Annegrets Nachhilfelehrerin

Episode 15 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Annegrets Nachhilfelehrerin

Annegrets Nachhilfelehrerin

Andreas

Auf Schloss Ruteberg dachte Theresa an ihren älteren Bruder. Das Mädchen weinte, obwohl sie sich kaum an Josef erinnern konnte. Theresa war ja noch ein Kleinkind gewesen, als ihre Familie flüchten musste. Auf der Flucht im kalten Kriegswinter des Jahres 1944 bekam der kleine Josef eine Lungenentzündung. Es dauerte nur wenige Tage, bis auch die letzten Kräfte seinen geschwächten Körper verließen. Josefs früher Tod traumatisierte die gesamte Familie Borowka. Gregor und Helena litten unter diesem entsetzlichen Verlust, den sie niemals ganz verwinden konnten. Da Theresa das Nesthäkchen der Familie war, verwöhnten sie ihre Eltern dementsprechend. Nun mit ihren 18 Jahren spürte Theresa, dass ihr diese mangelnde Strenge nicht immer gut tat. In der Sommerfrische an der Ostsee legte sie ihr Papa sogar übers Knie, was sie sich nie hätte vorstellen können. Zu allem Überfluss hatte sie noch vor Ferienbeginn auf dem Internat einen Povoll einstecken müssen, den ihr Herr Bühler verabreichte. Momentan brannte ihr schon wieder das Hinterteil, was sich Theresa aber selbst zuzuschreiben hatte. Käthe und Inge ließen sich eben nicht jede Frechheit gefallen! Resa lächelte, während sie ihren noch immer leicht roten Popo im Spiegel betrachtete. Vielleicht war es ganz gut, dass auf Ruteberg ein etwas schärferer Wind wehte? Das Mädchen fand, dass das zutraf!

Tina war furchtbar aufgeregt, als sie nach langen Wochen Erwin wiedersah. Der junge Mann presste seine Süße an sich, nachdem sie ihn in der Nähe des Sportplatzes erwartet hatte. Erwin grinste, als er Tina näher betrachtete. Zur Feier des Tages hatte sie sogar ihre Schuluniform angelassen, obwohl das für die Schülerinnen der Oberstufe am Wochenende nicht zwingend vorgeschrieben war. Tina wusste aber, wie sehr Erwin auf die Faltenröcke abfuhr, die alle Ruteberger Mädchen an den Schultagen tragen mussten. Tina sah herzig aus mit ihren kurzen, schwarzen Haaren, die sie heute zu einem Mäuseschwänzchen zusammengebunden hatte. Erwin drängte seinen Schoß gegen Tinas Bauch. Das Mädchen stöhnte auf, als sie die Ausbuchtung seiner Hose spürte. Erwins Hand mogelte sich unter Tinas Rock, wo sie sich auf die Suche nach ihrem Popo begab. Tina liebte es, wenn sich eine männliche Hand mit ihrem Hintern beschäftigte. In letzter Zeit schienen ihre Gefühle verrückt zu spielen, was sie nicht so ganz einordnen konnte. Tina wusste nicht mehr, was ihr nun besser gefiel?

Klar, es war schön, wenn sie Charlotte übers Knie legen durfte! Aber es erregte Tina auch, wenn es sie selbst erwischte. Mit Erwin war es nochmal etwas anderes, da sie ja seine passive Seite kannte. Tina hatte es Spaß gemacht, dem Jungen den Po zu verstriemen. Momentan sehnte sie sich aber nach seiner strafenden Hand, was sie ihm jedoch nicht anvertrauen wollte. Tina war anspruchsvoll in diesen Dingen. Es reizte sie nicht, wenn sie Erwin darauf aufmerksam machen musste, dass sie sich Haue wünschte. Da sollte der Junge schon selbst drauf kommen! Tina wollte den Arsch vollkriegen und danach schön gevögelt werden. So sah der Plan aus, den sie für sich selbst ausgeheckt hatte. Das erste Mal im Nebenhaus der Eisdiele, vielmehr im Vorratsraum derselben, hatte sie nicht mehr losgelassen. Tina grinste, als sie an Erwins Gesicht dachte. Wie der Gute geguckt hatte, weil sie ihm das Kondom in die Hand drückte! Tina war spitz wie Nachbars Lumpi, nachdem sie von Erwin den Popo vollgekriegt hatte. Seither sah sie ihren Freund mit ganz anderen Augen an. Sie rieb sich an ihm.

