Annes süße Rache

Rückkehr nach Ruteberg

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Annes süße Rache

Annes süße Rache

Andreas

Willi versetzte ihrem Po schmerzhafte Hiebe, die deutliche Spuren hinterließen. Anne empfand die Strafe als gerecht, so dass sie keinen Groll gegen ihren Mann hegte. Zumal sich Willi nach der Züchtigung rührend um sie kümmerte. Er nahm seine Liebste fest in den Arm, um sie lange zu küssen. „Ich liebe dich, Anne!“
Manu erzählte ihren Freundinnen nichts von ihrem Abenteuer. Es stand ja schon ein neues an, an dem Bine und Petra teilhaben sollten. Die neuen Kondome brachten die Mädchen auf Ideen, die Klaus, Hardy und Rainer betrafen. Hardys Onkel betrieb eine kleine Pension in der Stadt, deren Zimmer in dieser kalten Jahreszeit meistens leer standen. An einem Samstagabend trafen sich die jungen Leute vor dieser Pension, deren Schlüssel Hardy in der Hosentasche hatte. Es gab nur einen älteren Seemann, der im ersten Stock wohnte. Momentan hockte er am Tresen seiner Stammkneipe, so dass sich außer den sechs Jugendlichen keine Menschenseele im Hause aufhielt. Hardy öffnete die Türe des größten Zimmers, in dem sich ein breites Bett befand. Bald erklangen die Beatles, was die Mädchen mutiger werden ließ. Manu machte den Anfang, indem sie sich auf das Bett kniete. Klaus staunte, als sein Mädchen den Rock hob. Der junge Mann sah die roten Stellen, die Manus Slip nicht verdecken konnte. „Hast du den Hintern vollgekriegt?“ fragte er neugierig. „Nicht nur ich!“ kam die kesse Replik. Bine und Petra knieten sich gleich neben Manu, um ihrerseits die Kehrseite zu zeigen. Hardy, Klaus und Rainer zupften simultan die Höschen nach unten, um sich die gezeichneten Popos ihrer Schätzchen genauer anzusehen. Die Kondome lagen griffbereit, so dass es kein Wunder war, dass die Jungs bald darauf die Hosen fallen ließen.“I Feel Fine“ passte perfekt! Hardys Bauch patschte gegen Bines dicken Po, während Rainer in Petras Spalte drang. Manu reckte ihren Hintern Klaus entgegen, dessen dicker Schwanz tief in ihrem Fötzchen steckte. Die Mädchen quiekten, während sie von ihren Jungs kraftvoll gevögelt wurden. Manuela Hansen spürte, dass ein heißer Po ihre Lust befeuerte. Sie nahm sich vor, Klaus zu fragen, ob er sie nicht auch einmal streng bestrafen wollte. So richtig ernsthaft, wenn er es für angemessen hielt! Manu lächelte bei diesem heißen Gedanken. Sie fand keinen Widerspruch darin, einem Mann die Kontrolle zu überlassen. War es nicht letztlich sie, die die Zügel in der Hand hielt? Manu wetzte ihren roten Popo an Klaus, was das Fass zum Überlaufen brauchte. Ein lüsterner Schrei fand seinen Weg durch die dünnen Wände der Pension. Der alte Seebär grinste, als er angetrunken sein Zimmer aufschloss. „Der Deern geht es wohl gut!“ sagte Klaas Krüger zu sich selbst. Er fühlte sich wieder jung, als er sich auf seinem Bett ausstreckte.
Auf dem Schlossinternat Ruteberg wurden auch die letzten Lichter gelöscht. Das Fehlen der drei Mädchen fiel bisher niemandem auf, da es an den Wochenenden nur noch sporadische Zimmerkontrollen gab. Magda Schreiber hatte diesen Dienst übernommen, der sie an diesem Abend durch die Flure führte. Einer Eingebung folgend, blickte sie ins Zimmer der drei Ausreißerinnen. Magda sah, dass kein Mädchen unter seiner Decke schlummerte. Sie beschloss vorerst abzuwarten, ehe sie den Vorfall der Direktorin meldete. Magda wusste aber auch, dass es Redebedarf gab. Manu, Bine und Petra würden sich ihr gegenüber erklären müssen. Das stand für Magda außer Frage!

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