Another days in Paradise

Autobiographische Splitter

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Another days in Paradise

Another days in Paradise

Svenja Ansbach

Wochenendtrip an die Nordsee. Schönes Wetter für die Jahreszeit. Ein paar Einkäufe, ein Bummel am Hafen, das Wasser ist weg – Ebbe! Kaffee und Kuchen mit Seeblick. Lecker! Zurück im Hotel schön die Heizung aufdreht, ein bisschen auf dem Bett rumlümmeln, lesen, Fernsehen gucken, alles schon in halb ausgezogenem Zustand, schon mal ein lüsterner Blick und die eine oder andere zotige Bemerkung. Die Vorfreude liegt quasi knisternd in der Luft. Die Unterhose von Sven beult sich zeitweise schon sehr verdächtig.
Endlich ist "Schlafenszeit", vielleicht ist es aber auch erst 18.00 Uhr? Wen interessiert das schon in diesem Moment? Wir können einfach nicht mehr warten ...
Die Kleider runtergerissen, schnell ins Bad gehuscht ... Dieses ist sehr geräumig, auch die ebenerdige Duschkabine, und alles superhell ausgeleuchtet. LED-Lampen sind nicht nur schick, sondern auch superpraktisch! Ich will mich vor dem Duschen schnell auf die Toilette setzen, aber Sven hält mich zurück. Ich möge bitte warten. Er verschwindet im Zimmer, ich schaue mich solange im Spiegel an.
Hatte ich mich eigentlich schon beschrieben? Also: Frauliche Figur, als Frau immer so ein bisschen mit dem Gefühl, hier und da ‚a little bit to much‘ auf den Hüften und so ... aber Sven nennt das immer ‚gut proportioniert‘, ‚griffig‘ und ‚wenn er Knochen suchen würde, könnte er ja auch auf den Friedhof gehen‘. Eben seine Art, die Dinge auf den Punkt zu bringen und seine Zufriedenheit auszudrücken ... Die Brüste ‚naturalny‘, keine unnatürlich der Schwerkraft trotzenden Halbkugeln. Ehrliche C-Körbchen mit Vorhöfen ohne besondere Merkmale, die Nippel schon ein bisschen hart, sie freuen sich schon ... Durchaus zufrieden grinse ich meine 1,72 m im Spiegel an ...

In dem Moment ist Sven um die Ecke, den Camcorder auf dem Ministativ. Er stellt das Gerät auf den Fußboden, klappt den Minimonitor so ab, dass er Richtung Duschkabine zeigt, betritt diese, schaut prüfend auf den Monitor und kommt dann zufrieden zurück. Er schaltet den Camcorder ein und bittet mich in die Dusche. An der geöffneten Tür lässt er sich nieder und sitzt mit ausgestreckten Beinen vor mir und ... bittet mich, nun zu strullen ... Für viele Widerworte habe ich weder Lust noch Zeit, denn eigentlich drängt es schon ...
Da sitzt er vor mir. Mit großen Augen schaut er erwartungsvoll hoch und ich lasse es laufen. Die ersten Tropfen noch etwas unkoordiniert, aber dann bricht sich der Strahl seine Bahn und strebt meinem Hobby-Voyeur entgegen. Dieser hat eine Hand an seinem Pint und reibt ihn heftig. „Oooh“, brummt er wohlig, „das ist so geil …“ als es auf seinen Bauch pladdert. Na das kann ich doch bestimmt noch steigern, denke ich und nehme meine Hände an die Muschi um den Strahl ein wenig in seiner Richtung zu beeinflussen. Tatsächlich schaffe ich es, den Strahl noch kurz auf seinen steil aufgerichteten Schwanz zu lenken. Die freigelegte Eichel wird massiv stimuliert und seine Wollustbekundungen werden intensiver, aber da ist es auch schon vorbei. Ein letztes Rinnsal verlässt meine Möse und vorbei ist die Show.

