Wenn nicht, trägt sie einen String oder am Ende gar nichts darunter?“
„Was wäre Dir lieber?“
„Da habe ich keine Präferenzen. Zunächst macht’s der Gesamteindruck. Manchmal spüre ich, dass offenbar nicht nur meine Augen zuschauen. Wenn in meiner Mitte etwas zuckt oder sich plötzlich auffallend durchblutet anfühlt, weiß ich: Reiz ist angekommen“. Er schwieg, nahm in Ruhe einen Schluck aus dem Kaffee-Pot.
Er war in Gedanken. Täuschte er sich oder war da etwas zwischen seinen Beinen? Er schaute auf. Sie grinste ihn frech an.
„Ist was?“
„Allerdings“.
„Soll ich aufhören?“
„Eigentlich nicht“.
„Was heißt ‚eigentlich‘?“
„Nein, lass mal, das fühlt sich gut an“.
„Wir waren dabei stehen geblieben, dass es dir warm in deinem kleinen Freund wird und die Hose eng“.
„Ja, genau. Dann spüre ich, wieviel Lust ich darauf hätte, mit Hand und Fingern diesen Hintern zu berühren. Fühlt er sich fest an oder weich? Die Halbkugeln entlangzufahren. Erst auf der Kleidung. Dann will ich näher ran, in die Hose kommen, Hose und das Darunter, falls es das denn gibt, aus dem Weg räumen. Die Finger nehmen die gleiche Route, aber auf warmer Haut fühlt sich das prickelnder an. Dann reizt vielleicht dieser Schlitz. Ist er schmal, weil die Kugeln nahe beieinander liegen? Ist es ein breiteres Tal, das mich einlädt, es zu besuchen, auf und ab zu streichen und irgendwann die Reise nach vorne fortzusetzen“. Er hatte die letzten Sätze mit geschlossenen Augen gesprochen. Aber er spürte, dass der Druck ihrer Fußspitze – wie auch immer sie aus dem Stifel gekommen war -an den Innenseiten seiner Schenkel entlangwanderte. Immer wieder machte sie Boxenstopp in der Mitte. Sie erhöhte den Druck.
„Das gefällt ihm, oder?“
„Aber so was von!“.
„Stehst du auf Schläge?“
„Bei mir oder dem Hintern vor Dir? Gefällt mir schon.
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