Erwin spürte, dass sie eine Reaktion erwartete. Er hatte von Hannes erfahren, dass der und Charlie sich bei Ricky zuhause vergnügt hatten. Tina war aber ein anderer Typ als Charlotte. Sein Tinchen brauchte das Abenteuer, suchte immer gerne den Nervenkitzel. Deshalb schlug er ihr etwas vor: „Was hältst du denn davon, wenn wir uns heute Nacht auf dem Ruteberger Heuboden treffen? Das ist doch ein schöner Ort, an dem ich mich um mein unartiges Mädel kümmern könnte. Du hast doch bestimmt einen kleinen Popovoll verdient, Mäuschen! Ich bin mir sicher, dass es so ist!! Ich erwarte dich gegen Mitternacht vor dem Heustadel. Zieh deine Schuluniform an, Tina, denn es handelt sich um einen offiziellen Termin. Es wird Zeit, dass ich dich mal wieder übers Knie lege, mein süßer Fratz!“

Tina knurrte, da sie das Gesagte durchaus erregend fand. Erwin machte sich gut als Erzieher! Tinas Finger tasteten nach seinem Glied, das sich wie aus Eisen gefertigt anfühlte. Die Aussicht, den Popo vollzubekommen, machte sie völlig kirre. Tina flüsterte ihm mit brüchiger Stimme zu: „Oh ja, das ist bitter nötig geworden! Ich werde pünktlich sein, Liebster. Sei nicht zu streng mit meinem zarten Po!“
Erwin wurde immer geiler. Er zog Tinas Slip ein bisschen hinunter, nachdem er ihren Rock angehoben hatte. Ihr runder Mädchenpopo lag in seiner Hand, dem er gleich ein paar zärtliche Klapse verabreichte. Tina fingerte an seinem Hosenladen herum. Erwins Schwanz fühlte sich wunderbar an.
Tina rieb ihn ein bisschen, während Erwin ihr Spältchen verwöhnte. Das gemeinsame Wichsen schien dem Pärchen eine geeignete Ouvertüre für die Nacht auf der Tenne zu sein. Nun stöhnten sie beide, was auch an ihren streng verbotenen Absichten lag. Tina brauchte nicht lange nachzudenken, um zu wissen, was sie erwartete, wenn dieses Techtelmechtel auffliegen sollte. Dann würde wohl Frau Doktor Streich das spanische Rohr wässern. Erwin spürte die Gänsehaut auf Tinas nacktem Popo.
„Hab keine Angst, Tinchen! Die erwischen uns nicht!!“ Sie küsste ihn, sagte dann: „Es ist aufregend, Erwin! Das Risiko gehe ich gerne ein, wenngleich ich nicht scharf darauf bin, das Stöckchen zu spüren!“ Sie arbeitete fleißig weiter, bis Erwin in ihre Hand spritzte. Fast gleichzeitig lief ihr ein Schauder über den Rücken, der ihr beinahe die Füße wegzog. Tina erlebte einen feinen Orgasmus.

