Annes süße Rache

Rückkehr nach Ruteberg

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Annes süße Rache

Annes süße Rache

Andreas

Willi schüttelte den Kopf, als Manu ihre Kleider zusammenraffte. „Ich gehe besser.“ murmelte sie, nachdem sie sich wieder angezogen hatte. Sie schlüpfte schnell aus der Türe, was Anne gut verstehen konnte. „Es tut mir leid, Schatz! Ich hätte dir sagen müssen, dass Manu mir gefällt…“
„Das hättest du besser tun sollen, Anne! Ich hätte dir aber gesagt, dass ich es nicht gut finde, wenn du dich mit einer Schülerin einlässt. Genügt dir deine Freundin Margot denn nicht mehr? Von mir ganz zu schweigen…“ Anne spürte das schlechte Gewissen, das mit voller Wucht über sie herein brach. „Sorry, Schatz, das war einfach mies von mir! Ich brauche keinen anderen Mann als dich, es ist nur so, dass ich mich manchmal nach einer Frau sehne.“ „Ich kann das verstehen, aber du hast trotzdem eine Strafe verdient! Ich würde dir am liebsten gleich den nackten Hintern versohlen!“ Anne schluckte, da sie den Unterton seiner Stimme einschätzen konnte. Ihr Po juckte gewaltig, wobei ein Teil auf Furcht und ein anderer auf Vorfreude zurückzuführen war. Willi verriegelte den Laden, um ungestört zu sein. Anne sah, dass Manu die Platte vergessen hatte. Sie war eilig aufgebrochen, was nicht verwunderlich schien. „Die Kleine hat einen ganz roten Arsch. Bist du dafür verantwortlich?“ Wilhelms Blick hatte etwas Inquisitorisches an sich. „Ja, ich habe sie übers Knie gelegt und ihre zwei Freundinnen ebenso. Es tut mir leid, Willi und ich akzeptiere jede Strafe von dir. Du hast allen Grund, mir streng den Po zu versohlen!“ Willi nickte, wobei er den Gürtel aus den Schlaufen seiner Hose zog. Anne erhob sich, um ihren Bauch auf dem Tresen zu betten. Willi betrachtete seine nackte Frau, deren strammer Hintern ihn einladend anlachte. Der Anblick sollte ihn milde stimmen, aber da war auch die Enttäuschung über Annes Heimlichtuerei. So doppelte er den Ledergürtel, um Maß zu nehmen. Anne schrie, als er ihre bloßen Backen traf.

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