Sven springt auf, denn jetzt wollen wir uns duschen. Meine Vorstellung von gemeinsamen Duschen ist ja eigentlich, dass man mal den Rücken eingeseift und geschrubbt bekommt … seine Vorstellungen sind irgendwie anders … Er steht hinter mir und fängt zwar artig auf dem Rücken an, aber das geht nicht lange, da spüre ich eine Hand an meiner Pospalte, die andere an meiner rechten Titte – meine Nupsies stehen steif wie kleine Zuckerhüte auf meinen Möpsen! Okaaay, er seift so vor sich hin, aber an DIE Stellen wäre ich ja nun auch alleine gekommen! Aber irgendwie ist es auch ein geiles Gefühl, das warme Wasser, der Seifenschaum, seine fest zupackenden Hände! Ein zarter Kuss auf den Nacken, seine rechte Hand versucht nach beiden Brüsten gleichzeitig zu angeln und der linke Zeigefinger bohrt sich in mein Poloch, der Daumen stimuliert die Pofalte oberhalb des Anus. Ooch ja, das kann ich schon ganz gut haben!
Wohlige Schauer durchlaufen meinen Körper. Meine Titten hat er jetzt so zusammengedrückt, dass er mit der rechten Hand beide Nupsies zusammen in der Hand hat und stimulieren kann. Ich werde etwa zittrig in den Knien. Jetzt nimmt Sven auch die linke Hand und knetet mit jeder Hand einen Mops. An meinem Po spüre ich seinen Prügel, wie er sich lüstern in der Pofalte anschmiegt … Das muss hier ein Ende haben!

Ich drehe mich um und sage bestimmend: „Schluss jetzt. Jetzt bist du dran.“ Beide Hände habe ich an seinem Pint und … jaaa, man könnte es als Waschen bezeichnen ... aber es ist doch mehr ein sexueller Übergriff, wie ich das Teil jetzt bearbeite! Er brummt zufrieden und ich denke noch, ‚Hör lieber auf, bevor sich das Ding in einen Spender für Flüssigseife verwandelt!‘, da ist es auch schon zu spät. Er spritzt wie ein 17jähriger pubertierender, dem die erste Freundin das erste Mal an den Pimmel gepackt hat.
Hallo? Ok, wegen seiner Dienstreise hatten wir fünf Tage keinen Sex, und das reicht um derart geladen zu sein?

Der kleine Bergmann

Auch zu Hause konnten wir uns das schön machen. Dabei galt als die Kinder noch kleiner waren sehr häufig: ‚Wenn die Kinder aus dem Haus sind tanzen die Eltern auf den Betten‘. Eine sehr freie Übersetzung eines Sprichwortes von Katzen, Mäusen und Tischen.
‚Gelegenheit macht eben Liebe!‘ Also ins Bad, rein in die Dusche, gegenseitig einseifen, runter mit dem Schaum und schon sind wir raus aus der Dusche. Abtrocknen vor dem Spiegel.
Der kleine Sven versucht schon wieder zudringlich zu werden, während der große Sven hinter mir steht und mich im Spiegel betont harmlos angrinst. Aber ich ignoriere das ‚klopfen an meiner Hinterpforte‘ und sage nur: „Du kommst hier net rein!“ Sven schmollt gespielt, aber ich glaube schon, dass er ein biss‘l enttäuscht ist. Die Schokofabrik hat es ihm nun einmal angetan. Ich sage ihm, dass er sich trollen soll, damit ich mich in Ruhe abtrocknen und eincremen kann. Also verschwindet er.

Als ich nach – für ihn sicher endlosen – Minuten ins Zimmer komme, steht die Kamera auf einem Ministativ auf der Kommode am Fußende des Bettes. Mein Gemahl liegt da und streckt mir seinen hochaufgereckten Mast entgegen. Er wird doch wohl nicht dran rumgespielt haben?
Ich lege mich neben ihn. Mit Gleitgel darf er meine blanke Muschi bearbeiten. Nicht dass ich nicht schon feucht und schleimig genug wäre, aber ich liebe das kühle Gel auf meiner empfindlichen Haut und es duftet auch schön. Ich brauche nur seinen Schwanz zu beobachten, um zu wissen, dass Sven auch draufsteht! Abwechseln fährt er mit der ganzen Hand über meinen Schamhügel um dann wieder mit ein paar Fingern durch meine Furche zu pflügen oder spielerisch eine Schamlippe durch die Finger gleiten zu lassen. Schon stößt er hervor, dass er es nicht mehr aushielte und jetzt ‚reinkommen‘ möchte.