Charlotte versuchte es Tina auszureden, was sich jedoch als aussichtsloses Unterfangen erwies. Wenn sich das Tinchen etwas in den Kopf setzte, zog sie es gnadenlos bis zum Ende hin durch! Sie bat Charlie, Margot und Lotte nichts zu verraten. Sollten sie fragen, wo Tina hin sei, würde ihnen Charlotte erklären, dass sie bei Käthe und Inge schlief. So ein kleiner Besuch unter Freundinnen kam auf Ruteberg öfters vor, weshalb sich keines der Mädchen deswegen gewundert hätte. Charlie wusste ansonsten von nichts, da sie Tina heraushalten wollte. Einer Mitwisserin drohte ja auch eine Strafe, die Tina ihrer besten Freundin ersparen wollte. Die Zeit bis zur Geisterstunde verging nur sehr schleichend. Tina konnte es kaum erwarten, bis ihre Zimmergenossinnen endlich den Weg ins Bett fanden. Sie selbst hatte vorgegeben, dass ihr etwas schlecht sei, weshalb sie sich schon gegen zehn Uhr abends ins Bett gelegt hatte. Natürlich in ihrem dunkelgrauen Faltenrock samt den dazugehörigen Kniestrümpfen. Als Margot schnarchte und auch die anderen zwei Mädchen zu schlafen schienen, stieg Tina leise aus dem Bett. Über ihr im Stockbett schlief Charlotte, die ja als einziges Mädchen Bescheid wusste. Tina zog sich die beige Bluse über, um dann in die flachen Halbschuhe zu schlüpfen. Bevor Tina aus der Tür huschte, zog sie sich noch ihren Blazer über. Sie lächelte, als sie an Erwins Worte dachte. Der hübsche Kerl mochte es wohl, wenn sie als Schulmädchen auftauchte. Tina war zwar auch eines, sah sich aber eher als eine Rebellin. Die 18-jährige schwärmte für Marlon Brando, den sie sogar James Dean vorzog. Tina hatte auch den “Fänger im Roggen“ gelesen, dem bekannten Roman von J.D. Salinger. Tina konnte sich gut mit dem Helden dieser in der Ich-Form geschriebenen Erzählung identifizieren. Es war vor allem die Orientierungslosigkeit des Hauptdarstellers Holden, der Tina faszinierte. Wie Holden Caulfield ging es auch Tina, da sie wie er nicht so genau wusste, ob sie nun auf Jungs oder eher auf Mädchen stand. Zumindest stellte sich in Tinas Interpretation des Romans diese Frage, welche sie sehr beschäftigte.
Tina beschloss, dass sie beide Geschlechter liebhaben konnte, wobei sie das männliche bevorzugte.

Vor der Tenne wartete bereits Erwin, der seine obligate Zigarette rauchte. Tina nahm sie ihm frech aus der Hand, um sich selbst einen kleinen Zug zu gönnen. Tina war eines der wenigen Mädchen, das sich nicht allzu viel aus Zigaretten machte. Es war mehr eine kesse Geste, als sie Erwin den Rauch ins Gesicht blies. Der erhob drohend den Zeigefinger, imitierte dabei den Tonfall eines strengen Lehrers:
„Das wird Konsequenzen haben, wertes Frollein! Folgen sie mir bitte unauffällig ins Scheuneninnere.“
Erwin zertrat sorgfältig die Kippe, welche Tina auf die Erde geworfen hatte. Dann schob er das schwere Tor auf, um seinem Mädchen den Vortritt zu lassen. Erwin hatte eine Taschenlampe dabei, die ein schwaches Licht ins Dunkel der Tenne brachte. Tina erklomm die Stufen der Leiter, die auf den verbotenen Heuboden führten. Erwin gab ihr die Taschenlampe mit, damit sie nicht in stockdunkler Finsternis hochsteigen musste. Trotz des schwachen Lichtstrahls sah er ab und an Tinas weißes Höschen aufblitzen, das sich so süß um ihren Po spannte. Tinas schlanke, gebräunte Beine steckten in den Kniestrümpfen, die seinen Blick auf die Verdickung ihrer Oberschenkelpartie lenkte.

