Anne hatte es nicht vergessen! Die junge Frau hegte leichte Rachegedanken, die sich vor allem mit Manu beschäftigten. Die Sache mit den Kondomen brachte Annegret in Schwierigkeiten, denen sie nur knapp entkommen konnte. Ohne die Hilfe Wilhelms, ihres Mannes, hätte Annes Mutter Renate zu drastischen Mitteln gegriffen. Willi verhinderte in letzter Sekunde, dass seine junge Frau unter Sitzbeschwerden zu leiden hatte. Trotzdem wollte Anne mit den drei Schülerinnen ein Wörtchen reden, wobei ihr eine alte Freundin zu Hilfe kam. Margot schickte ihre Schutzbefohlenen zu Anne in den Laden, wo sie sich für ihre Unvernunft entschuldigen sollten. Die Lehrerin lachte sich ins Fäustchen, als sie sich die Gesichter der Mädchen vorstellte. Anne gehörte zu der Fraktion der Tatkräftigen, was Manu, Bine und Petra bald merken sollten. An einem Freitagabend klingelten sie bei Anne, die alleine zu Hause war. Willi war mit seinen Kollegen bei einem Fußballspiel, das in Hamburg stattfand. Das Flutlichtspiel gab Anne den nötigen Freiraum, den sie für ihren Plan benötigte. Annegret hatte sich eine schöne, neue Haarbürste aus Buchenholz besorgt, die sie heute einsetzen wollte. Es war vor allem Manuelas Po, der es ihr angetan hatte. Die 18-jährige Internatsschülerin ähnelte Annes jüngerem Selbst. Annegret reizte es, die hübsche Manuela überm Knie zappeln zu sehen, während sie ihrem nackten Po Feuer gab. Anne öffnete lächelnd die Tür, wobei es ihr schwerfiel, die Vorfreude auf das Kommende zu verbergen. Manu, Bine und Petra fühlten sich unbehaglich. Anne hatte ihnen freimütig ausgeholfen, damit die drei Mädchen ein schönes erstes Mal erleben durften. Durch Petras Geplapper kam die dreifache Entjungferung heraus, wegen der auch Anne in die Bredouille geriet. Ihre Mutter Renate, mit der Anne den kleinen Laden betrieb, fand es keine gute Idee, so jungen Frauen Kondome zu überlassen.
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