Sie stellte sich auf die Schuhspitzen, damit Erwin ihren Faltenrock lüften konnte. Er machte das extra langsam, da er wirklich jeden Moment ihrer drohenden Entblößung genießen wollte. Tina schloss ihre Augen, während sie seine Berührungen spürte. Erwins Augen wanderten über ihre schlanken, gebräunten Beine nach oben, wo sich Tinas Oberschenkel so süß verdickten. Sie zitterte, als ihr weißer Schlüpfer zum Vorschein kam. Erwins Finger dehnten den Gummizug, dessen Elastizität er nun prüfen wollte.
Tina fand es erstaunlich, dass sie noch immer Scham empfand, wenn ihr der Po nackt gemacht wurde. So war es auch jetzt, als ihr Freund seine Hand auf die bloße Haut legte. Erwin tätschelte Tinas Gesäß, wie sie es leiden mochte. Es war eine schöne Einstimmung auf ihre strengere Strafe, die sie sehnlichst, aber auch mit großer Angst erwartete. Erwin ging raffiniert vor, indem er unvermittelt zuschlug. Tina warf ihren Hintern in die Luft, wobei sie ihrem Rücken ein extremes Hohlkreuz aufzwang. Erwin konnte es inzwischen. Er wusste mittlerweile, wie er am besten vorgehen musste, um Tina Freude zu bereiten. Wobei das mit dem Wohlbefinden so eine Sache war, da Tinas Popo ziemlich schnell zu schmerzen begann. Jetzt bereute sie es beinahe, Erwin ihre Erziehung überlassen zu haben. Sie konzentrierte sich auf die schöneren Gefühle, die es ihr ermöglichten, weiterhin stillzuhalten. Tina wunderte sich kaum, dass ihr der Povoll so gut bekam. Sie hatte schon länger gespürt, dass es ihr nicht nur Spaß machte, einen Popo zu versohlen. Wenn sie dazu Lust hatte, würde sie sich an Charlie halten. Erwin gefiel ihr in der aktiven Rolle deutlich besser als wenn sie ihn bestrafte. Inmitten dieser geilen Empfindungen drang ein störendes Geräusch. Das Tor öffnete sich.
Tina blieb beinah das Herz stehen, als ihr bewusst wurde, dass jemand die Scheune betrat. Erwin hielt sie über seinem Knie fest, hörte aber sofort mit dem Versohlen auf.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.