Tina kannte den Weg, da sie nicht zum ersten Male hier oben war. Nach dem ersten Heubodenbesuch setzte es was mit dem gelben Onkel, was Tina noch heute erschauern ließ. Das zweite Mal ging es gut aus, was auch an dem zeitgleich stattfindenden Sommerfest gelegen haben dürfte. Charlie hatte Tina berichtet, dass auch Käthe und Inge schon hier oben waren. Es ging das Gerücht um, dass sie auf dem Heuboden Theresa Borowka den Po gewärmt hätten. Tina wusste auch, dass manche behaupteten, es würden sogar bisweilen Lehrkräfte die Leiter erklimmen. Tina konnte sich das kaum vorstellen! Im Moment war sie selbst sehr aufgeregt, was Erwin kaum wunderte. Ihm ging es haargenau so, da er seinen Schatz wochenlang vermisst hatte. In seiner Tasche hatte er mehrere Kondome, falls eines kaputt gehen sollte. Erwin hatte sich auch eine Haarbürste eingepackt, die er sich extra in Renates Laden gekauft hatte. Er selbst brauchte ja nur einen Kamm, um seine Tolle in Form zu bringen. Annegrets Mutter reichte ihm die Bürste mit einem wissenden Lächeln über den Ladentisch. Tina hatte die versteckte Nische erreicht, die sich im hintersten Bereich des Heubodens befand. Erwin schob gleich einen Strohballen vor den Eingang, damit sie ungestört waren. Wenn nun jemand hochkam, musste der erst mal den Weg frei räumen.
Erwin setzte sich auf einen der kratzigen Ballen, wobei er – von Tina unbemerkt – die Bürste neben sich auf die Holzdielen legte. Tina stand vor ihm, hielt immer noch die Taschenlampe in der Hand. Erwin nahm sie ihr ab, um sie in eine Ecke zu stellen. Ein schwacher Lichtkegel erhellte das Dunkel. Tina lutschte am Daumen, während sie an ihrem Rocksaum spielte. Erwin spürte, dass sich Tina Authentizität wünschte, wenn er sie bestrafen wollte. Sie setzte ein widerspenstiges Gesicht auf, als er nach ihrer Hand griff. Erwin musste kraftvoll zupacken, damit er sie übers Knie legen konnte. Tina wehrte sich ein bisschen, was es noch etwas spannender machte. Schließlich presste sich ihr Unterleib an seinen Schoß, wo Tina eine deutliche Erhebung verspürte. Sie stellte sich auf die Schuhspitzen, damit Erwin ihren Faltenrock lüften konnte. Er machte das extra langsam, da er wirklich jeden Moment ihrer drohenden Entblößung genießen wollte. Tina schloss ihre Augen, während sie seine Berührungen spürte. Erwins Augen wanderten über ihre schlanken, gebräunten Beine nach oben, wo sich Tinas Oberschenkel so süß verdickten. Sie zitterte, als ihr weißer Schlüpfer zum Vorschein kam. Erwins Finger dehnten den Gummizug, dessen Elastizität er nun prüfen wollte.

Tina fand es erstaunlich, dass sie noch immer Scham empfand, wenn ihr der Po nackt gemacht wurde. So war es auch jetzt, als ihr Freund seine Hand auf die bloße Haut legte. Erwin tätschelte Tinas Gesäß, wie sie es leiden mochte. Es war eine schöne Einstimmung auf ihre strengere Strafe, die sie sehnlichst, aber auch mit großer Angst erwartete. Erwin ging raffiniert vor, indem er unvermittelt zuschlug. Tina warf ihren Hintern in die Luft, wobei sie ihrem Rücken ein extremes Hohlkreuz aufzwang. Erwin konnte es inzwischen. Er wusste mittlerweile, wie er am besten vorgehen musste, um Tina Freude zu bereiten. Wobei das mit dem Wohlbefinden so eine Sache war, da Tinas Popo ziemlich schnell zu schmerzen begann. Jetzt bereute sie es beinahe, Erwin ihre Erziehung überlassen zu haben. Sie konzentrierte sich auf die schöneren Gefühle, die es ihr ermöglichten, weiterhin stillzuhalten. Tina wunderte sich kaum, dass ihr der Povoll so gut bekam. Sie hatte schon länger gespürt, dass es ihr nicht nur Spaß machte, einen Popo zu versohlen. Wenn sie dazu Lust hatte, würde sie sich an Charlie halten. Erwin gefiel ihr in der aktiven Rolle deutlich besser als wenn sie ihn bestrafte. Inmitten dieser geilen Empfindungen drang ein störendes Geräusch. Das Tor öffnete sich.

