Eric übersäte ihre Oberschenkel mit kleinen Küssen und näherte sich ganz langsam der Stelle, an der die Schenkel der Krankengymnastin zusammentrafen.
«Erfahrene Männer sind sowas von geil», dachte Annie bei sich. «Sie lassen sich einfach… Zeit.»
Eric ging behutsam vor, bezüngelte Annies Labien, ließ ihre Clit aber erst einmal außen vor. Die süße Knospe war gut zu sehen, Annie war aufs Höchste erregt. Aber Eric ließ sie schmoren, küsste ihren Bauch und umspielte ihre steifen Nippel. Dann versanken die beiden Liebenden in einem innigen Zungenkuss, während Eric ruhig, mit sanftem Reiben, Annies Vulva weiter stimulierte. Zu einer Penetration kam es in jener Nacht nicht. Die beiden beendeten ihr Spiel, als Annie mit einem lauten Keuchen kam und sich anschließend gemütlich an Eric kuschelte.
Dieser war schon lange nicht mehr so glücklich gewesen. Die Jahrzehnte, die das Paar trennten, schienen in jener und auch in den Folgenächten überhaupt keine Rolle zu spielen. Es versteht sich von selbst, dass der Hotelnacht viele weitere leidenschaftliche Nächte folgten. Eric und Annie, die Krankengymnasten. Nun war Eric eher der kommunikative Typ, und es kam der Abend, an dem er Randolph und Klaus, seine besten Freunde, traf. Die drei begegneten sich alle 14 Tage in der Goldring-Bar, um Neuigkeiten auszutauschen, zumeist beruflicher Natur. Alle drei waren trotz Berentung weiterhin arbeitstätig, entweder, weil sie mussten, oder, weil sie wollten.
«Du siehst gut aus, Eric», ließ sich Klaus vernehmen. Der Cellist im lokalen Symphonieorchester war ausgesprochen sensibel und betrachtete Eric erwartungsvoll. Und dann schwärmte dieser von seiner Annie, wie sie sich kennengelernt hatten, wie sie, was das Berufliche betraf, ein Herz und eine Seele waren, und Eric schilderte auch seine Empfindungen beim Liebemachen mit der jungen Frau.
Annie wird berührt
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