Eric ließ sich viel Zeit. Annie warf den Kopf nach hinten. Die drei Männer hätten jetzt alles mit ihr tun können, was sie im Verlauf des Abends auch tatsächlich taten. Natürlich war Eric der Erste, der sein Schätzchen, im Beisein der beiden Freunde, sanft vögelte.
Dann war es Annie, die die Position wechselte und Randolph ihr Hintertürchen offerierte, indem sie ins hohle Kreuz ging und ihre Pobacken spreizte.
«Nimm mich», sagte sie leise. «Jetzt ist wirklich alles egal.»
Knapp schaffte es Eric noch, seinem Freund das Gleitgel zu reichen. Randolph rieb Annies Arschlöchlein ein, dann versenkte er sich in der jungen Frau.
«Haiiii», stöhnte er eins übers andere Mal. «Haiii…»
Annie ließ sich darauf ein, Klausis Schwanz in den Mund zu nehmen, so klein er auch war. Sie reizte ihn geschickt mit der Zunge. Klausi hatte Zeit seines Lebens nie Glück gehabt mit Frauen, und jetzt war da diese geile, geile Krankengymnastinnen-Nutte.
«Nutte», rief er eins übers andere Mal. «Verdammte Nutte.»
Er stand auf Dirty Talk, den er in seinem Betrieb, in dem viele Studentinnen arbeiteten, niemals hatte anwenden dürfen, es sei denn, in seinem Kopf.
Drei Männer und eine Annie. Sie verkeilten sich ineinander, Annies Löcher wurden zum Neidobjekt des Abends, jeder wollte mal, wieder und wieder. Annie ließ es geschehen. Sie war sportlich und geschmeidig genug, dass sie die drei Dödel problemlos verkraften konnte, selbst, wenn sie ihren Anus penetrierten.
Dann stand sie abrupt auf.
«Ihr habt euren Spaß gehabt», sagte sie mit einem Seitenblick auf Eric. «Aber eine Liebesbeziehung stelle ich mir anders vor, Eric.»
Sie sah ihn an mit einem tiefen, eindringlichen Blick, wischte sich mit einem Tuch ihre Vulva, ihren Anus und ihre bekleckerten Brüste sauber, zog sich an, wandte sich ab, marschierte zur Haustür und ward von Eric und seinen Rentnerfreunden nie wieder gesehen.
Annie wird berührt
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Annie wird berührt
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Rentner und Lustmolche
schreibt AnMa