Ina setzte sich auf die lindgrüne Auflage, die farblich zu ihrem Kleid passte. Ihre Hand zeigte eine einladende Geste. „Komm zu mir, Annika!“ Die schöne Norwegerin gehorchte umgehend. Annika lief mit langsamen Schritten auf Ina zu. Sie spürte ein nervöses Kribbeln, das von ihrem Bauch aus in tiefere Gefilde wanderte. Sie vernahm Inas streng klingende Stimme. „Strumpfhose ausziehen!“ Annika schlüpfte aus ihren Schuhen. Mit zögerlichen Handgriffen entledigte sie sich ihrer Strumpfhose. Paul sah für einen Moment ein weißes Unterhöschen aufblitzen. Annika zog ihre Ankle Boots wieder an. Das Mädchen wirkte ratlos, wusste nicht, was sie nun tun sollte. „Überlegen!“ befahl Ina. Annika ging in die Knie, um dem Wunsch nachzukommen. Sie spürte das Laminat unter ihren Fingern, während sie sich in den hübschen Ankle Boots auf die Zehenspitzen stellte. Ina schnappte sich den Rocksaum. Sie schob ihn hoch, ehe Annikas Bauch auf ihren Schenkeln auflag. Annika stieß einen Seufzer aus, als Inas Hand ihr weißes Höschen berührte. Arne und Paul saßen regungslos auf der Couch. Die Männer genossen das Schauspiel der Frauen in vollen Zügen. Ina hob ihre Hand. „Du wirst jetzt den Po vollkriegen, junge Dame! Es gehört sich nicht, in der Öffentlichkeit oben ohne zu tanzen!“ Annika wagte einen Einwand. „Aber Vic hat es doch auch gemacht!“ „Dann hat deine Heldin auch einen Povoll verdient, aber da sie nicht anwesend ist, werde ich mit dir vorliebnehmen müssen!“ Annika stöhnte, da Inas Handfläche auf ihrem dünnen Höschen landete. „Au…das tut weh!“ Ina nahm es achselzuckend zur Kenntnis. Der kleine Slip bot kaum Schutz, wie Annika leidvoll erkannte. Inas fünf Finger klatschten beständig auf den empor gereckten Mädchenhintern. Arne stellte sich bildlich vor, wie es unter dem Slip seiner Süßen wohl aussehen mochte. Ina zeigte es ihm.
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