Paul schlug Arne vor, einmal um den Block zu laufen. Der junge Norweger fand dies eine gute Idee. Die Männer verabschiedeten sich in einen Irish Pub, der ganz in der Nähe war. Paul und Arne tranken ihr Guinness, als Inas Zunge ihr Spiel eröffnete. Annika musste knien, da ihr Popo zu wund war. Das blonde Mädchen fingerte seine Spalte, während Ina Annikas Pobacken spreizte. „Oh ja, das ist geil!“ gestand die langmähnige Norwegerin. Ina hatte den frisch verstriemten Arsch vor Augen. Annikas gezeichneter Hintern erregte die Lehrerin. Sie trieb ihre Zunge in Annikas Walnuss, die sich bereitwillig öffnete. Annika wichste ihr Fötzchen. Emsige Finger suchten das Köpfchen ihrer Clit, um besondere Gefühle hervorzulocken. Ina schob Annikas Rolli höher. Sie löste die Schließe des BHs, zerrte ihn ungeduldig von Annis Brüsten. Ina liebkoste die weichen Rundungen, erfreute sich an den großen Brustwarzen, die sich augenblicklich versteiften. Ina steckte einen Finger in den versohlten Popo, der sich kaum dagegen sträubte. Annika kreischte. Ina betrachtete ein Schauspiel, das sie so noch nie gesehen hatte. Die erregte Annika spritzte im wahrsten Wortsinn. Inas Finger stieß tiefer in die enge Rosette, worauf Annika noch stärker abging. „Oh je, wie geil ist das denn!“ stöhnte sie verzückt, während Ina ihren Po fingerte. Annika sank langsam nach vorn, bis sie ermattet auf dem Bauch liegen blieb. Ina streichelte das Mädchen. Sie fuhr durch Annis Blondschopf, bis sie ihre roten Wangen berühren konnte. Die blauen Augen sahen sie erstaunt an. „Ich habe noch niemals so heftig abgespritzt!“ gestand Anni. „Du hast mich streng verhauen, aber es hat mich total angemacht!“ Ina lächelte. Sie holte eine Wundsalbe, um Annis Po zu behandeln, ehe die Männer zurückkamen. Das Mädchen hielt brav still, während Ina ihr ganz vorsichtig den misshandelten Popo eincremte.
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