Tina blieb beinah das Herz stehen, als ihr bewusst wurde, dass jemand die Scheune betrat. Erwin hielt sie über seinem Knie fest, hörte aber sofort mit dem Versohlen auf. Tina flüsterte ihm zu: „Verdammt, wer kann das denn sein?“ Erwin bat sie, ruhig zu bleiben, während er ihr Höschen hochzog. Nun vernahmen sie Stimmen, die recht ausgelassen klangen. Tina begann zu zittern, als sie Hedwig Reisers markantes Organ heraushörte. Bei der anderen Frau handelte es sich um Magda Schreiber, die nun hinter Hedwig die Leiter hochstieg. Es war offensichtlich, wo die Lehrerinnen hinwollten. Erwin nahm Tina an die Hand, um sich mit ihr hinter mehreren gepressten Strohballen zu verstecken. Dann wurde auch schon der Zugang freigeräumt, so dass die zwei ausgelassenen Frauen in die Nische drängten. Tina und Erwin kauerten auf dem Boden ihres Verstecks, hofften darauf, nicht entdeckt zu werden. Hedwig hockte sich auf den Ballen, der eben noch Erwin als Sitzplatz gedient hatte. Magda lachte, als sich Hedwig auf die Schenkel klopfte. Die Lehrerinnen hatten anscheinend etwas getrunken, befanden sich augenscheinlich in bester Gemütslage. Magda legte sich nun über Frau Reisers Schoß. Tina und Erwin spickten durch die schmale Ritze, welche die gestapelten Heuballen offen ließen. Sie sahen mit großen Augen, wie Hedwig Magdas Kleid hinten anhob. Tinas Puls raste, als Fräulein Reiser den properen Popo ihrer jüngeren Kollegin vollständig entblößt hatte. Erwin ging es wie ihr. Der Junge wurde zudem von einer erneuten Erektion geplagt, die auf Magda Schreibers großen Popo zurückzuführen war. Hedwig fing an, Magdas Blanken zu klatschen, wobei sie auf ihre flache Hand vertraute. Tina legte die Hand auf Erwins Oberschenkel. Sie grinste wissend.

Hedwigs Kleid rutschte recht hoch, da ihr Opfer ganz schönen Alarm machte. Magda blieb ja nicht ruhig liegen, sondern wälzte sich eher lüstern über Hedwigs Schoß. Tina und Erwin wussten, dass es besser war, ruhig zu bleiben. Das junge Paar hatte auf dem Heuboden genauso wenig zu suchen, wie die zwei Lehrerinnen. Tina schnallte sofort, dass es sich hierbei mitnichten um eine echte Strafe handelte. Die Mädchen munkelten, dass die Reiser ein Verhältnis mit der jüngeren Magda pflegte. Dieses Gerücht bestätigte sich nun, da Frl. Reiser Magdas Strafe beendete. Das Fräulein Schreiber setzte sich nun auf Hedwigs Schoß, küsste sie dabei leidenschaftlich auf den Mund. Die Frauen streichelten sich eine Weile, wobei Erwin Magdas vollen Busen zu sehen bekam. Das Stroh bildete aber eine recht kratzige Unterlage, weshalb Hedwig vorschlug, die Stellung zu wechseln und einen bequemeren Liebesort aufzusuchen. Tina atmete auf, als sich die beiden Frauen in Richtung der Leiter verabschiedeten. Sie und Erwin warteten noch gute zehn Minuten, ehe sie sich aus ihrem Versteck trauten. Nun gab es für das junge Pärchen kein Halten mehr! Erwin knöpfte Tinas Bluse auf, während sie sich um seine Hosen kümmerte. Das Mädchen entkleidete den Jungen, während dieser den BH aufhakte. Tinas Rock und Höschen fielen ebenfalls, bis sie mit blankem Po auf das Stroh sank.