Er dirigiert mich in die Bettmitte und ist schon über mir. Die Missionarsstellung? Die machen wir doch ganz selten, finden wir beide nicht so spektakulär. Aber da fällt es mir ein: Da läuft ja die Kamera. Von langer Hand vorbereitet will er ja mal festhalten, wie er ‚einfährt‘. Der kleine Bergmann in die Zeche ‚Muschi Haniel X‘ in Bottrop. Und schon ist sein Prengel da. Fordern teilt er meine Schamlippen und drängt vorwärts, er fährt gefühlt ein bis ‚Sohle 5‘. Sein Schwanz stößt an meine Gebärmutter. Den Hintern hat er angehoben, die Beine seitlich ausgestellt. Er ist sichtbar bemüht für ein freies ‚Schussfeld‘ zu sorgen, also für die Kamera, meine ich. Sieht nicht bequem aus, aber er will es ja so!
Sven gibt sich alle Mühe mich geil und geiler zu machen. Mal stößt er heftig, dann wieder zart, manchmal zieht er ihn raus und dann dauert es gefühlte Ewigkeiten bevor ich ihn wieder aufnehmen darf.
„Geht’s noch?“, maule ich, „mach mal hinne.“ Aber bald ‚fällt er ab‘ wie eine Zeck, die Stellung ist so nicht bequem.
Wir machen in der Löffelchen-Stellung weiter, aber nicht lange, denn Sven ist bald soweit und will heute partout nicht in mir abspritzen.
„Er habe andere Pläne“, verkündet er mit gespielter Wichtigkeit. Er bittet mich, mich wieder in der Bettmitte auszurichten, Beine zur Kamera und weit geöffnet! Ich komme seinen Wünschen nach.
Er will ne Show? Kann er haben. Ich fange an meine Muschi zu bearbeiten. Mal hart, dann zart. Mal versenke ich mindestens drei Finger in der Lustgrotte, dann stimuliere ich nur den Bereich oberhalb der Spalte, schließlich suche ich zärtlich die Perle und streichele diese zart mit einem Finger. Ich habe das Gefühl das ich bald auslaufe, es glitscht gewaltig. Wenn ich meine Finger betrachte, sehe ich wie mein Mösensaft zwischen den Fingern Fäden zieht. Ich wende den Blick zur Seite. Sven kniet neben mir. Er beobachtet genau was ich tue und rubbelt seinen Schwanz in der ihm eigenen Art, ein paarmal hin und her, flap-flap-flap, Pause …, dann wieder kurze Bewegungen flap-flap-flap …, … wenn er in diesem Modus ist, weiß ich: jetzt kommt gleich der Schlonz!
Und da ist er schon. Er beugt sich vor. Sein Prengel schwebt über meiner Möse. Und dann spritz er mich voll. In fünf, sechs dicken Schüben schießt die aufgestaute Geilheit aus ihm raus. Er saut mich voll, saut die Bettwäsche voll. Ich habe das Gefühl er saut überhaupt alles voll. Ich muss bei dem Gedanken grinsen: ‚Die ewige Hausfrau, im Gedanken schon wieder bei der Wäschepflege …‘
Ich genieße die Wärme auf meiner Haut und will seine Creme einmassieren, mit meinen Säften vermischen. Er hält mich ab, bittet um einen winzigen Moment Geduld. Er springt aus dem Bett, holt den Camcorder und hält drauf. Jetzt darf ich. Der Gedanke an die Totale macht mich noch mal richtig an. Schließlich kann ich ja so auch mal sehen wie ‚das da unten‘ jetzt genau aussieht. Und so verreibe ich genüsslich unsere beiden ‚Naturprodukte‘ zu einem einheitlichen Film auf meiner Haut. Ermattet lasse ich ab. Auch Sven hat die Kamera beiseite getan und legt sich zu mir.

Als wir so eine Weile aneinander gekuschelt da liegen, fordere ich: „So du Meisterregisseur, nun zeig mal!“ Und dann schauen wir: beste Bildqualität, dank der Beleuchtung im Zimmer überwiegend gut ausgeleuchtet, aber im Detail wieder die üblichen kleinen Ärgernisse! Missionarsstellung: Zu schattig, man sieht den kleinen Sven nicht sehr gut bei der Verrichtung seiner Arbeit. Löffelchenstellung: Im entscheidenden Moment hat Sven sein Bein im Weg, die Kamera hätte gern ein wenig weiter seitlich stehen dürfen. Aber die Liveshow kommt sehr gut (im wahrsten Sinne des Wortes) und als Sven dann draufgehalten hat, in Großaufnahme, das finde ich schon sehr erregend. Meine blanke Muschi benetzt mit unseren Liebessäften: Das gefällt mir. Ich gebe Sven einen Kuss: „Gräme dich nicht, die ultimativen Szenen werden wir auch noch in den Kasten kriegen.“
Einen Anlass für weitere Versuche zu haben ist doch auch ganz schön.

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