Nachdem alle mal kurz hinter den umliegenden kleinen Büschen verschwunden waren, nahmen sie auf den Decken Platz und begannen zu essen und zu trinken.
Gegenüber von Phalu hatte sich Bussi gesetzt, im Schneidersitz. So hatte Phalu einen direkten Blick zwischen ihre gepreizten Schenkel. Ab und zu lehnte sie sich auch noch etwas weiter zurück, ob mit oder ohne Absicht war Phalu nicht klar. Jedenfalls wurde die Einsicht auf und in ihre Pussy recht gut. Phalu bemerkte, wie sich sein Penis, der auf einem der Oberschenkel geruht hatte, weil er halb seitlich lag, zu rühren begann und schwerer wurde. Er wunderte sich, dass diese weiblichen Tricks immer wieder zum Erfolg führen. Trotz der vielen Erfahrung mit Frauen, die er hatte. Er starrte unverwandt auf die Falten des sich vor ihm öffnenden Gechlechts und spürte, wie sein Schwanz langsam steif wurde und sich leicht aufrichtete. Sein goldener Hodenring, ein Geschenk von Heiba, blitzte bei jeder seiner Bewegungen in der Sonne. Die kleine freche Soldatin tat, als wenn sie nichts bemerkte, ruckelte aber mit ihrem Po so auf der Decke vor Phalu herum, dass dessen Einsicht noch besser wurde.
„Du bist also der berühmte Königliche Fertilisator, stimmt es? Du hast praktisch unserer kleinen Prinzessin Cunni das Leben geschenkt. Ich freue mich, dich endlich einmal persönlich kennenzulernen.“
„Danke, das ist ja nun schon lange her. Prinzessin Cunni ist jetzt ja schon fast so alt wie du.“
„Ja, das stimmt. Ich kenne die Gravidierung der Kronprinzessin natürlich nur aus den bekannten Videoaufzeichnungen von damals …“
Nach einer kleinen Pause, fast verschämt: „Du hast da aber einen besonders schönen Ring um deine Hoden. Darf ich mir das mal näher ansehen und dich auch mal anfassen?“
„Wenn du willst …“
Die Corporalin rutschte näher und besah sich kurz die auf dem Hodenring eingravierten kleinen Kopulationsszenen.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.