Das Pieken störte Tina kaum, stichelte sie im Gegenteil noch ein bisschen. Erwin streifte das Kondom über sein Glied, das sich einladend vor Tinas Mund aufbäumte. Sie gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die freigelegte Eichel, die Tina ganz besonders hübsch fand. Dann entspannte sie sich, ließ es einfach geschehen. Erwin drang gefühlvoll ein, verwöhnte sein Mädchen mit langsamen Stößen. Erst nach und nach erhöhte er das Tempo, bis er immer rascher zustieß. Tinas warmer Po huschte über das Stroh, während sich ihre Beine auf seinem Rücken verhakten. Es war ein erregender Akt, der die jungen Liebenden zusammenschweißte. Tina schrie ihre Empfindungen in die sternklare Nacht hinaus. Das Intermezzo auf der Tenne sollte folgenlos bleiben, was dem Tinchen zu gönnen war. Erwin kehrte ebenfalls unbeschadet auf das Jungeninternat zurück, was die Nacht erst perfekt machte. Derweil träumte Theresa Borowka von einem kräftigen, jungen Mann mit stahlblauen Augen. Der Junge hieß Julius, war 19 Jahre alt und ein Mitschüler von Hannes und Erwin. Theresa schmachtete ihn schon seit Ende der Sommerferien an. Genauer gesagt: seit sie ihn im Dorf gesehen hatte. Julius entsprach dem Typ Mann, der Theresa gefährlich werden konnte. Groß, schlank, sportlich und mit wundervollen tiefblauen Augen gesegnet. Resa wusste gleich, dass sie verliebt war.

Es geschah in der italienischen Eisdiele, wo er ihr zulächelte. Julius war schlank, mit dunkelblonden Haaren und den schönsten Augen ausgestattet, die das Mädchen je gesehen hatte. Theresa spürte ein kribbelndes Gefühl unter ihrem geblümten Kleid, das sie sich kaum erklären konnte. Dazu kamen merkwürdige Phantasien, die sich um lustvolle Bestrafungen drehten. Theresa war verwirrt, da sie diese Empfindungen nur schwerlich einordnen konnte. Wieso wünschte sie sich, dass ihr Julius den Po versohlte? Theresa erinnerte sich an Herrn Berger, wie er sie übers Knie gelegt hatte. Irgendetwas veränderte sich seither! Die dunkelhaarige 18.Jährige schürzte die Lippen, wodurch sie Julius ein Küsschen zu hauchte. Hatte es der junge Mann denn bemerkt? Julius erhob sich tatsächlich von seinem Barhocker. Er schlenderte zu Resa, fragte sie, ob er sich zu ihr setzen dürfe? Sie strahlte ihn an. Julius lud das Mädel zu einer Erdbeermilch ein, die sich Theresa schmecken ließ. In der Jukebox fiel Eddie Cochran auf den Plattenteller. „Three Steps to Heaven“ erklang. Resa liebte diesen Song.
„Step one, you find a girl you love
Step two, she falls in love with you
Step three, you kiss and hold her tightly…” Eddies Stimme berührte Theresa tief in ihrem Herzen…

Julius legte seine Hand auf ihr Bein, wobei er es kaum berührte. Würde sie sich ihm entziehen, oder ließ Resa ihn gewähren? Theresa hielt still, was Julius Mut machte. Seine Hand strich sanft über ihre Schenkel, ohne allzu aufdringlich zu werden. Irgendwann nahm Theresa seine Hand in die ihre, da ihr doch etwas heiß wurde. Sie flüsterte ihm etwas zu, das ihn zum Lächeln brachte. Julius war glücklich.
„Wenn du magst, können wir uns nächsten Sonntag treffen? Meine Freundin Käthe hat einen Freund in der Stadt, bei dem wir womöglich etwas trinken können? Ein Glas Sekt vielleicht, wenn du willst..“
Julius wollte. So verabredeten sie sich auf den kommenden Sonntagnachmittag. Resa streichelte sich unter ihrer Bettdecke, als sie daran denken musste. Irgendwie sollte es ihr gelingen, Julius zu überzeugen, dass sie ein sehr unartiges Mädchen war. Oh ja, Theresa Borowka wollte den Po voll kriegen! Resa stöhnte, als sie sich mit nackten Popo über seinem Schoß winden sah. Die Vorfreude sorgte für einen heftigen Orgasmus, der sie richtig durchschüttelte. Theresa drückte ihre Handfläche an die ganz warme Scham. Sie drehte sich wie immer auf die Seite, wo sie selig lächelnd einschlief…

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