärtlichen Hände von Kritana hatten sehr bald den ihnen wohlvertrauten großen und festen Phallus zwischen den Fingern. Aus der Eichelöffnung traten die ersten Lusttropfen aus.
Angekommen
Bei den Androphoben - Teil 25
1 9-14 Minuten 0 Kommentare
Angekommen
Wonnevoll ist's zu schmusen an der Freundin weichem Busen.
Zugriffe gesamt: 139
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.