Ich zeige ihm, was er sehen will. Ja, auch meinen Anus, meinetwegen. Wenn es Robert Freude bereitet… Aber ich weiss, dass er die Aufnahmen teilen wird – eventuell noch in dieser Nacht – mit wem auch immer. Mitwemauchimmer. Die Worte verschwimmen in meinem Kopf. Ich bin angenuckelt. Und so was von geil.
Robert: Ich spiele mit ihr. Erstaunlich, was sie alles von sich zeigt. Ich erlebe das bei vielen Frauen. Eigentlich ganz normale Wesen. Schuhverkäuferinnen. Lehrerinnen. Und irgendwann vergessen sie sich und zeigen alles her. Ich mag es, die Fotos mit anderen zu teilen, das macht richtig Spass. Dann lege ich mein Handy zur Seite. Nehme einen kräftigen Schluck Mineralwasser zu mir. Und mache mich über Lena her, so, als wollte ich sie aufessen.
Lena: «Haaah…» Ich spüre seinen pulsierenden Schwanz an meiner Scheidenöffnung. Er spielt mit mir. Erst die kleine Fotosession… und jetzt lässt er sich alle Zeit der Welt. Dann, endlich, dringt er in mich ein… mit kräftigen, aber langsamen Stössen. Er hat eine hohe Körperbeherrschung, scheint mir. Die hat er sich wohl beim Surfen antrainiert. Bin ich jetzt sein Surfbrett? Er könnte stundenlang so weiterficken. Robert macht seine Sache perfekt.
Dann hören wir es beide gleichzeitig. Draussen, im Korridor, wo die Sandalen stehen. «Lena… ich bin’s… ich konnte früher herkommen… freust Du Dich denn nicht?» Bernd!!
Einer Raubkatze gleich, steigt die Spannung in Roberts Körper. Er zieht sich aus mir zurück, wirft blitzschnell seine Klamotten an. Ohne noch einmal zurückzuschauen, reisst er das Fenster auf. Setzt zu einem gewaltigen Sprung an. Und verschwindet in der Nacht. Sekunden später erscheint Bernd, freudestrahlend… und hält kurz inne. Ich hoffe so sehr, dass der Abendwind Roberts Duft gleich mit davonträgt…
Ich spüre Roberts warmes Sperma in meiner Scheide, während sich Bernd auszieht. Ohne weitere Umschweife legt er sich auf mich. «Mensch, bist Du feucht…», sagt er nur. Zum Glück sind Männer so blöd. Er schiebt sich in mich, und Robert und Bernd sind sich sehr, sehr nah.
Bernd beendet Robert’s Werk. Jagt mich von einem Höhepunkt zum andern. Ich weiss nicht, wie mir geschieht. Ich schreie mich durch die Sex-Eskapaden hindurch, lache hysterisch, kralle mich am Rücken meines geliebten Robert fest.
Und, ja, ich bin angenuckelt.
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